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Rat & Tat unterstützt Einrichtungen in LE

Die „Rat & Tat“-Gruppe unterstützt die Hospizarbeit in Leinfelden-Echterdingen. Deren Engagement hat vor 30 Jahren mit einer Sitzwachengruppe begonnen. Über all die Jahre wurde die Arbeit mit Ehrenamtlichen kontinuierlich weiter entwickelt und an der Arbeit der Hopizbewegung ausgerichtet. 

Personengruppe mit symbolischen Scheck bei Spendenübergabe

Die Spende in Höhe von 1.500 Euro soll für Fortbildungen der Ehrenamtlichen und im kommenden Jahr für ein Info-Wochenende verwendet werden, bei dem es um das Thema „Sterben und Tod“ geht. Die Hospizgruppe und Roland Klenk (hintere Reihe, rechts) bedankten sich herzlich für die ehrenamtliche Arbeit der Servicegruppe Rat & Tat, deren Einsatz anderen Menschen zugute kommt. „Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Freude bei Ihrem Engagement“, so der Oberbürgermeister. 

Auch der Aktivspielplatz Musberg erhielt in dieser Woche von dieser Gruppe einen Scheck über 500 Euro (kleines Foto). Damit hat die Rat & Tat-Servicegruppe des Stadtseniorenrats in den vergangenen Wochen insgesamt 3.500 Euro an gemeinnützige Einrichtungen in LE gespendet.

Schnelle Hilfe bei kleinen Reparaturen

Rat & Tat“ ist die Servicegruppe des Stadtseniorenrats mit handwerklich aktiven Senioren, die mit kleineren Reparaturen im Haushalt älteren, oft auch alleinstehenden Bürgerinnen und Bürgern von LE weiterhelfen. Ihre Aufträge sind beispielsweise Regale montieren, Türen einstellen, Katzennetze aufspannen, tropfende Wasserhahnen reparieren, Knöpfe annähen, den Papierstau im Drucker beseitigen oder auch Unterstützung bei schriftlichen Angelegenheiten.

Das Angebot ist leicht zugänglich – ein Telefonanruf genügt – und stellt natürlich keine Konkurrenz zu Handwerkerleistungen dar. Sondern, die Hilfe von Rat und Tat ist eine sehr wichtige und unersetzliche Ergänzung, da sie Arbeiten übernehmen, die in der Regel kein Handwerker übernimmt.

Im Jahr 2005 gegründet hat Rat & Tat in den letzten 17 Jahren mehrere tausend Aufträge bearbeitet, im Schnitt 130 bis 150 Aufträge pro Jahr. Dankbar für diese Unterstützung spenden viele Kunden mehr als die 10 Euro Aufwandsentschädigung. Die Gruppe behält dieses Geld nicht für sich selbst, sondern sie spendet es weiter an Einrichtungen und Gruppen in der Stadt.