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Gemeinsam durch die Pflegezeit: Gratis-Beratung, die wirklich hilft

Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, steht der Alltag plötzlich Kopf. Neben der emotionalen Belastung müssen Angehörige schnell viele organisatorische Fragen klären – allen voran die Beantragung eines Pflegegrades.

Hände halten die Hand eines älteren Menschen
Foto: Maryna/Adobe Stock

Der erste Schritt: Pflegegrad beantragen

Der offizielle Weg führt über die zuständige Kranken- oder Pflegekasse. Immer mehr Menschen stellen den Antrag bequem online – das spart Zeit und Nerven. Wichtig: Nutzen Sie ausschließlich die offizielle Website Ihrer Kasse.

Vorsicht vor privaten Anbietern: Bei Suchanfragen tauchen oft kommerzielle Dienstleister auf, die gegen Gebühr oder Mitgliedschaft bei der Antragstellung helfen sollen. Diese Leistungen sind weder für die Beantragung noch für Pflegeberatung notwendig.

Kostenlose Hilfe im Pflegestützpunkt

Pflegestützpunkte bieten neutrale, unabhängige und kostenfreie Beratung:

  • Unterstützung bei der Antragstellung
  • Informationen zum Verfahrensablauf
  • Vorbereitung auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst
  • Beratung zu Leistungen der Pflegeversicherung und regionalen Hilfsangeboten
  • Hilfe bei der Vermittlung passender Unterstützungsleistungen

Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass Ihre individuelle Pflegesituation umfassend berücksichtigt wird.

Frühzeitig informieren lohnt sich

Pflegebedürftigkeit kommt oft unvorbereitet. Wer frühzeitig auf verlässliche Quellen und kostenlose Beratung setzt, schafft die beste Grundlage für die weitere Versorgung.

Kontakt: Pflegestützpunkt Leinfelden-Echterdingen

Ihr Pflegestützpunkt ist für Sie da – ohne versteckte Kosten:

  • Telefonische Beratung
  • Persönliches Gespräch vor Ort
  • Hausbesuche bei Bedarf
  • Videokonferenzen möglich

Ansprechpartnerinnen:

Sabine Schmitz, Tel.: 0711/1600-251
Nadja Hefele, Tel.: 0711/1600-229
E-Mail: pflegestuetzpunkt@le-mail.de