Chronik Leinfelden | |
| 1269 | Erste urkundliche Erwähnung Leinfeldens als "Lenginvelt": Ritter Wolfelin von Bonlanden, Angehöriger des edelfreien Geschlechts von Bernhausen, schenkt dem Kloster Bebenhausen als Grundherr in Leinfelden einen Hof. |
| 1287 | Erste urkundliche Erwähnung Oberaichens, wo der niederadelige Zweig der Herren von Bernhausen begütert ist. |
| 1292 | Ritter Wernher von Neuhausen, genannt der Tuzzer, besitzt Güter in Oberaichen und Musberg. |
| 1294 | Das Esslinger Spital kauft in Oberaichen Güter der Herren von Bernhausen. |
| um 1350 | Leinfelden und der Reichenbach kommen an die Herzöge von Urslingen, zusammen mit den anderen Besitzungen, die die Herren von Bernhausen im Schönbuch und auf den Fildern haben (Bernhausen, Plattenhardt, Obersielmingen, Schönaich, Waldenbuch, Dettenhausen). Die Herzöge von Urslingen leiten sich von dem Ort Irslingen am oberen Neckar her und haben außer auf den Fildern vor allem am oberen Neckar, am Bodensee und im mittleren Schwarzwald Besitzungen. |
| Um 1350 | wird Unteraichen zum ersten Mal urkundlich erwähnt als "Undern Aych". Leinfelden kommt an die Herzöge von Urslingen. |
| 1356 | Das Kloster Bebenhausen hat erheblichen Grundbesitz, es besitzt in Leinfelden 142 Morgen, in Oberaichen 184 Morgen, in Unteraichen 244 Morgen Land, außerdem den Groß- und Kleinzehnten in den drei Orten. |
| 1363 | Leinfelden, Ober- und Unteraichen kommen an Württemberg: Ihrer "Schulden wegen" verkaufen die bisherigen Herren, die Herzöge von Urslingen, ihren Besitz im Schönbuch, auf den Fildern und in Leinfelden an die aufstrebende Grafschaft Württemberg. Die Württemberger betreiben eine kluge, planmäßige Territorialpolitik (Heiratspolitik, Kauf oder Tausch von Rechten, Gütern, Dörfern, Klöstern etc.), um ihr Gebiet zu erweitern. So gelangen sie im Verlauf des 14. Jahrhunderts auch in den Besitz von Ober- und Unteraichen. |
| 1365 | Erste urkundliche Erwähnung eines Leinfelder Schultheißen. |
| 1420 | Die Kaplanei Echterdingen erhält einen Hof in Leinfelden, das Kloster Denkendorf besitzt einen Hof in Oberaichen. |
| 1449 | Leinfelden, Ober - und Unteraichen werden auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu Württemberg im Krieg zwischen Ulrich VI. von Württemberg und den Reichsstädten von Esslingen in Brand gesteckt. Auch Echterdingen und andere Filderorte werden in Mitleidenschaft gezogen. |
| 1451 | Die Herren von Frauenberg sind Besitzer eines Hofs von rund 70 Morgen Feld und Wald in Unteraichen. |
| Um 1450 | ändert sich der Name in "Linfeld" oder "Leinfeldt" (= Flachsfeld). Diese Änderung kann sprachgeschichtlich nicht erklärt werden, es gibt kein Lautgesetz, nach dem aus "Lenginfelt" "Linfeld" oder "Leinfeldt" werden könnte. Es bleibt nur der Schluss, dass der Anbau von Lein (= Flachs) zur Umbenennung des Orts führt. |
| 1524 | Erste urkundliche Erwähnung des so genannten "Leinfelder Ämtleins", das aber wohl beträchtlich älter ist. Es ist ein Unteramt des württembergischen Amts Stuttgart und umfasst unsere heutigen Ortsteile Leinfelden, Oberaichen, Unteraichen, Musberg, Stetten, Hof und Weidach sowie eine Anzahl von Mühlen im Reichenbachtal. Schon einmal waren die Stadtteile also - mit Ausnahme Echterdingens - unter einer Verwaltung zusammengefasst. Vorsteher des Leinfelder Ämtleins, das in dieser Form bis 1810 besteht, ist der Leinfelder Schultheiß ("Stabsschultheiß"). Er ist auch Vorsitzender des seit 1530 bestehenden eigenen Gerichts. Um 1520 ist Württemberg in insgesamt 45 Ämter eingeteilt, die als Vorläufer der Landkreise gelten können. |
| 1563 | Leinfelden, das wie Ober- und Unteraichen und Weidach bisher kirchlich zur Pfarrei Echterdingen gehört, wird Filialgemeinde der Pfarrei Musberg. |
| 1584 | Erste urkundliche Erwähnung des Leinfelder Rathauses, das wohl 1572 errichtet wurde. |
| 1589 | Leinfelden und Ober- und Unteraichen erhalten vom Herzog von Württemberg ein Darlehen von 1200 Gulden, da sie von schwerem Hagelschlag getroffen wurden. |
| 1618-1648 | Wie Echterdingen, Musberg, Stetten und andere Filderorte wird Leinfelden im Dreißigjährigen Krieg zerstört, wobei die Bevölkerung des Leinfelder Ämtleins auf etwa ein Fünftel (circa 150 statt 750 Personen) dezimiert wird. |
| 1661 | Leinfelden zählt nur noch 118 Einwohnerinnen und Einwohner. |
| 1719 | Erst jetzt erreicht das Leinfelder Ämtlein wieder die Bevölkerungszahl von vor 1634, nämlich rund 750 Personen. |
| 1754 | 22 Personen wandern nach Pennsylvania (Nordamerika) aus. |
| 1796 | Franzoseneinfall in Unteraichen im österreichisch-französischen Krieg. |
| 1810 | Stetten, Hof und Weidach lösen sich vom Leinfelder Ämtlein. |
| 1812 | Beim Feldzug Napoleons gegen Russland fallen sieben Männer aus Leinfelden, Ober- und Unteraichen, die zum württembergischen Heer eingezogen worden waren. |
| 1819 | Vollständige Auflösung des Leinfelder Ämtleins, aus dem jetzt auch Musberg ausscheidet. Ober- und Unteraichen verblieben jedoch im Verbund mit Leinfelden. |
| 1820 | Leinfelden erhält vom württembergischen Staat als Ablösung seiner Schönbuchgerechtigkeit 50 Morgen Wald zwischen den Gemarkungen Echterdingen und Steinenbronn (Mittlerer Berg) zugewiesen. |
| 1822 | Ober- und Unteraichen erhalten für ihre Schönbuchrechte 55 Morgen Wald im Müllerhäule. |
| 1829 | Ober- und Unteraichen erhalten jeweils einen von der Bürgerschaft auf Lebenszeit gewählten Anwalt, der dem Schultheiß von Leinfelden untersteht. |
| 1830-1860 | Leinfelden, Ober- und Unteraichen verlieren in der Zeit der Agrarkrisen wegen schlechter Erwerbsmöglichkeiten in der Landwirtschaft und im Handwerk 300 Personen durch Auswanderung (insbesondere nach Nordamerika). In den 1870er und 1880er Jahren wandern nochmals etwa 110 Menschen aus. |
| 1838 | Leinfelden erhält ein Schulhaus. |
| 1843 | Bau eines Schul- und Rathauses in Unteraichen (mit Lehrerwohnung, Ratszimmer und Gemeindebackofen). |
| 1850 | Die Zehntscheuern in Ober- und Unteraichen gehen in den Besitz der Teilgemeinden über. |
| 1852 | Die Ablösung des Großen und Kleinen Zehnten macht es erforderlich, einen Betrag von insgesamt 27.104 Gulden aufzubringen, der in 22 Jahresraten (bis 1874) abbezahlt wird. |
| 1863 | Oberaichen erhält einen eigenen Friedhof. |
| 1866 | Friedhof in Unteraichen. |
| 1887 | Bau eines Gemeindehauses (mit Glockentürmchen) in Oberaichen, das 1897 zum "Schul- und Rathaus" umgebaut wird. |
| 1894 | Kirchliche Trennung von Musberg: Leinfelden und Unteraichen wählen einen eigenen Kirchengemeinderat. |
| 1897 | Einweihung der neu erbauten evangelischen Peter und Paul-Kirche. Unteraichen erhält Anschluss an die Filderbahn Degerloch-Möhringen-Echterdingen-Neuhausen. Bau des Gemeindebackhauses in Oberaichen Kirche. Umbau des Gemeindehauses in Oberaichen in ein "Schul- und Rathaus" mit Lehrerwohnung. Gründung des Liederkranzes Unteraichen. |
| 1900 | Drainierung der "Langen Äcker". Gründung des Turnvereins Leinfelden. |
| 1902 | An Stelle der Pflichtfeuerwehr tritt die Freiwillige Feuerwehr. |
| 1905/1907 | Anschluss an die Filderwasserversorgung. |
| 1907 | Gründung der Ziegelei in Unteraichen. |
| 1911 | Anschluss an das Stromnetz der Neckarwerke. |
| 1914-1918 | Leinfelden hat im 1. Weltkrieg 50 Gefallene und Vermisste zu beklagen. |
| 1920 | Leinfelden wird Bahnstation der Filderbahnstrecke Vaihingen-Leinfelden-Echterdingen-Neuhausen. Damit wird das Pendeln nach Stuttgart entscheidend erleichtert. Gründung des Männergesangvereins Leinfelden. |
| 1925 | Gründung einer Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes. 39 % der Leinfelder Erwerbspersonen pendeln nach auswärts zur Arbeit, die meisten von ihnen nach Stuttgart. |
| 1926 | Zusammenschluss von Leinfelden, Ober- und Unteraichen zu einer Gemeinde mit einem Bürgermeister (Heinrich Körber). Außerdem werden die drei Einklassenschulen zu einem Schulverband vereinigt. Die einzelnen Gemarkungen bleiben jedoch bis 1967 bestehen. |
| 1927 | Der erste große Industriebetrieb, die Trikotwarenfabrik Lang und Bumiller, nimmt (auf dem heutigen Gelände der Firma Bosch) die Produktion auf und beschäftigt 300-400 Personen, insbesondere Frauen. |
| 1928 | Einweihung der so genannten Schönbuchbahn ("Tälesbahn") Leinfelden-Waldenbuch: Leinfelden wird zentraler Eisenbahnknotenpunkt für das Filder-Schönbuch-Gebiet. Im selben Jahr wird die elektrifizierte Straßenbahnlinie Möhringen-Leinfelden-Echterdingen eröffnet. |
| 1929 ff. | Zur Bekämpfung der durch die Weltwirtschaftskrise bedingten Arbeitslosigkeit vergibt die Gemeinde Leinfelden Notstandsarbeiten (Kanalisierung Unteraichens, Bau der Straße Leinfelden-Unteraichen). |
| 1932 | Bei der Reichstagswahl vom 6. November erhält bei knapp 1000 Stimmberechtigten die NSDAP die meisten Stimmen (236), gefolgt von der SPD (182) und der KPD (164). Auch in Echterdingen ist die NSDAP die stärkste Partei; dagegen bekommen in Stetten die SPD und in Musberg die KPD die meisten Stimmen. |
| 1933 | So genannte "Machtergreifung" durch Adolf Hitler und die Nationalsozialisten am 30. Januar. In Leinfelden findet deshalb - wie in vielen anderen Orten - eine Feier mit einem Fackelzug statt (21. März). Die "Gleichschaltung" wird auch auf lokaler Ebene durchgeführt und der Gemeinderat aufgelöst. |
| 1937 | Einweihung des ersten gemeinsamen Schulhauses für Leinfelden, Ober- und Unteraichen (erster Bauteil der heutigen Ludwig-Uhland-Schule) sowie des Teilstücks der Autobahn vom heutigen Autobahnkreuz Stuttgart-Vaihingen bis zur Anschlussstelle Echterdingen (Abschnitt Vaihingen-Unterboihingen der Autobahn Mannheim-Karlsruhe-Stuttgart-Ulm). |
| 1938 | Nach der Neueinteilung der württembergischen Landkreise wird das Amtsoberamt Stuttgart aufgelöst und Leinfelden kommt zum Landkreis Böblingen. |
| 1939 | Beginn des Zweiten Weltkriegs. |
| 1942 | Am 22. November 1942 verursacht ein britischer vor allem in Ober- und Unteraichen starke Schäden (2 Tote, 19 Wohnhäuser und 29 Scheunen total zerstört). |
| 1944 | Bei einem britischen Luftangriff werden in der Nacht vom 15. auf den 16. März 1944 Leinfelden, Oberaichen und Unteraichen von der Royal Air Force bombardiert, wobei Unteraichen besonders schwer getroffen wird (Totalschaden an 55 Gebäuden). In Leinfelden wird unter anderem das alte Rathaus total zerstört. Ansiedlung der Holzmanufaktur Pfizenmaier in Oberaichen. |
| 1945 | Kriegsende: Besetzung durch die Franzosen (Marokkaner) am 20. April 1945. Im Juli werden die Franzosen von den Amerikanern als Besatzungsmacht abgelöst, Leinfelden gehört zur Besatzungszone Württemberg-Baden. Ankunft der ersten Heimatvertriebenen im November. |
| 1946 | Bei den ersten freien Gemeinderatswahlen nach 1933 am 27. Januar kommen die SPD Leinfelden-Unteraichen auf zwei, die Freie Wählervereinigung Unteraichen-Oberaichen auf vier und die Freie Wählervereinigung Leinfelden auf sechs Sitze. |
| 1948 | Gustav Egler wird zum Bürgermeister gewählt. Er ist gleichzeitig auch Bürgermeister von Musberg. |
| 1949 | Einweihung des neuen Rathauses und des Waldfriedhofes. Ansiedlung der Firma Roto-Frank, Baubeschlägefabrik, in Unteraichen. Nach der Währungsreform wird Leinfelden unter Bürgermeister Gustav Egler zum Vorreiter einer gelungenen Industrieansiedlung auf den Fildern. Zwischen 1949 und 1965 werden insgesamt 218 Firmen angesiedelt und 4000 Arbeitsplätze geschaffen. |
| 1950 | Gründung des Musikvereins Leinfelden. |
| 1951 | Einweihung des Erweiterungsbaus der Schule. |
| 1953 | Einweihung des ersten Kindergartens in der alten Schule in Unteraichen. |
| 1954 | Einweihung des Feuerwehrgerätehauses beim Rathaus. |
| 1955 | Die Filderbahn stellt auf der Strecke Leinfelden-Echterdingen-Bernhausen-Neuhausen die Personenbeförderung ein. Ansiedlung der Robert Bosch GmbH, Elektrowerkzeugbau, auf dem Gelände der ehemaligen Trikotwarenfabrik Lang und Bumiller. |
| 1956 | Die Schönbuchbahn zwischen Leinfelden und Waldenbuch stellt den Betrieb ein, ebenso die Nebenbahnlinie Vaihingen-Echterdingen. |
| 1957 | Leinfelden wird zusammen mit Unteraichen selbstständige Pfarrei. Ansiedlung der Altenburg-Stralsunder Spielkartenfabrik (ASS). |
| 1958 | Einweihung der Filderhalle, des zweiten Schulhauserweiterungsbaus und der katholischen Kirche St. Peter und Paul. Einrichtung eines Mittelschulzuges an der Volksschule. Leinfelder Festwoche. |
| 1962 | Einweihung der Volks- und Mittelschule (Ludwig-Uhland-Schule). |
| 1963 | Eröffnung der Jugendmusikschule. |
| 1964 | Gründung der evangelischen Pfarrei Oberaichen, Einweihung der evangelischen Friedenskirche und des Gemeindehauses am19. Juli. Die Zehntscheuer in Unteraichen wird abgerissen. |
| 1965 | Feierliche Stadterhebung, nachdem Leinfelden über 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt. Einweihung des Gartenhallenbades. Oberaichen scheidet aus dem fast 400-jährigen Pfarrverband mit Musberg aus. |
| 1966 | Bei der Bürgermeisterneuwahl wird Eckhard Laible Nachfolger von Bürgermeister Egler, der als Ehrenbürger verabschiedet wird. Der erste Wochenmarkt wird eröffnet. Beginn des Mittelschulneubaus in der Stuttgarter Straße. |
| 1967 | Der Gemeinderat beschließt zusammen mit Echterdingen ein Gymnasium, eine Realschule und eine Sonderschule zu schaffen und gemeinsam zu unterhalten. Eröffnung der Sonderschule für Lernbehinderte. Aufhebung der Gemarkungen von Ober- und Unteraichen und Eingliederung in die Gemarkung Leinfelden. |
| 1968 | Einweihung des Realschulneubaus. |
| 1969 | 700-Jahr-Feier der Stadt Leinfelden. |
| 1970 | Einweihung des Kindergartens an der Schubertstraße. |
| 1971 | Die Landesregierung entscheidet, dass Leinfelden und Musberg zum Kreis Esslingen kommen |
| 1972 | Die ausgebaute Landstraße zwischen Leinfelden und Echterdingen wird in Betrieb genommen. Einweihung der Grundschule Süd. Einweihung der Kindergärten an der Achalmstraße und in der Grundschule Süd. |
| 1973 | Einweihung des Waldfriedhofes mit Feierhalle und Krematorium. Gründung der Partnerschaft mit Manosque. Das erste Leinfelder Stadtfest wird gefeiert. |
| 1974 | Die freiwillige Vereinbarung zum Zusammenschluss mit Echterdingen, Musberg und Stetten wird unterzeichnet. Eröffnung des Spielkartenmuseums in der Grundschule Süd. In der Mäulesmühle beginnt die Komede-Scheuer ihre Spielzeit. Partnerschaftsfeier mit Manosque in Leinfelden. Einweihung des evangelischen Gemeindezentrums Unteraichen. |
| 1975 | Im Zuge der Gemeindereform schließen sich Leinfelden, Echterdingen, Musberg und Stetten am 1. Januar zur Stadt Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) zusammen, die am 1. Juli zur Großen Kreisstadt erhoben wird. Einweihung des Gymnasiums. |

Erste urkundliche Erwähnung Leinfeldens als "Lenginvelt": Ritter Wolfelin von Bonlanden, Angehöriger des edelfreien Geschlechts von Bernhausen, schenkt dem Kloster Bebenhausen als Grundherr in Leinfelden einen Hof.
Erste urkundliche Erwähnung des Leinfelder Rathauses, das wohl 1572 errichtet wurde.
Einweihung der so genannten Schönbuchbahn ("Tälesbahn") Leinfelden-Waldenbuch: Leinfelden wird zentraler Eisenbahnknotenpunkt für das Filder-Schönbuch-Gebiet. Im selben Jahr wird die elektrifizierte Straßenbahnlinie Möhringen-Leinfelden-Echterdingen eröffnet.