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Moscheebau: Stadt im Gespräch mit VKBI

Oberbürgermeister Roland Klenk, Vertreter der Stadtverwaltung und des Gemeinderates sowie Mitglieder des Vereins für Kultur, Bildung und Integration VKBI und des Verbands der Islamischen Kulturzentren VIKZ haben sich vergangene Woche im Rathaus zu einem Gespräch getroffen.

Das Gespräch ist sehr konstruktiv verlaufen und hat gezeigt, wie wichtig es ist, neben allen
formal-juristischen Auseinandersetzungen in der Sache Moscheebau im Gespräch zu bleiben. Erfreulicherweise hat sich der VKBI erstmals einem Kompromiss geöffnet.

Bekanntlich soll in Oberaichen in einem zweiten Bauabschnitt ein Schülerwohnheim mit Internatscharakter entstehen. Die Stadt hegt jedoch Zweifel, dass eine solche Einrichtung der Integration junger Menschen dient.

Keinerlei Probleme sieht die Stadtverwaltung hingegen im ersten Bauabschnitt, der das Gebetshaus selbst, Bibliothek und Café beinhaltet.

In dem Gespräch konnten nun erste Ansätze für eine gemeinsame Lösung erarbeitet  werden. Bis diese bei beiden Gesprächspartnern intern beraten und auch juristisch geprüft
ist, wurde Stillschweigen vereinbart. Danach soll in einem weiteren Gespräch endgültig entschieden werden, ob dieser Weg zielführend ist und weiter beschritten wird.