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In Leinfelden-Echterdingen lebt man sicher

Die Sicherheitslage in Leinfelden-Echterdingen ist weiterhin gut. Das berichteten Steffen Schmidt, Leiter des Polizeireviers Filderstadt, und Stephan Körber, Leiter des Polizeipostens Leinfelden, im Gemeinderat. Die Zahl der registrierten Straftaten ging im vergangenen Jahr um knapp fünf Prozent zurück. Die Aufklärungsquote lag bei rund 60 Prozent.

Kelle "Halt Polizei" vor Teil eines Streifenwagens der Polizei
Foto: abr68/Adobe Stock

Nach der Kriminalitätsstatistik für 2025 wurde in Leinfelden-Echterdingen keine Straftat gegen das Leben registriert. Leicht gestiegen ist dagegen die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Sie erhöhte sich von 27 Fällen im Jahr 2024 auf 30 Fälle im Jahr 2025.

Bei den Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, zu denen unter anderem Körperverletzungsdelikte zählen, verzeichnet die Statistik einen Rückgang. Ihre Zahl sank von 305 auf 291 Fälle.

Die Zahl der Diebstähle stieg leicht um acht auf 369 Fälle. Darunter waren 55 Ladendiebstähle. Deutlicher fiel der Anstieg bei den versuchten und vollendeten Wohnungseinbrüchen aus: Ihre Zahl erhöhte sich von 14 auf 24 Fälle.

Zurückgegangen ist dagegen die Rauschgiftkriminalität. Nach Angaben der Polizei trugen dazu auch geänderte gesetzliche Regelungen bei.

Einbruchsserie aufgeklärt

Erfolgreich aufklären konnte die Polizei eine Serie von Einbrüchen in öffentliche Gebäude in Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt. Dabei war im vergangenen Jahr ein Sachschaden von rund 190.000 Euro entstanden. Unter anderem wurde Geld aus Klassenkassen und Tresoren gestohlen.

Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um Kinder und Jugendliche aus Leinfelden-Echterdingen. Einige von ihnen wurden bei einem Einbruch in eine Schule festgenommen. Vier weitere Täter wurden später auf frischer Tat ertappt und inzwischen zu Haftstrafen verurteilt.