Pfeil nach unten

Masterplan Mobilität

Mobilität geht alle an: Wir wollen entspannt, verlässlich und sicher unterwegs sein – egal, ob wir dafür das Auto, den Bus oder das Fahrrad nutzen. In Leinfelden-Echterdingen können wir hier einen großen Schritt vorankommen.

Pendler stehen zu oft im Stau, wer zur Schule oder zur Arbeit radelt, fühlt sich nicht sicher, und der Durchgangsverkehr verhindert ein attraktives Umfeld für Geschäfte und Gastronomie. Das können wir besser!

Mit dieser Überzeugung erarbeitet die Stadtverwaltung derzeit den „Masterplan Mobilität“ für Leinfelden-Echterdingen. Der Plan sieht vier aufeinander aufbauende Phasen vor (Zeitplan: siehe folgende Grafik).

Zeitstrahl mit einem Projektablauf
Grafik: DialogWerke

Die Bürgerinnen und Bürger in Leinfelden-Echterdingen können sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten aktiv in die Entwicklung des Masterplans Mobilität einbringen. Unter anderem finden zwei Online-Beteiligungen und zwei öffentliche Veranstaltungen statt.

Die Kosten für den Masterplan werden zu 90 Prozent von Bund und Land übernommen (Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr; LGVFG-Förderprogramm „Förderung qualifizierter Fachkonzepte“ des Landes Baden-Württemberg). Sie belaufen sich auf circa 388.000 Euro und umfassen neben dem Plan selbst die Entwicklung eines digitalen Verkehrsmodells, sowie die Organisation, Umsetzung und Kommunikation der Bürgerbeteiligung.

Logo „nachhaltig mobil planen“

Der Plan basiert auf dem vom Land Baden-Württemberg entwickelten Instrument des Klimamobilitätsplans. Dadurch stellt die Stadt Leinfelden-Echterdingen sicher, künftig vom Land Fördermittel für die entwickelten Maßnahmen einwerben zu können.

Da der Plan in der Vergangenheit entwickelte Konzepte integriert, heißt er in Leinfelden-Echterdingen „Masterplan Mobilität“.