Startschuss für Innovation: Neues Gründerzentrum soll 2027 eröffnen
Leinfelden-Echterdingen treibt die Förderung von Start-ups und Innovation weiter voran: Mit der Unterzeichnung des maßgeblichen Rahmenvertrags für das geplante Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) ist ein zentraler Meilenstein erreicht.
Bereits am 22. Mai trafen sich Oberbürgermeister Otto Ruppaner und Wirtschaftsförderin Angelika Goldak mit Vertreterinnen und Vertretern der Weitmann & Konrad Vermögensverwaltungs-GmbH. Gemeinsam unterzeichneten sie den Vertrag für das Objekt auf dem Campus in der Friedrich-List-Straße 20-24, das künftig als Standort des GIZ dienen wird.
Umbau und Betreibersuche starten
Mit dem Vertragsabschluss beginnt nun die nächste Phase des Projekts: Der Umbau des Gebäudes soll zeitnah erfolgen. Parallel dazu schreibt die Stadt Leinfelden-Echterdingen, die als Trägerin des Zentrums fungiert, europaweit einen Betreiber aus.
Dieser übernimmt als Mieter nicht nur das klassische Facility Management, sondern spielt eine zentrale Rolle im Betrieb des Zentrums: Zu den Aufgaben zählen die Akquise und Betreuung von Start-ups und Gründungsunternehmen, die Organisation von Veranstaltungen sowie die Koordination von Beratungsangeboten für die Nutzerinnen und Nutzer vor Ort.
Starke Vernetzung in der Region
Wie groß das Interesse am neuen Innovationsstandort ist, zeigte sich auch bei der zweiten Start-up-Night am 10. Juni. Rund 100 Teilnehmer aus dem Kreis der Kooperationspartner, etablierter Unternehmen sowie der Gründungs- und Start-up-Szene kamen zusammen, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt.
Eröffnung für Anfang 2027 geplant
Oberbürgermeister Ruppaner und Carlheinz Weitmann blicken optimistisch auf den weiteren Projektverlauf. Nach aktuellem Stand könnte das Gründungs- und Innovationszentrum Anfang 2027 seine Türen öffnen.


