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Verwaltungsspitze informiert sich über IKG-Digitalisierung WLAN steht ab Frühjahr bereit

Mitglieder der Stadtverwaltung – darunter OB Roland Klenk und BM Dr. Carl-Gustav-Kalbfell – haben sich kürzlich im Immanuel-Kant-Gymnasium (IKG) über den Stand der Digitalisierung der Schule informiert.

Schüler in einem Robotikurs im Beisein von OB Klenk
Im Robotik-Kurs am IKG sind Tablets ein unverzichtbarer Bestandteil des Unterrichts. OB Roland Klenk ließ sich von den Schülern die Nutzung der Geräte erläutern. Foto: Stadt/Krämer

Die Stadtwerke haben bereits vor längerer Zeit die Glasfaserkabel zum Gebäude verlegt. Zurzeit werden diese Leitungen im Gebäude angeschlossen, sodass noch in diesem Jahr alle Anlagen in Betrieb gehen können.

Im Frühjahr, so der derzeitige Stand der Planungen, wird den Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften das schnelle Internet im Gebäude zur Verfügung stehen. „Dann können sich mehrere Hundert Endgeräte gleichzeitig ins WLAN einloggen“, freut sich Schulleiterin Susanne Schneider-Frey.

Verwendet werden von den Schülern vor allem Tablets. 200 Stück stehen ihnen zur Verfügung, in den höheren Jahrgangsstufen hätten sie ihre eigenen iPads dabei. Pro Jahrgangsstufe gibt es nach ihren Worten einen Gerätesatz im Wert von mehr als 50.000 Euro. Der Förderverein der Schule hat mit einer Spende in sechststelliger Höhe den Kauf der Tablets unterstützt. 

Für die Lehrerinnen und Lehrer ist die Nutzung der Tablets – die im Medienentwicklungsplan geregelt ist – ein großer Gewinn. Das gilt zum Beispiel für den Bereich Mathematik und Naturwissenschaften, wo die Geräte unter anderem für die Datenverarbeitung eingesetzt werden. Und auch sonst würde Zeit eingespart – unter anderem für Kopien.