Pfeil nach unten

CORONA-TICKER: Aktuelle Informationen und Entwicklungen

26. November: Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Ländern am 25. November neue Corona-Bestimmungen erlassen, die vom 1. Dezember an gelten. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Punkte. Mehr dazu lesen Sie weiter unten.

Mikroskop-Aufnahme des Coronavirus
Foto: Andreas Prott/Adobe Stock
  • +++ Auf dieser Newsticker-Seite informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus. Die Seite wird laufend aktualisiert. Alle Corona-News sind nach absteigender Aktualität gelistet. +++

27. November: Flughafen Stuttgart unterstützt Gesundheitsamt Esslingen bei der Kontaktverfolgung von Covid-19-Patienten

Der Landesflughafen unterstützt ab sofort das Gesundheitsamt Esslingen bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von Covid-19-Infizierten. In der Zentrale der Flughafengesellschaft arbeiten an zwölf Telefonplätzen abwechselnd rund 80 Angestellte der Tochtergesellschaft Stuttgart Airport Ground Handling GmbH (SGS) im Schichtdienst.

An sieben Tagen pro Woche telefonieren sie zwischen 8 und 20 Uhr mit Personen, die Kontakt hatten zu COVID-19-Patienten und möglicherweise infiziert sein könnten. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
SGS sind für diese Tätigkeit hervorragend geeignet“, sagt Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG). „Sie haben Fremdsprachenkompetenzen und sind aus ihrer üblichen Tätigkeit gewohnt, Kundenkontakt zu haben, auch per Telefon. Die meisten von ihnen befanden sich wegen des aktuell geringen Fluggastaufkommens in Kurzarbeit und freuen sich, jetzt mit dieser Aufgabe zur Eindämmung der Pandemie beitragen zu können.“

Die Mitarbeiter der SGS kümmern sich sonst vom Check-in bis zum Boarding um die Passagiere und sorgen für reibungslose Abläufe für die Fluggäste.

26. November: Neue Corona-Regeln ab 1. Dezember

Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Ländern am 25. November neue Corona-Bestimmungen erlassen, die vom 1. Dezember an gelten. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Punkte:

Einzelhandel

  • Bei einer Verkaufsfläche bis zu 800 qm ist insgesamt nur eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche erlaubt.
  • Mit einer Verkaufsfläche über 800 qm ist insgesamt nur eine Person pro 20 qm Verkaufsfläche erlaubt.

Kontaktbeschränkungen

  • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch auf maximal 5 Personen beschränkt. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
  • Vom 23. Dezember 2020 bis längstens 1. Januar 2021 können Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis maximal 10 Personen stattfinden. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Maskenpflicht

  • In geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- und Kundenverkehrs zugänglich sind, besteht Maskenpflicht.
  • Maskenpflicht besteht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten, so auch an Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten (zum Bsp. auf Parkplätzen und vor Geschäften). Die entsprechende Festlegung für Leinfelden-Echterdingen wird kommende Woche erfolgen.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen; dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand zu anderen Personen von 1,50 m sicher eingehalten werden kann.

Weihnachtsferien

  • Die Weihnachtsferien werden auf den 19. Dezember vorgezogen.

Silvesterfeuerwerk

  • Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten.
  • Silvesterfeuerwerk ist verboten auf belebten Straßen und Plätzen, um größere Gruppenbildungen zu vermeiden. Die Festlegung der Orte in Leinfelden-Echterdingen wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Den genauen Wortlaut der Beschlüsse können Sie hier als PDF herunterladen (148,4 KB).

26. November: Service-Hotline für Solo-Selbstständige

Seit wenigen Wochen ist bei der Bundesagentur für Arbeit eine Service-Hotline für Selbstständige freigeschaltet. Hier kann man sich über die Grundsicherung informieren und Anspruchsvoraussetzungen zu Leistungen der Jobcenter abklären, außerdem gleich Anträge stellen. Die Mitarbeiter in der Service-Hotline verweisen auch auf weitere Unterstützungs- und Hilfsprogramme des Bundes und der Länder im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

Die Service-Hotline Selbstständige ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 0800 4 5555 21 kostenfrei zu erreichen. Weitere Informationen zu den Leistungen der Grundsicherung sind hier zu finden: www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung.

20. November: Stadt hängt Plakate „LE checkt’s“ auf

An vielen Stellen in der Stadt, aber auch an den Ortseingängen weisen nun Plakate auf die aktuell geltenden Hygieneregeln während der Corona-Pandemie hin.

Damit soll nicht nur auf die wichtigsten Verhaltensmaßnahmen hingewiesen werden, um die Übertragung des Virus einzudämmen. Auf den Plakaten sind außerdem wichtige Kontaktdaten, unter denen man weitere Hinweise bekommt. Das Plakat können Sie hier als PDF herunterladen (1,1 MB).

20. November: Testzentrum am Flughafen wieder in Betrieb

Seit Montag, 16. November gibt es am Flughafen Stuttgart wieder die Möglichkeit, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Im Terminal 1/West führt das Airport Medical Center des Landesflughafens die Testungen
durch. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Einreisende aus dem Ausland, die ,derzeit generell in Quarantäne müssen, aber auch an alle Selbstzahler.

Geöffnet ist das Testzentrum montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr. Für Selbstzahler bietet das AMC verschiedene Testmöglichkeiten an: Mit einem Abstrich auf SARS-COV-2 lässt sich eine aktuelle Infektion feststellen, hier gibt es die Möglichkeit, einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest durchführen zu lassen. Die Kosten liegen bei ca. 170 Euro für einen Abstrich bzw. bei rund 80 Euro für die Untersuchung mit Antigen-Schnelltests. Eine Online-Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich.

Für das Testzentrum am Stuttgart Airport stellt die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) die Flächen und  organisatorische Unterstützung bereit. Die medizinischen Aufgaben werden von Airport Medical Center übernommen. Weitere Informationen und Anmeldung zu den Tests: flughafen-stuttgart.de/reisen-2020/coronatestzentrum

17. November: Video der Freiwilligen Feuerwehr LE stößt auf große Resonanz

Sei dabei, sei ein #Wellenbrecher – so lautet der Titel eines Videos, das die Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen zum Thema Maske tragen produziert und auf Twitter sowie YouTube veröffentlicht hat. Allein auf Twitter haben bereits 10.500 User den Clip angeschaut.

14. November: Corona-Infektionen in LE

Aktuell (Stand: 14.11.2020) liegt die Zahl von bestätigten Corona-Infektionen in Leinfelden-Echterdingen bei 112 Personen. Dies entspricht 0,28 Prozent der Einwohner.

14. November: Corona-Testzentrum am Flughafen geschlossen

Das im August eröffnete Corona-Testzentrum am Flughafen wurde kürzlich geschlossen. Über 90.000 Besucher sind in diesem Zeitraum gezählt worden, an Spitzentagen ließen sich bis zu 2.800 Menschen auf das Virus testen. In Kürze soll an derselben Stelle Fluggästen und anderen Berechtigten wieder eine Möglichkeit für Corona-Testungen angeboten werden.

13. November: Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“

Bitte beachten Sie bei der Planung einer Reise ins Ausland und vor der Einreise (Rückreise) aus einem Risikogebiet in das Bundesgebiet die 10-tägige Quarantänepflicht!

  • Als Voraufenthalt in einem Risikogebiet gilt ein Aufenthalt zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise.
  • Die Betroffenen müssen sich nach der Rückkehr an ihrem Zielort für 10 Tage häuslich absondern.
  • Die Betroffenen können sich frühestens nach 5 Tagen nach Einreise durch ein negatives Testergebnis von der Pflicht zur häuslichen Absonderung befreien, wenn sie nicht unter eine Ausnahmebestimmung fallen.

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet  aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich verpflichtet, sich für zehn Tage nach Einreise in Quarantäne zu begeben.

Die Quarantänezeit kann frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise verkürzt werden, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Corona-Virus auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügt und sie dieses der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegt.

Damit die Gesundheitsämter die Einhaltung der Quarantäne kontrollieren können, müssen Sie eine Digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de/#/ ausfüllen. Ihre Reise- und Kontaktdaten werden an die für Ihren Aufenthaltsort zuständige  Gesundheitsbehörde weitergeleitet, die sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen kann.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt mit Ablauf des ersten Tages nach Veröffentlichung durch das Robert Koch-Institut im Internet unter der Adresse https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Ausnahmen unter anderem für Grenzpendler, in besonderen Fällen bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden und unter Beachtung zusätzlicher Vorschriften auch für Saisonarbeiter, finden Sie in der Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARSCoV-2 (CoronaVO EQ) und unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende.

6. November: #LE hilft ist wieder aktiv – Unterstützung für Menschen in Quarantäne

Wegen einer – nachgewiesenen oder möglichen – Infektion mit dem Corona-Virus sind zurzeit einige Menschen in LE in Quarantäne und dürfen deshalb ihre Wohnung oder ihr Haus nicht verlassen. Wer nun keine Hilfe von Verwandten, Freunden oder Nachbarn bekommt, hat Probleme, Lebensmittel und andere Dinge für den täglichen Bedarf einzukaufen.

Hier setzt die Initiative #LE hilft an. Betroffene können Sie sich gerne an den Pflegestützpunkt wenden, der ehrenamtliche Einkaufshelferinnen und -helfer vermittelt und kostenfrei zur Seite stellt. Diese melden sich telefonisch oder per Mail und nehmen die Einkaufsliste entgegen. Der Einkauf wird dann zum vereinbarten Zeitpunkt vor die Tür gestellt, es findet keinerlei persönlicher Kontakt statt. Da jegliche Ansteckungsgefahr vermieden werden soll, wird auf Barzahlung der Einkäufe verzichtet.

  • Wer die Einkaufshilfe in Anspruch nehmen will, kann sich an folgende Stelle wenden: Pflegestützpunkt: Nadja Hefele und Sabine Schmitz, Neuer Markt 3, Leinfelden, Tel.: 0711 1600-229/-251, E-Mail: pflegestuetzpunkt@le-mail.de

Die Stadt hat in den unten genannten Supermärkten ein städtisches Kundenkonto eingerichtet, damit die Einkaufshelfer dort auf Rechnung einkaufen können. Kunden erhalten dann eine Rechnung über die Einkäufe von der Stadt, der Betrag sollte zeitnah überwiesen werden. Einkäufe sind daher ausschließlich in folgenden Supermärkten möglich:

  • Edeka Bauer
  • Edeka Jäger
  • Bonus Markt
  • Biomarkt Erdi
  • Naturgut
  • Norma

6. November: Corona-Infektionen in LE

Aktuell (Stand: 6.11.2020) liegt die Zahl von bestätigten Corona-Infektionen in Leinfelden-Echterdingen bei 87 Personen. Dies entspricht 0,22 Prozent der Einwohner.

4. November: Corona-Updates für Vereine

Die Stadtverwaltung informiert die Vereine regelmäßig in Newslettern über die sich immer wieder verändernden Corona-Vorschriften. Vorsitzende, die sich für diese Newsletter anmelden wollen, können dies unter der Mailadresse s.czernotzky@le-mail.de tun und gelangen so auf den E-Mail-Verteiler.

4. November: Corona-Krise: OB Klenk appelliert an Vernunft

„Liebe Mitbügerinnen, liebe Mitbürger, seit Beginn dieser Woche ist nach dem Beschluss der Bundesregierung und der Länder unser Leben nochmals deutlich eingeschränkt worden. Restaurantbesuche sind nicht mehr möglich, Treffen mit Freunden und Verwandten nur noch in kleinem Rahmen. Ganze Sportmannschaften dürfen nicht mehr auf den Trainingsplatz, Künstler sehnen sich vergebens nach Galerie und Bühne und dem Applaus des Publikums.

Harte Einschränkungen, die ein einziges Ziel haben: Die Verbreitung des Corona-Virus verringern, nachdem dieses sich in den vergangenen Wochen rasch verbreitet hatte.

Ich weiß, dass die bestehenden Regelungen viele Menschen erneut treffen. Die Gastronomen und Hoteliers, die keine Gäste mehr haben, ebenso Fitness- und Kosmetikstudios. Auch der Kulturbetrieb ruht, Künstler und Veranstalter blicken auf leere Säle. Und es leiden auch die Vereine, die ihren Übungsbetrieb einstellen mussten.

Ich bin mir bewusst, dass all diese Maßnahmen nicht unumstritten sind. Es gibt Menschen, die sind damit einig, anderen gehen sie nicht weit genug. Und so mancher fühlt sich ungerecht behandelt und hat kein Verständnis für die Einschränkungen.

Ich bitte Sie trotzdem sehr darum, diese zeitlich befristeten Regelungen einzuhalten und jede Begegnung, die gerade nicht unbedingt notwendig ist, zu verschieben oder virtuell abzuhalten. Sie tragen damit nicht nur dazu bei, Ihre eigene Gesundheit zu schützen, sondern auch die Ihrer Mitmenschen. Denn wenn wir es nicht schaffen, die Zahl der Infektionen wieder auf ein niedriges Niveau zu bringen, droht unser Gesundheitssystem an seine Grenzen zu kommen – oder diese gar zu überschreiten.

Und vielleicht ergeben sich durch dieses Herunterfahren des öffentlichen Lebens und der dadurch gewonnenen Zeit zur Muße gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit auch neue Erfahrungen und Einblicke – bei einem guten Buch, einem schönen Musikstück oder dem Spieleabend in der Familie. Oder einem Telefonat mit alleinstehenden Familienmitgliedern und Freunden, die jetzt ganz besonders unsere Zuwendung brauchen.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viel Kraft in den kommenden schwierigen Wochen.“

Ihr Roland Klenk
Oberbürgermeister

2. November: Zusätzlicher Bus im Schülerverkehr auf Linien 816A und 818

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, werden ab Montag, 2. November, auf folgenden Fahrten zusätzliche Busse im Schülerverkehr eingesetzt:

  • Linie 816A: 6.55 Uhr ab Neuhausen Brühlsiedlung > Richtung Bonlanden Waldorfschule
  • Linie 818: 7.11 Uhr ab Musberg Wanderweg > Richtung Echterdingen Gymnasium

2. November: Änderungen der Corona-Verordnung

Mit Beschluss vom 1. November 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Regelungen treten zum 2. November 2020 in Kraft und gelten befristet bis 30. November 2020.

Ausführliche Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg:

29. Oktober: Welche Regelungen gelten aktuell für die Stadtbücherei LE?

  • Die Stadtbücherei hat geöffnet, die Bücherei Leinfelden heute sogar zusätzlich von 15 bis 18 Uhr.
  • Es gelten die AHA-Regeln.
  • Es gilt das Maskengebot.
  • Es muss Abstand gehalten werden.
  • Die maximale Besucherzahl ist beschränkt.
  • Ein längerer Aufenthalt in der Bücherei ist nicht möglich.

Sobald sich die Situation für die Stadtbücherei ändert, werden Sie hier, im Corona-Ticker, informiert. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf der Seite der Stadtbücherei sowie auf der Facebook-Seite des städtischen Kulturamts.

29. Oktober: Die ersten Auswirkungen auf Angebote und Veranstaltungen in LE

  • Die Treffs Impuls und Zehntscheuer sind entgegen bisheriger Ankündigungen ab Montag, 2. November, geschlossen.
  • Die von Samstag, 7. November, an geplante Ausstellung des Kulturvereins LE mit Holzschnitten von Martina Geist in der Galerie Altes Rathaus Musberg wird voraussichtlich auf Dezember und Januar  verschoben.
  • Die zentrale Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 15. November, entfällt.

29. Oktober: Verschärfte, bundesweite Corona-Regeln ab Montag, 2. November

Am Mittwoch haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der 16 Länder strengere Corona-Regeln beschlossen, die ab Montag, 2. November, deutschlandweit in Kraft treten werden.

Den Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vom Mittwoch, 28.10.2020, können Sie hier im Wortlaut nachlesen:

Download Beschluss „Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie“ (138 KB)

Eine gute Übersicht, was ab Montag, 2.11., gilt, hat das Land Baden-Württemberg zusammengestellt, hier geht es zum Download:

Download „Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ (167,9 KB)

27. Oktober: Landratsamt Esslingen erlässt Sperrstunde (gültig ab 27.10., 0 Uhr, bis vorerst 8.11.)

Das Landratsamt Esslingen erlässt nach § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen folgende Allgemeinverfügung über die Verlängerung der Sperrzeit für das Gaststättengewerbe und öffentliche Vergnügungsstätten sowie über ein Abgabeverbot von Alkohol sowie ein Konsumverbot von Alkohol im öffentlichen Raum in der Zeit von 23 bis 6 Uhr des Folgetags:

  1. Für das Gaststättengewerbe im Sinne des § 1 des Gaststättengesetzes (GastG) sowie für öffentliche Vergnügungsstätten werden der Beginn der Sperrzeit auf 23 Uhr und das Ende auf 6 Uhr des Folgetages festgesetzt.
  2. In der Zeit von 23  bis 6 Uhr des Folgetages dürfen vom Gaststättengewerbe, von öffentlichen Vergnügungsstätten sowie von Verkaufsstellen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Gesetzes über die Ladenöffnung in Baden-Württemberg (LadÖG) keine alkoholischen Getränke abgegeben werden.
  3. Auf öffentlichen Straßen, öffentlichen Wegen, öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Anlagen im Landkreis Esslingen dürfen in der Zeit von 23 bis 6 Uhr des Folgetages keine alkoholischen Getränke konsumiert werden.
  4. Für den Fall der Zuwiderhandlung gegen die Regelungen in den Ziffern 1 und 2 wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs angedroht.
  5. Für den Fall der Zuwiderhandlung gegen die Regelungen in Ziffer 3 wird Zwangsgeld in Höhe von 100 € angedroht.
  6. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tage nach der Veröffentlichung als bekannt gegeben.
  7. Diese Allgemeinverfügung tritt mit Ablauf des 8.11.2020 außer Kraft. Sie tritt vor Ablauf des 8.11.2020 außer Kraft, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 50 bezogen auf den Landkreis Esslingen in sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Maßgeblich hierfür ist die Veröffentlichung des Landesgesundheitsamtes.

Die wichtigsten Fragen und Antworten hat das Landratsamt in der Übersicht „FAQ: Sperrzeit“ zusammengestellt. Hier können Sie das Dokument im PDF-Format herunterladen: 

26. Oktober: Bei Fragen zum Thema Corona an das Ordnungsamt wenden

Da bisweilen Unsicherheit über die aktuellen Regeln besteht, kann man sich bei Fragen gerne an das Ordnungsamt wenden und Rat einholen. Kontakt via Mail unter ordnungsangelegenheiten@le-mail.de oder Telefon 1600-719.

22. Oktober: Steigende Zahl positiver Corona-Tests: Mehr Kontrollen angekündigt

In manchen Regionen Deutschlands ist die Zahl positiv auf das Corona-Virus getesteter Menschen drastisch angestiegen. Der Landkreis Esslingen gehört zwar nicht zu den Spitzenreitern zwischen Nordsee und Alpen. Dennoch liegt die 7-Tage-Inzidenz – also die Zahl der Neuinfektionen in den zurückliegenden sieben Tagen – aktuell über 80 und damit deutlich über der Eingriffsstufe. Aus diesem Grund hat das Land verschiedene Corona-Verordnungen verfasst, die an die verschärfte Situation angepasst wurden. Ziel: Die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Aufgabe der Ordnungsämter vor Ort ist es, die Einhaltung dieser Regeln zu kontrollieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes von Leinfelden-Echterdingen werden auf Anweisung des Landes und des Landkreises in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt unterwegs sein und schauen, ob die bestehenden Verordnungen eingehalten werden.

Bis auf wenige Ausnahmen hatte das Ordnungsamt zu Beginn der Corona-Krise darauf verzichtet, Bußgelder zu verhängen, falls die Verordnungen ignoriert werden. Statt auf die – durchaus mögliche – Strafe wurde auf Aufklärung und Beratung gesetzt. Nun wird das Ordnungsamt strenger vorgehen und eher einmal Bußgelder verhängen. Das gilt in der Gastronomie wie auch in Geschäften und im öffentlichen Raum, für den Einzelhandel und öffentliche Einrichtungen. Da bisweilen Unsicherheit über die aktuellen Regeln besteht, kann man sich bei Fragen gerne an das Ordnungsamt wenden und Rat einholen. Kontakt via Mail unter ordnungsangelegenheiten@le-mail.de oder Tel. 1600-719.

22. Oktober: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen liegt bei 315 (Stand: 22.10.2020). Davon befinden sich noch 51 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (www.gesundheitsamt-bw.de) veröffentlicht.

16. Oktober: Landratsamt Esslingen erlässt strengere Corona-Regeln

Das Landratsamt Esslingen erlässt nach § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen eine neue Allgemeinverfügung über die Beschränkung von Veranstaltungen, Ansammlungen und sonstigen Zusammenkünften.

16. Oktober: Hallenbad bleibt wegen Pandemie geschlossen – Hygieneregeln sind nicht einzuhalten

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass Bäder wie das Hallenbad in Leinfelden geschlossen werden mussten. Das Land hat mittlerweile eine Corona-Verordnung vorgelegt, die die Öffnung von Bädern zulässt – aber nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem eine Zugangsregelung am Eingang, um die maximal zulässige Personenzahl nicht zu überschreiten.

Zudem müssen bereits im Eingangsbereich die Hygieneregeln eingehalten werden können. Dazu gehören unter anderem der notwendige Sicherheitsabstand von eineinhalb Metern beziehungsweise das Tragen von Mund- und Nasenschutzmasken. Diese Regeln gelten auch in den Umkleiden und sanitären Anlagen inklusive den Duschen und natürlich in der Schwimmhalle selbst.

Und genau das ist der Knackpunkt, wie eine Begehung ergeben hat. Denn die Abstandsregeln können aufgrund der Architektur des Gebäudes in den Umkleiden und den Duschen, aber auch in einigen Bereichen der Schwimmhalle nicht eingehalten werden. Und ein Mund-Nasenschutz als Alternative zur Abstandsregel wäre nicht sinnvoll, da er durchfeuchtet.

Auch die geforderten Einbahnstraßenregeln lassen sich im Bad nicht einrichten. Die Nutzung von Haartrocknern ist auch nicht möglich, da sich dadurch die Aerosole mit dem Virus verbreiten können. Dazu kommt, dass die Lüftung des Gebäudes nach einer ersten Einschätzung nicht dazu geeignet ist, die Konzentration möglicher Viruspartikel entscheidend zu reduzieren. Und auch der Schutz des Personals ist kaum zu leisten.

„Wir können das Bad angesichts der aktuellen Entwicklungen aus diesen Gründen nicht öffnen“, sagte Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell in der jüngsten Sitzung des Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss am Dienstag.

16. Oktober: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen liegt bei 283 (Stand: 15.10.2020). Davon befinden sich noch 33 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (www.gesundheitsamt-bw.de) veröffentlicht.

14. Oktober: Corona-Abstrichzentrum an der Messe geht wieder in Betrieb

Das Corona-Abstrichzentrum (CAZ) bei der Messe Stuttgart in Leinfelden-Echterdingen wird am Donnerstag, 15. Oktober, wieder seinen Betrieb aufnehmen. Dort können Einwohner des Landkreises Esslingen mit einem Code vom Hausarzt einen Corona-Abstrich vornehmen lassen. Das CAZ ist Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Die Einrichtung befindet sich auf dem Parkplatz P30.

Der Test funktioniert wie beim CAZ in Nürtingen-Oberensingen nach dem „Drive-In“-Verfahren: Ärzte und Helfer sind mit Schutzkleidung ausgestattet und entnehmen direkt am Auto einen Abstrich. Die Personen mit Verdacht auf eine Corona-Infektion verlassen an den jeweiligen Teststationen ihre Autos nicht und kommen so auch nicht mit Gegenständen oder anderen Personen in Kontakt.

Das Landratsamt bittet darum, das CAZ an der Messe zu nutzen – das Nürtinger Abstrichzentrum ist überlastet. Derzeit gibt es eine sehr große Nachfrage wegen der steigenden Zahl von Infizierten und Kontaktpersonen sowie Reisenden, die ein Testergebnis vorweisen müssen.

14. Oktober: Überprüfung der Regelungen aus Corona-Verordnung Bäder und Saunen

In der Sitzung des Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschusses der Stadt am 13. Oktober stand unter anderem ein Sachstandsbericht zum Thema „Situation des Leinfelder Hallenbads in der Corona-Situation“ auf der Tagesordnung. Die dort gezeigte Präsentation können Sie hier als PDF herunterladen:

Download Präsentation „Überprüfung der Regelungen aus CoronaVO Bäder und Saunen“ (1,4 MB)

9. Oktober: Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten

Rückkehrer aus Risikogebieten müssen sich in Quarantäne begeben und beim Ordnungsamt der Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen telefonisch (Tel. 1600-288) oder per E-Mail (ordnungsangelegenheiten@le-mail.de) melden. Innerhalb der 14-tägigen Quarantänezeit ist der Zutritt in die Rathäuser in  Leinfelden-Echterdingen nicht gestattet.

9. Oktober: Stadt erlässt Allgemeinverfügung „Städtische Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte“

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen erlässt gemäß §§ 16, 28 Infektionsschutzgesetz (IfSG), §§ 49 ff. des Polizeigesetzes Baden-Württemberg (PolG) für das Stadtgebiet Leinfelden-Echterdingen folgende Allgemeinverfügung:

  1. Ergänzend zu der Rechtsverordnung der Landesregierung Baden-Württemberg vom 23.06.2020 (in der Fassung vom 30.09.2020) über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) trifft die Stadt Leinfelden-Echterdingen gemäß § 20 Abs. 1 Corona-VO folgende Regelung: Das Betreten von städtischen Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften in Leinfelden-Echterdingen durch externe Personen ist untersagt. Zusätzlich ist allen Bewohnern der Unterkünfte untersagt Personen Eintritt zu gewähren bzw. übernachten zu lassen.
  2. Diese Anordnung tritt außer Kraft, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 50 bezogen auf den Landkreis Esslingen in sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.
  3. Diese Allgemeinverfügung gilt an dem Tag, der auf die ortsübliche Bekanntmachung folgt, als bekannt gegeben.
  4. Ausnahme von der Ziffer 1:Ausnahmen vom Besuchsverbot können in der Zeit von 8 bis 20 Uhr durch die Ortspolizeibehörde aus dringenden familiären Gründen, aufgrund medizinischer Versorgung oder aus sozialen Gründen, wie der Beratung und Begleitung der Bewohner, erteilt werden. Ausgenommen sind ebenfalls Personen, die von der Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen zur Betretung der Gebäude ausdrücklich beauftragt wurden.

Download der AllgemeinverfügungDen kompletten Text der Allgemeinverfügung können Sie hier als PDF herunterladen (54,1 KB).

9. Oktober: Rathausbesucher müssen Selbstauskunft ausfüllen

Der Verwaltungsstab der Stadt Leinfelden-Echterdingen hat gestern beschlossen, dass Rathausbesucher ab sofort wieder eine Selbstauskunft ausfüllen müssen. Das entsprechende Formular können Sie hier als PDF herunterladen:

Zum Download (77,6 KB)

9. Oktober: Landesregierung verkündet Pandemiestufe 2

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen und des landkreisüberschreitenden Ausbruchsgeschehens hat die Landesregierung Baden-Württemberg an diesem Dienstag zum ersten Mal die Pandemiestufe 2 ausgerufen. Dabei handelt es sich um die „Anstiegsphase“, in der Corona-Ausbrüche zunehmen und die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von zehn Fällen je 100.000 Einwohner überschritten wird und zusätzlich das Infektionsgeschehen diffus ansteigt oder sich die landesweiten wöchentlichen Fallzahlen binnen zwei Wochen verdoppeln. Ziel ist es, Infektionsketten zu unterbrechen und Ausbrüche schnellstmöglich einzudämmen. Bislang befand sich das Land in der ersten, „stabilen“ Phase, bei der Corona-Ausbrüche lokal abgrenzbar und die Infektionsketten überwiegend nachvollziehbar sind.

Die Landesregierung hatte im September ein dreistufiges Alarm-System eingeführt, um eine zweite Infektionswelle sowie einen landesweiten Lockdown zu verhindern. Maßgebend ist dabei die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner. Die dritte, „kritische“ Phase träte in Kraft, wenn die Zahl der Neuinfektionen landesweit über 35 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen ansteigt und Infektionsketten nicht mehr nachvollziehbar sind. Die jeweilige Stufe bleibt erhalten, bis der jeweilige Schwellenwert mindestens 7 Tage lang unter- oder überschritten wird und das Ministerium für Soziales und Integration die nächstniedrigere oder nächsthöhere Stufe ausruft. Die nun ausgerufene Pandemiestufe 2 sieht neben Appellen an die Bürger, die geltenden Regeln einzuhalten, strengere Kontrolle der Corona-Regeln vor – wie zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr, in Läden, Restaurants und Bars und, abhängig von der Lage, das Hochfahren von Corona-Ambulanzen und Teststellen.

Aktueller Corona-Hotspot und damit Risikogebiet ist der Landkreis Esslingen, da er mittlerweile die Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten hat.

9. Oktober: Warentauschtag wegen Pandemie abgesagt

Die Corona-Pandemie mit der aktuell steigenden Zahl positiv getesteter Menschen macht es unmöglich, den für den morgigen Samstag, 10. Oktober, vorgesehenen Warentauschtag stattfinden zu lassen. Doch es gibt beretis einen Termin für das Frühjahr 2021, wo der nächste Warentauschtag für den 17. April 2021 geplant ist – wenn die Corona-Bedingungen es zulassen.

8. Oktober: Ab Samstag gilt Maskenpflicht auf den Wochenmärkten

In der Zeit von 1. bis 7. Oktober musste Leinfelden-Echterdingen 17 Corona-Neuinfektionen verzeichnen. Damit liegt die Inzidenz bei 42,026 (Stand: 8. Oktober). Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung nun entschieden, auf den Wochenmärkten in Leinfelden, Echterdingen und Musberg wieder die allgemeine Maskenpflicht für Marktbeschicker und Marktbesucher einzuführen. Die Maskenpflicht tritt ab Samstag, 10. Oktober, in Kraft. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, sich zum Eigen- und Fremdschutz an diese Vorgabe zu halten!

8. Oktober: Landkreis Esslingen erlässt Allgemeinverfügung „Maskenpflicht“

Das Landratsamt Esslingen erlässt nach § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen eine Allgemeinverfügung über die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.Zum PDF-Download der kompletten Allgemeinverfügung (102,2 KB)

8. Oktober: Landkreis Esslingen erlässt Allgemeinverfügung „Veranstaltungsbeschränkung“

Das Landratsamt Esslingen erlässt nach § 28 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen eine Allgemeinverfügung über die Beschränkung von privaten Veranstaltungen.
Zum PDF-Download der kompletten Allgemeinverfügung (106,7 KB)

6. Oktober: Die Stadt erlässt eine Allgemeinverfügung über die Beschränkung von privaten Veranstaltungen in öffentlichen oder angemieteten Räumen

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen erlässt nach § 28 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine Allgemeinverfügung über die Beschränkung von privaten Veranstaltungen in öffentlichen oder angemieteten Räumen (gültig ab 6. Oktober 2020). Sie enthält folgende zentrale Punkte:

  1. Die Durchführung von privaten Veranstaltungen in Räumen, die zu diesem Zweck vermietet oder sonst zur Verfügung gestellt werden, beispielsweise Restaurants, Eventlocations, Vereinsheime oder Gemeindehäuser ist nur zulässig, wenn an ihnen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen. Bei der Bemessung der Teilnehmerzahl bleiben Beschäftigte außer Betracht.
  2. Ausnahmen von den Regelungen dieser Allgemeinverfügung erteilt das Bürger- und Ordnungsamt.
  3. Für den Fall, dass die Veranstaltung entgegen Ziffer 1 dennoch stattfindet, wird die Anwendung des unmittelbaren Zwangs angedroht.
  4. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tage nach der Veröffentlichung als bekannt gegeben.

Download der AllgemeinverfügungDen kompletten Text der Allgemeinverfügung können Sie hier als PDF herunterladen (306,4 KB).

5. Oktober: Landkreis Esslingen: Sieben-Tage-Inzidenz übersteigt Vorwarnstufe

In der vergangenen Woche sind 217 Menschen im Landkreis Esslingen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montagmorgen bei 40,6. Am Dienstag tritt eine Allgemeinverfügung zur Besucherbeschränkung bei Feiern in Kraft.

Am vergangenen Wochenende sind 119 Menschen im Landkreis Esslingen mit einem positiven Corona-Test registriert worden, in den vergangenen sieben Tagen waren das 217 Menschen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montagvormittag bei 40,6 und damit deutlich über der Vorwarnstufe für Stadt- und Landkreise. „Das Infektionsgeschehen im Kreisgebiet entwickelt sich derzeit diffus“, sagt Dr. Dominique Scheuermann, die Leiterin des Esslinger Gesundheitsamts. Es lassen sich Infektionen sowohl in Familien, oft in Großfamilien, ausmachen ebenso wie in Sportvereinen, in Unterkünften für Flüchtlinge sowie in einem Betrieb.“ Die Situation in den Kliniken im Landkreis sei nach wir vor ruhig, mit nur wenigen Fällen auf den Isolierstationen.

„Als Reaktion auf den Anstieg der Infektionszahlen im familiären Umfeld schränken wir mit einer Allgemeinverfügung den Teilnehmerkreis bei Feiern ein“, sagt der Gesundheitsdezernent Christian Baron. Von Dienstag an gilt: bei Feiern in öffentlichen und angemieteten Räumen dürfen nicht mehr als 50 teilnehmen, in privaten Räumen sollen nicht mehr als 25 Besucher teilnehmen, so die dringende Empfehlung. „Wir setzen die Maßnahmen gezielt ein, weitere Einschränkungen sollen so möglichst vermieden werden“, sagt der Gesundheitsdezernent. Im Landratsamt ist inzwischen wieder der Verwaltungsstab einberufen worden, der einmal wöchentlich die aktuelle Lage erörtert.

Nach Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales und Integration sowie dem Landesgesundheitsamt wird das Gesundheitsamt im Landkreis Esslingen die Lage weiterhin verstärkt beobachten, zudem werden Tests nach der nationalen Teststrategie und den Vorgaben des Sozialministeriums durchgeführt. Im Kreisgebiet werden Tests im Corona-Abstrichzentrum (CAZ) in Nürtingen, in 38 Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis (www.kvbawue.de/buerger/notfallpraxen/corona-anlaufstellen/corona-karte) und für Reiserückkehrer am Flughafen Stuttgart angeboten. Im Zusammenhang mit der Häufung von Corona-Infektionen bittet der Gesundheitsdezernent zur Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln: „Bitte beachten Sie in den kommenden Tagen und Wochen unbedingt die AHA-Regeln: Abstand halten, Hygiene beachten und wo immer geboten Alltagsmaske tragen!“

Grippeschutzimpfung empfohlen
Das Gesundheitsamt empfiehlt in diesem Jahr zudem eine Grippeschutzimpfung vor allem für Menschen, die zu einer Risikogruppe zählen. Das sind vor allem Menschen über 60 Jahre, chronisch Erkrankte, medizinisches Personal und gesunde Schwangere. Auch Personal mit viel Publikumsverkehr und Personen, die im Haushalt eine Person betreuen, die zur Risikogruppe zählt, wird eine Impfung empfohlen. „Gerade während der COVID-19-Pandemie ist eine hohe Influenza-Impfquote bei Risikogruppen wichtig, um schwere Verläufe oder gar Ko-Infektionen mit dem Corona-Virus zu vermeiden“, sagt Dr. Scheuermann. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt dafür.

5. Oktober: Allgemeinverfügung „Veranstaltungen“ der Stadt ab morgen gültig

Download der Allgemeinverfügung „Veranstaltungen“ (Stand: 5.10.2020) (306,4 KB)

2. Oktober: Einstimmiger Beschluss im VKS: Corona-Hilfe für Vereine und Initiativen

Die Corona-Krise trifft auch die Vereine. Sie mussten ihre Aktivitäten nicht nur reduzieren oder oftmals sogar ganz stoppen, auch die Einnahmen –  beispielsweise aus Veranstaltungen – gingen teilweise stark zurück. Das lediglich digital stattfindende Krautfest ist nur ein Beispiel von vielen. Um notleidenden Vereinen und Organisationen mit Sitz in der Stadt unter die Arme zu greifen, hat die Stadtverwaltung einen Kriterienkatalog für Coronahilfen erstellt. „Das wurde mit den Vereinen abgestimmt“, so Dr. Carl-Gustav-Kalbfell. Das Geld solle, so der Bürgermeister, dort ankommen, wo es gebraucht werde. Und das möglichst unbürokratsich. Seines Wissens gebe es keine Stadt, die sich so wie LE engagiert und Geld bereitstellt, ergänzte er. Die Hilfen werden auf Antrag gewährt, dem die Vereine den Rechnungsabschluss beziehungsweise den Finanzbericht für das Jahr 2020 beifügen müssen, aus dem der Jahresverlust hervorgeht. Ferner müssen die Vereine ihre Rücklagen offenlegen. Nur wenn nachgewiesen ist, dass die Rücklagen bevorzugt bis zu 50 Prozent zur Deckung des Jahresverlustes eingesetzt worden sind, kann eine ergänzende städtische Förderung erfolgen.

Entsprechend hat der Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss kürzlich einstimmig diese Förderrichtlinie verabschiedet. „Es gibt Vereine, denen es gar nicht gut geht und die eine solche Förderung bitter nötig haben“, sagte Dr. Eberhard Wächter, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler/FDP. Für ihn stellt sich jedoch die Frage, ob es Ermessensspielräume gibt. Barbara Sinner-Barthels (SPD) sprach von einem „Schritt in die richtige Richtung“ und war beeindruckt, wie unbürokratisch die Hilfe erfolgen soll, da die Vereine gerade ohnehin genug zu tun hätten – ein Punkt, den auch Edeltraud Reichle-Kanthak (Bündnis 90/Grüne) hervorhob. Auch Horst Duda (CDU), Claudia Moosmann (Linke) und Sabine Onayli (L.E. Bürger/DiB) signalisierten Zustimmung für die Förderung der Vereine. Diskutiert wurde darüber, dass auch Initiativen eine Förderung kommen sollen. Dass jedoch sei der Wunsch des Gremium gewesen, so Dr. Kalbfell. „Wir werden streng prüfen“, sagte der Bürgermeister zu. Man sei jedoch froh über jeden, der sich engagiere. Zudem werden es am Ende einen Bericht geben, welcher Verein und welche Initiative finanzielle Hilfe bekommen habe.

Förderrichtlinien – kurz gefasst

  • Förderempfänger können ehrenamtliche Vereine oder Initiativen sein, die ihren Sitz in LE haben. Ein entsprechender Antrag muss spätestens bis zum 30. Juni 2021 beim Amt für Schulen, Jugend und Vereine vorgelegt werden.
  • Fördervoraussetzung ist, dass der Verein oder die Initiative coronabedingt und unverschuldet finanziell in eine finanzielle Existenzbedrohung mit Insolvenzfolge geraten ist oder erhebliche, nicht verkraftbare Verluste im Rechnungsjahr 2020 hinzunehmen hat. Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn über hinreichend Rücklagen oder sonstige Aktivposten verfügt wird.
  • Soweit Coronasoforthilfen des Bundes oder Landes oder Kurzarbeit in Betracht kommen, sind diese Hilfen vorrangig zu beantragen.
  • Grundlage für eine Förderung ist der Jahresabschluss 2020.
  • Vereine können ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Stadt für Miete oder Darlehen auf Antrag stunden lassen.
  • Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Die Förderung steht außerdem unter dem Vorbehalt, dass ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

2. Oktober: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen liegt bei 255 (Stand: 2.10.2020). Davon befinden sich noch 31 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (www.gesundheitsamt-bw.de) veröffentlicht.

1. Oktober: Maskenpflicht in Lokalen verschärft

Für Restaurants, Bars, Gaststätten und andere derartige Betriebe gilt ab sofort die Maskenpflicht für Gäste beim Betreten des Lokals, am Buffet und immer dann, wenn sich der Gast nicht an seinem Platz befindet. Dies regelt die Corona-Verordnung in § 3, Absatz 1, Nr. 7. Bisher gab es lediglich eine diesbezügliche Empfehlung. Diese Pflicht besteht jedoch nicht bei geschlossenen Gesellschaften, wenn sich die Gäste abgegrenzt von den sonstigen Besuchern aufhalten. Sobald diese in Kontakt mit den übrigen Gästen im Lokal kommen, muss die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – zum Beispiel beim Besuch der sanitären Anlagen. Auf die Maskenpflicht ist hinzuweisen (Beschilderung), die Einhaltung der Regelungen wird verstärkt kontrolliert.

28. September: Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten

Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten Rückkehrer aus Risikogebieten müssen sich in Quarantäne begeben und beim Ordnungsamt der Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen telefonisch (Tel. 1600-288) oder per E-Mail (ordnungsangelegenheiten@le-mail.de) melden. Innerhalb der 14-tägigen Quarantänezeit ist der Zutritt in die Rathäuser in Leinfelden-Echterdingen nicht gestattet.

25. September: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen liegt bei 240 (Stand: 25.9.2020). Davon befinden sich noch 26 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (www.gesundheitsamt-bw.de) veröffentlicht.

18. September: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen liegt bei 229 (Stand: 18.9.2020). Davon befinden sich noch 20 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (www.gesundheitsamt-bw.de) veröffentlicht.

27. August: Dringende Empfehlung: AHA-Effekt für Urlaub und Alltag

Über den Sommer hin hatte sich die Corona-Lage in den meisten Ländern Europas entspannt. Reisen wurde wieder erlaubt und möglich, was von vielen Menschen genutzt wurde. Doch leider steigt die Zahl der Menschen, die positiv auf Corona getestet wurden, wieder deutlich an. Hatte der Sieben-Tage-Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Juni im Landkreis noch zwischen eins und fünf gependelt, so schoss er in den vergangenen Tagen auf bis zu 20 hoch.

Ein Grund dafür sind nach Ansicht der Experten die Urlaubsrückkehrer. Ein laxer Umgang mit den Hygieneempfehlungen kann schnell dazu führen, sich am Strand oder in der Bar nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch eine Corona-Infektion zu holen. Und das ganz besonders dann, wenn das Ziel in den Risikogebieten mit einer hohen Zahl von Ansteckungen mit dem Virus lag. Welche Regelungen aktuell für Reiserückkehrer gelten, ist der Übersicht in der nächsten Meldung zu entnehmen.

Die Stadt empfiehlt jedoch auch im Alltag dringend, Abstand zu halten, die geltenden Hygieneregeln zu beachten und eine Alltagsmaske zu Tragen, wenn man seinen Mitmenschen näherkommt (AHA-Regel). Daran sollte man auch bei Familienfeiern oder dem Besuch in Heimen achten. Das Ordnungsamt appelliert zudem an die Gastronomie sowie Einzelhändler und Dienstleister, zum eigenen Schutz als auch aus Respekt vor der Gesundheit ihren Gäste und Kunden, die geltenden Regelungen unbedingt zu beachten. Und das heißt, dass je nach Vorschrift Masken getragen werden müssen – auch in Bussen und Bahnen. Auf den Wochenmärkten in der Stadt gilt zwar nur die Empfehlung, eine Alltagsmaske zu tragen. Doch sobald der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann, sollte der Mund- und Nasenschutz aus der Tasche geholt und aufgezogen werden.

27. August: Wichtige Hinweise für Reiserückkehrer – Vom Strand in die Quarantäne?

Wer aus dem Urlaub in einem Risikogebiet zurückkehrt, muss bestimmte Dinge beachten. Damit wird nicht nur die eigene Familie geschützt, sondern auch Freunde, Verwandte, Arbeitskolleginnen und -kollegen und das Personal in Geschäften, Restaurants und bei Dienstleistern.

  • Welche Länder gelten aktuell als Risikogebiete? Darüber gibt die Internetseite des Ministeriums für Soziales und Integration Baden- Württemberg Auskunft. https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • Welches Datum ist für die Rückreise aus einem Risikogebiet relevant? Wird das Reiseziel während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft, entscheidet das Datum der Rückreise nach Deutschland darüber, ob man in Quarantäne gehen und sich testen lassen muss.
  • Worauf müssen Reiserückkehrer aus Risikogebieten achten? Unabhängig von der Testung muss sich jeder Reisende aus einem Risikogebiet unverzüglich bei der zuständigen Behörde – also der für den Wohnort/Aufenthaltsort zuständigen Gesundheitsbehörde beziehungsweise Ortspolizeibehörde – melden. In LE geschieht das per Telefon unter 1600-288 oder per Mail an folgende Adresse: ordnungsangelegenheiten@le-mail.de. Diese Verpflichtung kann auch durch die Abgabe einer sogenannten Aussteigerkarte erfüllt werden, die zum Beispiel bereits bei der Ankunft am Flughafen abgegeben werden kann. Mindestens bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses muss man zwingend in Quarantäne verbleiben. Über die Aufhebung der Quarantäne entscheidet allein die Ortspolizeibehörde. Wer entgegen dieser Verpflichtung eine entsprechende Untersuchung vorsätzlich oder fahrlässig nicht duldet, kann mit einer Geldbuße von bis zu 25 000 Euro bestraft werden. Möglich sind auch freiwillige Tests, die innerhalb eines Zeitraums von 72 Stunden nach der Rückkehr ebenfalls kostenlos sind.
  • Gelten am Urlaubsort gemachte Tests? Nach der Einreise-Quarantäne-Verordnung müssen Personen dann nicht in Quarantäne, wenn sie über ein entsprechendes ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen. Dieses muss bestätigen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind und sich auf einen molekularbiologischen Test stützen, der in einem Mitgliedstaat der EU oder einem durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein, muss schriftlich vorliegen und mindestens 14 Tage aufbewahrt werden.
  • Muss man sich ein zweites Mal testen lassen? Ein negatives Testergebnis stellt nur eine Momentaufnahme dar. Eine Wiederholungstestung fünf bis sieben Tage nach dem ersten Test ist aus fachlicher Sicht sinnvoll, aber derzeit in Baden-Württemberg nicht verpflichtend. Vielmehr sollten Reisende aus Risikogebieten bis zu zwei Wochen nach ihrer Rückkehr unverzüglich einen Arzt aufsuchen, wenn Symptome auftreten, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen.
  • Was passiert nach einem Positivtest? Wurde eine Corona-Infektion festgestellt, wird das Gesundheitsamt das weitere Vorgehen erläutern. In der Regel muss man sich für mindestens zehn Tage zu Hause in Quarantäne begeben.

27. August: Corona-Test am Flughafen

Das Testzentrum am Stuttgarter Flughafen befindet sich in Terminal 1 West und ist täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet. Es steht allen Reisenden, also nicht nur Fluggästen offen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Folgende Dokumente sind vorzulegen:

  • Versichertenkarte der gesetzlichen Krankenkasse (sofern vorhanden)
  • Belege für den Auslandsaufenthalt (Boarding-Pass oder andere Belege wie Bahnkarte, Hotelrechnung, Reisebürounterlagen, Tankbeleg etc.)
  • Ausweisdokument

21. August: Corona-Infektionen

Tagesaktuelle Angaben mit der Zahl der Corona-infizierten Personen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise sind hier zu finden: www.gesundheitsamt-bw.de. Auch der Landkreis Esslingen veröffentlicht unter landkreis-es.maps.arcgis.com die jüngste Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen mitsamt den aus der Quarantäne entlassenen Personen.

20. August: Corona-Hilfsprogramm gestartet: „Kunst Trotz Abstand“

Mit dem Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) 7,5 Millionen Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur bereitgestellt, um die Arbeit von Kultureinrichtungen, Vereinen der Breitenkultur sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstlern zu unterstützen.

Ab sofort können Anträge erstellt und eingereicht werden. Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen wie zum Beispiel soziokulturelle Zentren, Theater, Orchester, Bands und Ensembles, Museen, Kinos oder Clubs sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg, die inhaltlich dem Ressort der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Antragsberechtigt sind ausschließlich rechtlich eigenständige Kultureinrichtungen (e.V., gGmbH, Stiftung, GbR, Einzelunternehmen etc.), die gemeinnützige Ziele verfolgen und deren Gründungsdatum vor dem 1. Januar 2020 liegt. Auch Körperschaften des öffentlichen Rechts sind als Träger einer Kultureinrichtung antragsberechtigt.

Weitere Informationen zu den Förderinhalten und dem Antrags- bzw. Auswahlverfahren sowie den Link zur Antragstellung finden sich auf der Internetseite des Ministeriums unter: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/ausschreibungen oder direkt über den QR-Code unten.

Das Ministerium bietet zudem für alle Antragsteller eine Förderberatung per Webex an. Die erste Webex-Beratung ist am 13. August 2020. Über weitere Termine und Einwahldaten werden Interessierte ebenfalls auf der Homepage des MWK informiert.

19. August: Geldwertkarten Gartenhallenbad

Nach der Badeordnung des Gartenhallenbads Leinfelden können bereits gelösten Geldwertkarten nicht zurückgenommen werden. Bei einer Rückgabe kann lediglich das Pfand auf die Karte von derzeit 5 Euro zurückerstattet werden. Derzeit ist aufgrund der Corona-Verordnung des Landes noch nicht absehbar, wann das Gartenhallenbad wieder geöffnet werden kann. Die Karten behalten aber ihre Gültigkeit und können nach der Wiedereröffnung weiterhin genutzt werden.

Das im Gemeinderat beschlossene Raumprogramm für den Neubau des Hallenbads zieht eine 1,5 bis 2-jährige Planungsphase für das neue Bad am alten Standort nach sich. Zwischen coronabedingter Schließung und Abriss des Bades wird es – sofern es die neuen Verordnungen, die nach den Sommerferien erwartet werden – zulassen, auch wieder eine Aufnahme des Badebetriebs geben. Sollten im Zuge des Neubaus die Geldwertkarten nicht mehr genutzt werden können, wird eine Rückgabe ermöglicht.

13. August: Corona-Tests im CAZ auch am Wochenende

Ab dem morgigen Samstag, 15. August, hat das Corona-Abstrichzentrum (CAZ) in Nürtingen-Oberensingen auch an Wochenenden jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Diese Regelung gilt bis auf Weiteres. Damit wird der verstärkten Nachfrage nach Abstrichen am CAZ am Wochenende nachgekommen. Im CAZ werden vorrangig Personen getestet, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen, zu Risikogruppen gehören oder Kontakt zu Corona-Infizierten hatten.

Vor einem Abstrich am CAZ müssen sie sich bei ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 11 61 17) melden, der sie gegebenenfalls mit einem Code für einen Abstrich berechtigt. Reiserückkehrer zählen nicht zum priorisierten Personenkreis des CAZ. Sie sollen sich an ihren Hausarzt wenden, nicht jedoch an Notfallpraxen oder Notaufnahmen in Kliniken.

  • Weitere Information auf der Homepage des Landkreises (www.landkreis-esslingen.de) unter den Stichworten Corona,Ein-/Rückreise, Quarantäne, Risikogebiet

7. August: Veränderungen bei der Corona-Verordnung

Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert. Folgende Veränderungen gibt es: Mund-Nasen-Bedeckung: Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, beispielsweise auf Fluren, Pausenhöfen, Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräume und in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten. Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Datenverarbeitung: Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird aus Datenschutzgründen gestrichen. Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung. In Betriebskantinen müssen nur bei externen Gästen Daten erhoben werden.

31. Juli: Corona-Fallzahlen

Tagesaktuelle Angaben mit der Zahl der Corona-infizierten Personen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise sind hier zu finden: www.gesundheitsamt-bw.de. Auch der Landkreis Esslingen veröffentlicht unter landkreis-es.maps.arcgis.com die jüngste Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen mitsamt den aus der Quarantäne entlassenen Personen.

24. Juli: Stadtbüchereien auf behutsamem Weg in den Normalbetrieb

Seit Mai sind die Büchereien in Leinfelden und Echterdingen mit diversen Einschränkungen wieder geöffnet. Ab 1. August sollen weitere behutsame Schritte in Richtung Normalbetrieb erfolgen – natürlich unter Berücksichtigung von Abstands- und Hygienevorschriften und gesetzlichen Vorgaben. Beide Büchereien sind vom 1. August an auch samstags wieder geöffnet. Die Bücherei in Echterdingen ist von 10 bis 13 Uhr geöffnet, die in Leinfelden ebenfalls von 10 bis 13 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat sogar von 10 bis 16 Uhr. Und das auch gleich am ersten Tag im August. An den anderen Wochentagen bleibt es vorläufig bei den reduzierten Zeiten.

Auch bei der Zahl der maximal zulässigen Besucher tut sich was. In der Bücherei in Leinfelden dürfen zukünftig 45 Besucher gleichzeitig aufhalten, in Echterdingen 30. Für die ehrenamtlich geführten Büchereien des Fördervereins gilt: In Stetten sind künftig sechs Besucher zulässig, in Musberg vier.

Kopierer und je zwei Internetplätze zur Einzelnutzung stehen bereits jetzt wieder zur Verfügung. Auch Leseplätze und Arbeitsplätze für Einzelpersonen werden wieder angeboten. Außerdem können die Besucher wieder im Haus in den Tageszeitungen blättern. Ein Arbeitsplatz pro Bücherei kann von bis zu zwei Personen genutzt werden (mit gesonderter Personenerfassung). Auch die Nutzung und Ausleihe von Geräten wie Hublets, E-Reader, Lesebrillen, Ting-/Tiptoi-/Booki-Pens wird wieder erlaubt.

Generell gilt weiterhin beim Betreten der Stadtbücherei: Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Handdesinfektion, Mindestabstand 1,5 m, allgemeine Hygieneregeln beachten, mit Krankheitszeichen nicht eintreten, Erfassung der Kontaktdaten.

24. Juli: Seniorentreffpunkte legen mit ersten Angeboten wieder los

Die Treffpunkte LE, Treff Impuls in Leinfelden und Treff Zehntscheuer in Echterdingen, legen wieder los. In kleinem, sicherem Rahmen finden nach der Corona-Pause wieder die ersten Angebote und Gruppen statt. Alle Gruppen, die wegen weiterhin bestehender Beschränkungen noch nicht starten dürfen, werden um Geduld und Verständnis gebeten.

Andrea Heinze und Karin Funk vom Treff-Team freuen sich, die vielen Kunstwerke ausstellen zu dürfen, die Bürgerinnen und Bürger auf einen Aufruf hin als Leihgabe überlassen haben. So sind zwei kunterbunte Ausstellungen entstanden. Im August sind alle Interessierten zum Bilderspaziergang eingeladen – im Treff Impuls freitags von 13 bis 15 Uhr und im Treff Zehntscheuer mittwochs von 13 bis 15 Uhr. Mit den üblichen Corona-Regeln können maximal 15 Personen gleichzeitig durch die Räume gehen und sich die ganz unterschiedlichen Werke anschauen. Aktuelle Informationen finden sich jede Woche im Amtsblatt unter der Rubrik Treffpunkt LE. Man kann sich auch direkt bei der jeweiligen Treffleitung melden.

Für diejenigen, die es vielleicht noch nicht genau wussten: In den Treffpunkten LE gibt es Räume und Zeitfenster für alle Menschen aus allen Stadtteilen, mit den unterschiedlichsten Interessen und Zielsetzungen. Sport, Handwerk und Kreativität, Spiele, Tanz, Stricken und Basteln, Kultur, Literatur, Malen, Musik (von Salonorchester über Schlager bis Jazz), Denksport, Gesang, Kochen, Modelleisenbahnern und vieles mehr.

Außerdem bieten die Treffs verschiedene offene Veranstaltungen wie zum Beispiel Modenschauen, Filmnachmittage, Vorträge, Wii-Kegeln und und und. Alle Interessierten können überall einfach zwanglos teilnehmen oder sich aktiv mit einbringen, ganz nach Wunsch. Was noch nicht angeboten wird, kann entstehen. Die Teilnahme ist überwiegend kostenlos oder mit geringer Gebühr und unabhängig vom Stadtteil. Das Ganze wird von der Stadt Leinfelden-Echterdingen zusammen mit dem Stadtseniorenrat angeboten.

24. Juli: Corona-Infektionen

Tagesaktuelle Angaben mit der Zahl der Corona-infizierten Personen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise sind hier zu finden: www.gesundheitsamt-bw.de. Auch der Landkreis Esslingen veröffentlicht unter landkreis-es.maps.arcgis.com die jüngste Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen mitsamt den aus der Quarantäne entlassenen Personen.

17. Juni: Corona-Ausfälle: Filderhalle erhält Zuschuss

Eigentlich hätte die Filderhalle mit ihren neu erstellten Räumen sowie einem veränderten Gastronomiekonzept in diesem Jahr durchstarten wollen. Doch mit dem Ausbruch des Corona-Virus und den damit verbundenen Einschränkungen ist der Betrieb nahezu vollständig zum Erliegen gekommen. Veranstaltungen sind aktuell kaum oder nur sehr eingeschränkt möglich.

Auch potenzielle Kunden sind zögerlich, haben teilweise längst gebuchte Veranstaltungen für die zweite Jahreshälfte storniert. Seitens der Geschäftsführung der Filderhalle wurde zwar ein Sparkurs eingeschlagen, jedoch sind damit die nahezu kompletten Einnahmeausfälle bei weitem nicht auszugleichen. Auf Beschluss des Gemeinderats bekommt die Filderhalle – abhängig vom Verlauf des weiteren Jahres – einen Zuschuss zwischen 280.000 Euro und 530.000 Euro, der bereits im Nachtragshaushalt berücksichtigt wurde.

11. Juli: Rasche Information bei Corona-Fällen für Schulen und Kindertageseinrichtungen

Seit dem 29. Juni sind Kitas und Grundschulen wieder unter Pandemiebedingungen geöffnet. Das gilt auch für die Schulkindbetreuungen sowie im Wechselmodell auch für die weiterführenden Schulen. Doch was passiert, wenn es zu einem Corona-Fall in der Familie kommt oder zumindest der Verdacht besteht? Den Schulleitungen und Leitungen der Betreuungseinrichtungen ist besonders wichtig, frühzeitig informiert zu werden. Und das sowohl beim Verdacht auf eine Corona-Erkrankung, als auch einer tatsächlichen Erkrankung. Dazu haben sich die Eltern übrigens bereits mit der Abgabe der für alle vorgeschriebenen Gesundheitsbestätigung verpflichtet.

„Wir appellieren daher an alle, sich an die geltenden Vorgaben zu halten und rechtzeitig zu informieren“, sagt Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell. Nur dann gelinge es, das Infektionsrisiko gering zu halten. Bereits beim Verdacht auf eine Corona-Erkrankung haben die Schulleitungen und Einrichtungsleitungen die Pflicht, sich mit dem Gesundheitsamt Esslingen in Verbindung zu setzen und den Verdachtsfall zu melden. Das Gesundheitsamt entscheidet dann mit Blick auf die individuelle Situation vor Ort über weitere Maßnahmen und stimmt diese mit der betroffenen Schule, den Schulaufsichtsbehörden und den kommunalen Ordnungsbehörden ab. Gleiches gilt für Kitas und Schulkindbetreuungseinrichtungen.

Weitere Informationen im Internet:

10. Juli: Oberbürgermeister Klenk empfiehlt die Corona-Warn-App

Seit 16. Juni kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger die Corona-Warn-App der Bundesregierung kostenlos im Apple App Store (für iOS) und im Google Play Store (für Android) auf das Smartphone herunterladen. Die neue App hilft, Infektionsketten zügiger und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Wenn jeder Einzelne schnell über eine mögliche Infektion durch Kontakt mit einem Infizierten informiert wird, kann er schnell reagieren und sich und andere schützen. Deutschlandweit haben bereits 15 Millionen Nutzer davon Gebrauch gemacht.

Oberbürgermeister Roland Klenk ist einer von ihnen – und er fragt: „Nutzen Sie auch schon die App?“ Denn der Rathauschef ist überzeugt: „Je mehr sich hier beteiligen, umso wirksamer kann die Warn-App dabei helfen, Gefahren frühzeitig zu identifizieren und die Zahl weiterer Infektionen auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Deshalb empfehle ich die App.“ Weiterhin solle man sich aber gewissenhaft an die Abstands- und Hygieneregeln halten sowie die Mund- Nasen-Masken einsetzen, appelliert Klenk.

2. Juli: Neue Corona-Verordnung bringt Lockerungen für die Vereine

Seit Mittwoch, 1. Juli, gilt die neue Corona-Verordnung des Landes. Folgendes ändert sich für die Vereine. Gruppengrößen: Statt bisher zehn Personen dürfen sich nun Gruppen bis zu 20 Personen treffen. Das gilt sowohl für Laufgruppen draußen als auch für Sportvereine in den Sportstätten, aber auch für Vereinstreffen in den Vereinsräumen. Es sollten möglichst feste Gruppen sein, die sich, wo immer möglich, an den immer noch geltenden Mindestabstand von 1,5 Metern halten müssen. Die maximale Personenzahl kann aufgrund der räumlichen Kapazitäten auch weniger als 20 betragen, sollten die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Lockerungen beim Sport: Die erforderlichen Quadratmeterzahlen pro Sportler wurde aufgehoben, egal ob mit Raumwegen oder Sport am Platz. Trainingsgruppen sind auf 20 Personen pro Halle oder Hallenteil begrenzt. Bei üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen muss der ansonsten erforderliche Mindestabstand nicht eingehalten werden. Bei Sportarten wie Tanzen, Judo oder Ringen, bei denen über einen längeren Zeitraum Körperkontakt erforderlich ist, sind feste Trainingspaare zu bilden. Zudem sind nun wieder Sportwettkämpfe bis maximal 100 Sportler zulässig. Umkleidekabinen und Duschen sind mit 1,5 Meter Abstand wieder nutzbar. Die Hygienemaßnahmen aus den Schutzkonzepten, die bereits vorgelegt und genehmigt wurden, gelten weiterhin. Dazu gehören Desinfektion, Dokumentation, Händereinigung, Kontaktverbot und Lüften. Ohne Schutzkonzept keine Nutzung! Vereine, die noch nicht wieder aktiv sind, aber  gerne wieder starten möchten, müssen wie gehabt vorab ein Konzept beim Amt für Schulen, Jugend und Vereine einreichen.

Kinder- und Jugendarbeit: Auch die Vorgaben zu Ferienprogrammen für Kinder und Jugendliche wurden gelockert. Räume an Schulen, die den Vereinen zur ausschließlichen Nutzung überlassen sind, können wieder von diesen genutzt werden. Bei Musikvereinen gilt ebenfalls die 20-Personen-Regel, darüber hinaus alle Maßnahmen der neuen Verordnung über den Betrieb von Musikschulen sowie eventuell noch Regeln der übergeordneten Musikverbände. Das Hallenbad Leinfelden ist vorerst noch geschlossen, das Lehrschwimmbecken an der Eichbergschule bis nach den Sommerferien nicht nutzbar. Die Zehntscheuer ist ebenfalls vorerst noch nicht für Vereine geöffnet, für den Treff Impuls bitte Frau Heinze (a.heinze@le-mail.de) kontaktieren.

2. Juli: Gartenhallenbad bleibt weiter geschlossen

Das Gartenhallenbad in Leinfelden bleibt weiterhin geschlossen. Diese Entscheidung hat der Corona-Stab der Stadtverwaltung nach einer sorgfältigen Abwägung am Mittwoch getroffen. Selbst bei vergleichsweise wenigen Besuchern, die auf Basis der aktuell geltenden Corona-Bestimmungen wieder ins Wasser (30 Personen) dürften, wäre der Betrieb mit Blick auf die besonderen Abstands- und Hygieneregeln und den baulich beengten Innenbereich nicht verlässlich durchführbar und ließe sich auch nicht entsprechend den aktuell gültigen Bestimmungen kontrollieren. Selbst mit deutlich mehr Personal oder dem Einsatz von Sicherheitskräften könnten die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Unabhängig davon wäre der Gesamtbetrieb dann auch noch unwirtschaftlich.

2. Juli: B.U.S (Bewegung – Unterhaltung – Spaß) startet wieder

Die B.U.S.-Anleiter und Anleiterinnen freuen sich, dass die Angebote ab Mittwoch, 8. Juli, wieder starten können. B.U.S. – das heißt Bewegung an der frischen Luft (gymnastische Übungen auf Basis der 5 Esslinger) bei jedem Wetter mit entsprechender Kleidung. Zunächst werden die beiden Gruppen in Oberaichen und Leinfelden mit ihren Übungseinheiten zu den gewohnten Zeiten beginnen, eine Woche später geht es auch in Echterdingen los. Hier die Termine:

  • B.U.S. Oberaichen: Spielplatz Häuserwiesenstraße: mittwochs, ab 8. Juli, 9.30 bis 10 Uhr.
  • B.U.S. Leinfelden: Terrasse Treff Impuls: donnerstags, ab 9. Juli, 9.30 bis 10 Uhr.
  • B.U.S. Echterdingen: Außenbereich Zehntscheuer: dienstags, ab 14. Juli, 9.30 bis 10 Uhr.

Wie in nahezu jedem Bereich müssen auch bei B.U.S. bestimmte Regelungen der Corona-Verordnungen des Landes beachtet werden. Es gilt zunächst eine Maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen (inklusive Anleiter). Außerdem ist für die Durchführung eine Datenerhebung zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten erforderlich. Für die Angebote in Oberaichen und Leinfelden msollten sich die Teilnehmer bis Montag, m6. Juli, 15 Uhr beim Amt für soziale Dienste, Frau Hefele, Tel. 1600-229 oder E-Mail: n.hefele@le-mail.de anmelden. Eine Anmeldung für die Gruppe in Echterdingen ist bis Freitag, 10. Juli, möglich. Mit der Anmeldung stimmen die Teilnehmer der Erfassung ihrer Daten auf der Teilnehmerliste zu. Die Teilnahme am Angebot wird mit Unterschrift vor Ort bestätigt. Die Liste verbleibt bei den verantwortlichen Anleitern und wird nach Ablauf der vorgegebenen 4-Wochenfrist ordnungsgemäß vernichtet.

2. Juli: Terminal 1 am Flughafen wieder in Betrieb

Am Flughafen Stuttgart starten und landen wieder mehr Passagiere. Um auch bei höherer Nachfrage sowie zu den Verkehrsspitzen die empfohlenen Abstandsregeln bestmöglich einhalten zu können, ist jetzt neben Terminal 3 auch wieder Terminal 1 für Check-in und Passagierkontrollen in Betrieb. Auch die Zahl der Airlines, die ihre Strecken ab Stuttgart wieder aufnimmt, steigt bis Ende August von rund 20 auf über 30 deutlich an. Um Passagiere und Personal bestmögliche Hygienebedingungen zu bieten, hat der Flughafen verschiedene Vorkehrungen getroffen und Bodenmarkierungen sowie Plexiglasscheiben angebracht, zudem wurden die Reinigungsintervalle verkürzt. Im gesamten Terminal gilt eine Maskenpflicht für Reisende ab sechs Jahren, Masken sind in den Terminals erhältlich.

1. Juli: Neue Corona-Verordnung in Kraft getreten

Ab heute, 1. Juli, gilt die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat die Verordnung komplett neu gefasst und gegliedert, um sie für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher zu machen.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau –wie im privaten Raum – 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. 
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmern kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also zum Beispiel Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmern weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
  • Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung festgelegten Regelungen: Einzelhandel, Vergnügungsstätten, Kosmetik und medizinische Fußpflege, Beherbergungsbetriebe, Freizeitparks, Gaststätten, Bordgastronomie, Veranstaltungen, private Veranstaltungen, Indoor-Freizeitaktivitäten, Maskenpflicht in Praxen, Berufsbildung, Gottesdienste, Weiterbildung

PDF-Download: Zur Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (307,7 KB)

Weiterführende Informationen sowie „Fragen & Antworten“ bekommen Sie auf der Internetseite der Landesregierung Baden-Württemberg. Dort können Sie auch folgende themenspezifische Verordnungen herunterladen:

  • Corona-Verordnung Kunst- und Jugendmusikschulen in ihrer ab 1. Juli gültigen Fassung
  • Corona-Verordnung Sport in ihrer ab 1. Juli gültigen Fassung
  • Corona-Verordnung Bäder und Saunen in ihrer ab 1. Juli gültigen Fassung
  • Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen (Besuchsregeln) in ihrer ab 1. Juli gültigen Fassung
  • Corona-Verordnung Beherbergungsverbot in ihrer ab 26. Juni geltenden Fassung

25. Juni: Stadt will Vereine unterstützen

Bis zum 31. August, möglicherweise auch länger, sind bundesweit sämtliche Großveranstaltungen untersagt. Auch ist noch nicht absehbar, ab wann Vereins-, Stadt- und Straßenfeste wieder möglich und verantwortbar sind. Ähnliches gilt für sportliche, musikalische, soziale und kulturelle
Veranstaltungen und Wettbewerbe.

Die Auswirkungen auf die Sport- und Kulturvereine sowie die sozialen Initiativen sind noch nicht vollständig abschätzbar. Der Stadt ist es aber ein Anliegen, bereits jetzt dem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement in unserer Stadt ein Zeichen der Unterstützung und Hilfsbereitschaft zu senden. Angesichts der zu erwartenden gravierenden finanziellen Auswirkungen auch für die Stadt, die bereits jetzt einen Gewerbesteuereinbruch in Höhe von 13 Millionen Euro zu verzeichnen hat, muss mit Bedacht über städtische finanzielle Hilfsmaßnahmen beraten werden. Zudem sind nach Ansicht der Verwaltung vorrangig Corona-Soforthilfeprogramme und Unterstützungsleistungen von Bund und Land in Anspruch zu nehmen. Nur wenn diese Förderprogramme nicht greifen oder Härten bestehen, ist eine städtische Notfallhilfe denkbar.

Auf einstimmigen Beschluss des Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss wird die Stadtverwaltung deshalb zusammen mit den Vereinsringen einen Kriterienkatalog für coronabedingte Unterstützungsleistungen erarbeiten und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorlegen.

  • Vereine und Initiativen können sich bereits heute über die Crowdfundig-Plattform der Stadtwerke LE und des Verbands Kommunaler Unternehmen bei einer Projektidee professionell beraten lassen und Spendengelder für ihre Projekte einwerben: www.stadtwerke-le.de.

25. Juni: Wochenmärkte: Masken-Empfehlung statt Gebot

Die niedrigen Infektionszahlen mit dem Corona-Virus machen es möglich: vom 1. Juli an wird die Maskenpflicht auf den Wochenmärkten in LE aufgehoben und in eine Empfehlung umgewandelt. Zum eigenen Schutz und dem der Mitmenschen werden die Marktbesucher jedoch dringend gebeten, die Masken aufzusetzen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

25. Juni: Rückerstattung für gekaufte Tickets

Wegen der Coronavirus-Pandemie und des Verbotes von Veranstaltungen mussten in diesem Frühjahr folgende vier Veranstaltungen des Kulturamtes LE abgesagt werden:

  • 14. März: Ernst und Heinrich „Nex verkomma lassa“
  • 15. März: Les Cascades (ehemals Favole Musicali) „Le jardin harmonique“
  • 5. April: Alexander Merk „Hinters Licht geführt“
  • 26. April: LE bigband & albi hefele „Beatles – All You Need Is Love“

Die für diese Veranstaltungen vorab erworbenen Tickets können nun inkl. Vorverkaufs- und Ticketgebühr zurückerstattet werden. Die Tickets können ausschließlich bei der Vorverkaufsstelle zurückgeben werden, bei der sie gekauft wurden. Beim Online-Kauf über den Reservix-Webshop wird der Betrag automatisch zurücküberwiesen.

  • Bei offenen Fragen kann man sich an das Kulturamt unter Tel. 1600-233 wenden.

25. Juni: Offene Aufbahrungen wieder möglich

Offene Aufbahrungen und das Abschied nehmen auf den Friedhöfen in der Stadt sind ab sofort wieder möglich. Das Gesundheitsamt Esslingen hat auf Nachfrage mitgeteilt, dass das aktuelle Infektionsgeschehen, die Bestattungsverordnung des Landes Baden-Württemberg und die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zum Umgang mit Sars-CoV-2 infizierten Verstorbenen aus Sicht des Gesundheitsamtes keinen Grund mehr gibt, eine offene Aufbahrung von Verstorbenen zu verweigern. Voraussetzung ist, dass diese nicht infektiös sind.

Selbstverständlich müssen die geltenden Vorgaben der verschiedenen Corona-Verordnungen für Gottesdienste und andere religiösen Veranstaltungen sowie Ansammlungen sowie Bestattungen eingehalten werden. Das bedeutet auch, dass die Abstands-und Hygieneregeln (Mund-und Nasenschutz, Handdesinfektion) zu beachten sind. Die Abschiednahme am geschlossenen Sarg ist wie bisher generell möglich. Außerdem ist die zweite Leichenschau bei Feuerbestattungen von COVID-19-Verstorbenen ab dem 1. Juli wieder durchzuführen.

25. Juni: Corona-Infektionen

Tagesaktuelle Angaben mit der Zahl der Corona-infizierten Personen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise sind hier zu finden: www.gesundheitsamt-bw.de. Auch der Landkreis Esslingen veröffentlicht unter landkreis-es.maps.arcgis.com die jüngste Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen mitsamt den aus der Quarantäne entlassenen Personen.

17. Juni: Lockerungen für die Vereine

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nun für bis zu zehn Personen möglich. Das bedeutet speziell für Sport im Freien, dass z. B. Laufen und Reiten in Gruppen oder Boulespielen mit bis zu zehn Personen im Gelände wieder erlaubt ist. Die Schulhöfe sind davon ausgenommen. Für Sport in Sportstätten gilt nach wie vor die Corona-Verordnung Sportstätten. Mit Hygiene-Schutzkonzept des Vereins können bereits viele Sportler wieder trainieren – auch in fast allen Sporthallen. Das Gartenhallenbad Leinfelden bleibt bis auf Weiteres geschlossen, was voraussichtlich auch bis zum Ende der Sommerferien für das Schwimmbad der Eichbergschule gilt. Das Goldäckerbad dagegen wird für Vereine ab nächster Woche wieder geöffnet. Vereine, die nichts mit Sport in den Sportstätten zu tun haben, können einige Räumlichkeiten ab kommender Woche unter Auflagen wieder nutzen.

Die wichtigsten Punkte:

  • Die Nutzung sämtlicher Räume in den Schulen ist für nichtschulische Zwecke verboten. Vereine dürfen diese bis voraussichtlich nach den Sommerferien nicht betreten. Inwieweit das für Räume, die einen separaten Zugang, separate Toiletten usw. an den Schulen haben, gilt, entscheidet diese Woche der Verwaltungsstab.
  • Die Räume der Zehntscheuer bleiben für die Vereine und Gruppen des Stadtseniorenrates zunächst ebenfalls geschlossen. Nutzung des Treff Impuls  nur nach Absprache mit der Treff-Leitung Andrea Heinze.

Es gelten folgende Auflagen:

  • max. 10 Personen
  • 1,5 m Abstand sollte eingehalten werden, kein Körperkontakt
  • wenn Abstand nicht eingehalten werden kann, Alltagsmaske tragen
  • Dokumentation der Anwesenden

Ein von der Stadtverwaltung erstelltes allgemeines Hygiene-Schutzkonzept wird zugesandt, sobald signalisiert wird, dass die Räume wieder genutzt werden sollen. Allgemein heißt, nicht spezifisch auf bestimmte Gruppen ausgerichtet, wie z. B. Musik- oder Tanzsportvereine. Hier muss noch individuell ergänzt werden.

Musik und Tanz:

  • In Anlehnung an die Verordnung für Musikschulen ist der Musikunterricht in Kleinstgruppen möglich, Gesangsunterricht nur als Einzelunterricht.
  • Proben in Kleingruppen sind nur gestattet, wenn gezielt für eine Veranstaltung geprobt werden muss.
  • Chöre und Orchester sind derzeit aufgrund der Aerosole noch nicht möglich.
  • Paartanz ist nur für Personen aus dem gleichen Haushalt möglich.

16. Juni: Corona-Warn-App ist startklar

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung steht ab sofort zum kostenlosen Download im Apple App Store (für iOS) und im Google Play Store (für Android) zur Verfügung. Die neue App hilft, Infektionsketten schneller und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Wenn jeder Einzelne schnell über eine mögliche Infektion durch Kontakt mit einem Infizierten informiert wird, kann er schnell reagieren und sich und andere schützen.

Die App gilt als wichtiger Beitrag, um die Covid19-Pandemie zu begrenzen, ist jedoch kein Allheilmittel. So bleiben Abstandhalten, Einhalten der Hygieneregeln und das Tragen der Alltagsmasken die wichtigsten Säulen der Pandemiebekämpfung.

Die Corona-Warn-App nutzt die sogenannte Bluetooth-Low-Energy-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Mobilgeräte „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Kriterien, insbesondere zu Abstand und Zeit, erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App aktiv nutzen. Wenn die App installiert ist, prüft sie, ob die Nutzerin bzw. der Nutzer Corona-positiv getestete Personen getroffen hat. Ist dies der Fall, zeigt die App eine Warnung an.

Absolute Transparenz, hohe IT-Sicherheit sowie umfassender Datenschutz und größtmögliche Barrierefreiheit sind wesentliche Merkmale der App. Der Bundesregierung betont, dass die Nutzung der App freiwillig ist.

Weitere Informationen (unter anderem mit einem knapp zweiminütigen Erklärvideo sowie häufig gestellten Fragen) finden Sie auf den Webseiten der Bundesregierung unter www.corona-warn-app.de sowie des RKI.

15. Juni: Corona-Abstrichzentrum (CAZ) an der Landesmesse seit 11.6. geschlossen – CAZ in Nürtingen weiterhin geöffnet

Das CAZ an der Landesmesse in Leinfelden-Echterdingen wurde aufgrund des derzeit geringen Abstrichbedarfs ab Donnerstag, 11.  Juni 2020 geschlossen und wird abgebaut. Nach wie vor steht das CAZ auf dem Festplatz in Nürtingen-Oberensingen montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr für Abstriche zur Verfügung.

Nachdem in den letzten Tagen nur noch zwischen 50 und 100 Personen die beiden CAZ in Anspruch nahmen, wurde die Entscheidung gefällt, eine der beiden Einrichtungen zu schließen. Nach wie vor gilt, dass für die Entnahme von Abstrichen am CAZ in Nürtingen ein Code benötigt wird, der telefonisch nach einer Erstdiagnose vom Hausarzt mitgeteilt wird.

12. Juni: Corona-Einschränkungen: Das ist wieder möglich

Es ist nun gestattet/erlaubt, sich im öffentlichen Raum bis zum Ablauf des 30. Juni 2020 alleine oder in einer Gruppe von bis zu zwei Haushalten oder mit maximal zehn Personen auf zuhalten. Handelt es sich um zwei Haushalte (Familien) kann die maximale Zahl von zehn Personen über schritten werden. Die Zehn-Personen-Regelung greift nur, wenn es mehr als zwei Haushalte sind, die sich im öffentlichen Raum aufhalten.

Im nicht-öffentlichen Raum (privat) sind Ansammlungen von bis zu 20 Personen gestattet. Ungeachtet der Anzahl an Haushalten. Auch diese Regelung gilt bis zum Ablauf des 30. Juni 2020. Die Personenanzahl von maximal 20 Personen darf nur dann überschritten werden, wenn die teilnehmenden Personen ausschließlich in gerader Linie verwandt sind (Eltern, Großeltern, Kinder und Ekelkinder, Geschwister und deren Nachkommen oder Personen die dem eigenen Haushalt angehören sowie für deren Ehegatten, Lebenspartner/innen oder Partner/innen).

Es ist gestattet, Veranstaltungen durch zuführen wenn weniger als 100 Personen teilnehmen. Die Verordnung gilt für private Veranstaltungen in Räumen, die zu diesem Zweck vermietet oder allgemein zur Verfügung gestellt werden (Restaurant, Eventlocation, Vereinsheim oder Gemeindehäuser). Hier bei sind die allgemeinen Hygieneregeln im besonderen Maße einzuhalten.

10. Juni: Weiteres Vorgehen in den Kitas

In den Kitas bleibt der eingeschränkte Regelbetrieb ebenfalls bis zum 26. Juni 2020 bestehen. Auch hier werden die Not- und erweiterte Betreuungen – wie gehabt – durchgeführt.  

10. Juni: Wie geht es weiter mit der Schulkindbetreuung?

Ab dem 15. Juni 2020 sind die Betreuungsangebote der flexiblen Nachmittagsbetreuung, der verlässlichen Grundschule sowie Horte wieder zulässig, soweit Schülerinnen und Schüler in der Präsenz unterrichtet werden. Die Umsetzung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, sodass diese voraussichtlich ab dem 22. Juni erfolgt. Die Notbetreuung ist von den neuen Regelungen nicht betroffen und findet auch weiterhin statt. Der eingeschränkte Regelbetrieb bleibt vermutlich bis zum 26. Juni bestehen.

10. Juni: Corona-Infektionen

Tagesaktuelle Angaben mit der Zahl der Corona-infizierten Personen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise sind hier zu finden: <a data-pburl="http://www.gesundheitsamt-bw.de" data-pbtarget="new" title="Zum Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg" href="http://www.gesundheitsamt-bw.de" data-pbtype="web" data-mce-href="http://www.gesundheitsamt-bw.de">www.gesundheitsamt-bw.de</a>. Auch der Landkreis Esslingen veröffentlicht unter <a data-pburl="https://landkreis-es.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/2f18fea1335a4401844846b95e113856" data-pbtarget="new" title="zum Dashboard „Die COVID-19 Situation im Landkreis Esslingen“" href="https://landkreis-es.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/2f18fea1335a4401844846b95e113856" data-pbtype="web" data-mce-href="https://landkreis-es.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/2f18fea1335a4401844846b95e113856">landkreis-es.maps.arcgis.com</a> die jüngste Entwicklung der Fallzahlen in den einzelnen Kommunen mitsamt den aus der Quarantäne entlassenen Personen.

8. Juni: Aktualisiertes Corona-Plakat online

„Gemeinsam gegen Corona“ heißt ein Plakat mit Informationen über Hygiene- und Verhaltensregeln sowie Hilfsangebote, Telefonhotline und E-Mail-Adressen, das die Stadt in einer neuen Version im nächsten Amtsblatt und hier als PDF-Download (1,7 MB) veröffentlicht. Auch auf der Startseite unter „Top-Links“ kann das PDF herunterladen werden.

5. Juni: Corona-Einschränkungen: Das ist wieder möglich

  • Neben Schank- und Speisewirtschaften dürfen nun auch wieder Kneipen, Biergärten, Cafés und Eisdielen öffnen.
  • Im privaten Raum dürfen bis zu zehn Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Diese Beschränkung gilt weiterhin nicht für Verwandte sowie Angehörige des gleichen Haushalts und deren Ehegatten/Partner.
  • Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmer stattfinden, wenn es ein Hygienekonzept gibt. Das gilt für Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Kinos und andere Veranstaltungen.
  • Auch Sportanlagen und Sportstätten können wieder öffnen, auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa bei Fitnessstudios und Tanzschulen sowie ähnlichen Einrichtungen (sofern durch Rechtsverordnung zugelassen).
  • Beherbergungsbetriebe wie Hotels und Campingplätze dürfen wieder Gäste empfangen. Das gilt auch für sonstige touristische Einrichtungen.
  • Auch Bolzplätze werden unter Auflagen wieder geöffnet.

4. Juni: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen (Stand: 4.6.2020) liegt wie in der Vorwoche bei 148. Davon befinden sich noch 31 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher. Tagesaktuelle Zahlen für Baden-Württemberg und die einzelnen Landkreise werden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlicht.

2. Juni: Allgemeinverfügungen der Stadt werden ab 3.6. aufgehoben

Die Allgemeinverfügungen der Stadt Leinfelden-Echterdingen zur Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vom 6. und 20. April 2020 werden ab 3. Juni 2020 aufgehoben. Zum PDF-Download der „Verfügung über die Aufhebung der Allgemeinverfügung“ (244,2 KB)

29. Mai: Sprechzeiten in den Rathäusern

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Besuche bei der Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen sind nach vorheriger telefonischer Absprache möglich. Folgende Hygieneregeln sind während es Besuchs jedoch unbedingt zu beachten:

  • 1 Person (max. 2) – nehmen Sie Termine möglichst einzeln wahr
  • Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 m
  • Tragen einer Mund-Nasen-Schutz
  • Desinfektion der Hände nach dem Eintreten

Rathaus Leinfelden
Bürgeramt Leinfelden: 1600-300
Ausländeramt: 1600-980
Gewerbe-/Waffenbehörde: 1600-266
Allgemeine Ordnungsangelegenheiten: 1600-277
Standes-/Friedhofsamt: 1600-211/-213

Rathaus Echterdingen
Bürgeramt Echterdingen: 1600-600
Standes-/Friedhofsamt: 1600-614
Rentenangelegenheiten: 1600-691/-722

28. Mai: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist im Vergleich zur Vorwoche um 7 auf 148 gestiegen, davon befinden sich 35 Personen in häuslicher Quarantäne (Stand 28.5.). Die Zahlen geben lediglich die positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

27. Mai: Landesregierung erlässt neue Rechtsverordnung

Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung Baden-Württemberg ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, 27. Mai 2020, bzw. Dienstag, 2. Juni 2020. Hier geht es zur Corona-Verordnung der Landesregierung vom 26. Mai. 2020 (96,8 KB).

27. Mai: Neue Corona-Verordnung Sportstätten, gültig ab 2.6.2020

Kultusministerium und Sozialministerium Baden-Württemberg haben eine neue Corona-Verordnung zu Sportstätten erlassen. Die neuen Regelungen gelten ab Dienstag, 2. Juni 2020. Hier geht es zur Corona-Verordnung Sportstätten vom 22. Mai. 2020 (96,8 KB).

22. Mai: Musikschule öffnet teilweise

Dass Musik keine Grenzen kennt, das ist schon lange das Motto unserer Musikschule. Wie berichtet, konnte die Musikschule durch Onlineunterricht und Videochat die Zeit der durch Corona-bedingten Schließung weitestgehend überbrücken. Nun durfte es nach fast neun Wochen wieder losgehen. Tasten-, Streich-, Zupf-, Schlaginstrumente und Musiktheorie dürfen im Einzelunterricht wieder „real“ unterrichtet werden. Jede Einheit unterliegt strengen Hygieneregeln. Leider dürfen die Lehrkräfte bis auf Weiteres noch nicht ihren Unterricht in den Schulräumen erteilen, weshalb auch teilweise in privaten Räumen der Lehrer und Lehrerinnen unterrichtet wird. Denn das Stammhaus im Zeppelinweg in Echterdingen kommt dadurch räumlich natürlich an seine Grenzen.

Ein weiterer Wermutstropfen ist das noch bestehende Verbot von Präsenzunterricht für die Gruppen im Elementarbereich, Blasinstrumente und Gesang.  Vor allem bei den Gruppenangeboten können nicht immer die Abstandsgebote und Hygienemaßnahmen vollständig eingehalten werden und bis zur Beendigung aktueller Studien, die sich mit den Luft- und Aerosolbewegungen bei Gesang und dem Bedienen eines Blasinstrumentes beschäftigen, müssen auch hier Lehrkräfte und Schüler noch Geduld haben. Die Musikschule unterliegt den Verordnungen der Landesregierung. Die betroffenen Instrumental- und Gesangsschüler werden selbstverständlich weiterhin online unterrichtet. Dies gilt auch für die Lehrkräfte, die zu Risikogruppen gehören. Aber es geht voran, und Schritt für Schritt wird das musikalische Haus im Zeppelinweg in Echterdingen wieder richtig lebendig. Zur Homepage der Musikschule LE

22. Mai: Scool-Abo im Juni kostenlos

Weil die meisten Schüler im VVS ihre Scool-Abos infolge Corona nur sehr eingeschränkt nutzen konnten, werden die Landeshauptstadt und die Landkreise die Kosten für das Scool-Abo für einen weiteren Monat übernehmen und auch für Juni nicht abbuchen. 

20. Mai: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 141 gestiegen (Stand 20.5.). Davon befinden sich noch 41 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

20. Mai: Kein Filderkrautfest 2020

In diesem Herbst wird es kein Filderkrautfest geben. Darauf haben sich die veranstaltenden Vereine in Leinfelden-Echterdingen mit der Stadtverwaltung geeinigt. Angesichts der voraussichtlich noch längere Zeit geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen wäre ein Krautfest, das alljährlich 40.000-50.000 Besucher zählt, nicht denkbar, so die übereinstimmende Meinung. Stattfinden wird aber – auch mit Blick auf den Aspekt der Vermarktung des Filderkrauts – der traditionelle Krautstart, d. h. der offizielle erste Krautschnitt durch Vertreter von Stadt und Vereinen auf dem Acker. Er ist auf den 24. September terminiert. Auch die LE-Krautfestzeitung wird es wieder geben. Nachgedacht wird außerdem über ein „virtuelles Krautfest“, bei dem zum Beispiel Auftritte und Acts im Internet verfolgt werden könnten.

19. Mai: Aktualisierte Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices ist online

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die überarbeitete, 11. Version der Übersicht als PDF-Download.

15. Mai: Markierungen und Masken auf den Wochenmärkten

Ab Samstag müssen sowohl die Kunden als auch das Verkaufspersonal der Stände auf den Wochenmärkten in Echterdingen, Leinfelden und Musberg Masken tragen. Zum Schutz der Marktbesucher und auch der Marktbeschicker wurden auf dem Boden vor den Ständen zusätzlich blaue Markierungen aufgebracht. Diese dürfen erst dann überschritten werden, wenn die Ware bezahlt und in Empfang genommen wird.

15. Mai: OB Roland Klenk: „Mehr Kontakte und wieder Sport im Freien“

Seit dieser Woche gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung des Landes. „Die werden auch in unserer Stadt sichtbar sein“, sagt Oberbürgermeister Roland Klenk. „Wir können uns jetzt im Freien mit Angehörigen eines weiteren Haushalts treffen. In privaten Räumen ist ein Treffen mit Geschwistern und deren Familien sowie Personen aus einem weiteren Haushalt möglich. Auch Sport im Freien ist unter bestimmten Rahmenbedingungen, hauptsächlich was die Abstandsregeln betrifft, wieder erlaubt. Und ab Montag dürfen dann die Gastronomiebetriebe öffnen, im Außen- wie im Innenbereich. Wir werden großzügig sein, wenn es um die Erlaubnis für Außensitzplätze geht. Gerade im Freien ist die Ansteckungsgefahr ja geringer als in Räumen.

Die Wiederaufnahme des Musikschulbetriebs ist in Vorbereitung. Vor dem Einstieg in den Präsenzunterricht muss, wie übrigens auch bei den Gastronomiebetrieben, ein genauer Hygieneplan erstellt und genehmigt werden. Die Landesregierung will bei den Lockerungsmaßnahmen schrittweise vorgehen, um bei einer erneuten Zunahme der Infektionszahlen diese bestmöglich zuordnen zu können. Wir sollten nicht vergessen, dass die Öffnungsschritte nur funktionieren, wenn wir alle verantwortungsvoll miteinander umgehen. Halten Sie sich bitte weiterhin an die Hygiene- und Abstandsregelungen.“

14. Mai: Lieferdienste auf myle.de

Der Onlinemarktplatz myle listet ab sofort Leinfelden-Echterdingens Beststell- und Bringservices unter myle.de/restaurants.

13. Mai: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 118 gestiegen (Stand 12.5.). Davon befinden sich noch 18 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

11. Mai: Neue Corona-Verordnung des Landes, gültig ab 11.5.2020

Mit Beschluss vom 9. Mai 2020 hat die Landesregierung Baden-Württemberg ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 11. Mai 2020. Einen Überblick über die wesentlichen Änderungen lesen Sie auf der Internetseite des Staatsministeriums Baden-Württemberg. Hier geht es zur Corona-Verordnung der Landesregierung vom 9. Mai. 2020 (167,2 KB).

8. Mai: Gastronomie in Baden-Württemberg öffnet ab 18. Mai

Unter strengen Auflagen darf die Gastronomie in Baden-Württemberg im Innen-und Außenbereich ab 18. Mai ihre Pforten wieder öffnen. Lesen Sie alle Details dazu in der Pressemitteilung der Landesregierung (114,4 KB).

7. Mai: Die Spielplätze sind wieder offen – aber auch dort gelten die Corona-Vorgaben

Die rot-weißen Sperrbänder sind weg: Die Spielplätze sind wieder geöffnet! Kinder dürfen sie aber nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen, denn die müssen auf die geltenden Hygieneregeln achten. Beim Aufenthalt im Freien ist das Infektionsrisiko gegenüber jenem in geschlossenen Räumen zwar geringer, weil die Luftbewegung einen deutlichen Verdünnungseffekt auf die ausgeatmeten, potentiell infektiösen Tröpfchen bewirkt. Dennoch gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen:

  • den Mindestabstand von 1,5 m einhalten
  • Körperkontakt vermeiden
  • kein gemeinsames Essen und Trinken
  • die zulässige Höchstzahl der Kinder ist auf maximal ein Kind pro 10 qm Gesamtfläche begrenzt.

Erwachsene Begleitpersonen werden nicht eingerechnet, da sie sich oft am Rande des Spielgeländes aufhalten bzw. beim Spielen mit dem Kind aus dem eigenen Haushalt keinen Abstand einhalten müssen. Schilder an den Spielplätzen werden auf die entsprechend zulässige Kinderanzahl hinweisen. Weitergehende Maßnahmen, wie z. B. das Verbot der gemeinsamen Nutzung von Sandspielzeug, ist nach Ansicht der Experten wenig sinnvoll, da ein solcher Übertragungsweg nach derzeitigem Kenntnisstand keine wesentliche Relevanz besitzt.

7. Mai: Lockerungsmaßnahmen seit dieser Woche

  • Die Rathäuser in Leinfelden und Echterdingen und städtischen Dienststellen sind nun wieder zugänglich. Allerdings bleiben die Rathauspforten geschlossen, das heißt: Der Besuch im Rathaus ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich! Einen Termin erhalten Sie telefonisch oder per E-Mail beim jeweils zuständigen Amt. Hier geht's zu den Kontakten der Stadtverwaltung und hier zur Übersicht der Ämter.
  • Gottesdienste dürfen unter bestimmten Auflagen wieder stattfinden.
  • Alle Ladengeschäfte – unabhängig von der Verkaufsfläche kleiner oder größer als 800 m² – dürfen wieder öffnen. Weitere Betriebe wie Friseurbetriebe und Fußpflegestudios dürfen unter Auflagen ebenfalls wieder öffnen.
  • Die Spielplätze in Leinfelden-Echterdingen sind seit 6.5.2020 wieder freigegeben.
  • Sportanlagen und Gaststätten bleiben vorerst weiterhin geschlossen (Gaststätten öffnen nach strengen Auflagen wieder ab 18. Mai, siehe oben: News vom 8. Mai!).

7. Mai: OB Klenk: „Die Rathäuser sind wieder geöffnet“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Corona-Schutzmaßnahmen greifen – nicht zuletzt dank Ihrer Disziplin, sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Mit der inzwischen siebten Corona-Verordnung der Landesregierung, die seit dieser Woche gilt, kann nun auch wieder der Handel öffnen, Gottesdienste können abgehalten werden, und auch unsere Spielplätze sind seit Mittwoch wieder freigegeben. Sportanlagen und Gaststätten bleiben vorerst weiterhin geschlossen.

Auch die Rathäuser und städtischen Dienststellen sind nun wieder zugänglich. Allerdings bleiben die Rathauspforten geschlossen: Der Besuch im Rathaus ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich! Einen Termin erhalten Sie telefonisch oder per E-Mail beim jeweils zuständigen Amt. Die Kontaktdaten finden Sie auf dieser städtischen Homepage. Hinweise sind auch an den Rathäusern angebracht. Termine werden von Montag bis Freitag vergeben, vormittags und an allen Nachmittagen. Besucher müssen dann am Eingang warten, wo sie vom jeweiligen Ansprechpartner abgeholt werden. Bitte beachten Sie: Besucher ohne Termine erhalten keinen Einlass! Im Eingangsbereich sind Abstandsmarkierungen angebracht und auch Desinfektionsmittel ist vorhanden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten hinter Plexiglas. Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Mit den aktuellen Lockerungen müssen wir verantwortungsvoll umgehen, um nicht wieder steigende Infektionszahlen zu riskieren. 

5. Mai: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 112 gestiegen (Stand 4.5.). Davon befinden sich noch 13 Personen in Quarantäne. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

5. Mai: Aktualisierte Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices ist online

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die überarbeitete, 10. Version der Übersicht als PDF-Download. (397 KB)

4. Mai: Landesregierung erlässt 7. Rechtsverordnung

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 4. Mai 2020. Hier geht es zur „Siebten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (131,2 KB).

30. April: Schrittweise Öffnung ab nächster Woche

Die Stadtbücherei öffnet am 5. Mai mit reduzierter Besucherzahl (30 in Leinfelden, 20 in Echterdingen) wieder die Ausleihe. Ein längerer Aufenthalt im Haus ist jedoch nicht möglich. Die Öffnungszeiten bis auf Weiteres: Leinfelden: Di 15-19h, Mi 15-18h, Do 10-13h, Fr 15-18h; Echterdingen: Di 10-13h, Mi 9-13h, Do 15-19h, Fr 15-18h

Im Stadtarchiv sind ab 4. Mai Besuche nach telefonischer Terminabsprache möglich (Tel. 9975409)

Die Volkshochschule bleibt bis zur Freigabe durch die Covid-Verordnung weiterhin geschlossen.

Ab Dienstag finden wieder öffentliche Ratssitzungen statt, den Anfang macht der Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss (Tagesordnung siehe Meldung unten).

Die schrittweise Öffnung der Rathäuser ist in Vorbereitung. Für alle Einrichtungen gilt die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie ein Mund-Nasen-Schutz.

29. April: Kita-Notbetreuung – Land stellt strenge Anforderungen

Nach wie vor müssen die Kindertagesstätten und die Schulkindbetreuungen für den regulären Betrieb geschlossen bleiben. Nur unter ganz engen Voraussetzungen ist nach den für alle Träger verbindlichen Vorgaben des Landes Baden-Württemberg eine erweiterte Notbetreuung möglich. Das Land knüpft zur effektiven Eindämmung der Pandemie an die Zulässigkeit einer Notbetreuung, ganz gleich ob in Kita oder Schule, sehr strenge Anforderungen, an die wir uns als Stadtverwaltung halten müssen. Dafür bitten wir um Verständnis. Falls für Ihr Kind keine Notbetreuung möglich ist, klären Sie bitte mit Ihrem Arbeitgeber, wie eine gemeinsame Lösung entwickelt werden kann.

Entschädigungsanspruch möglich
Darüber hinaus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Bundesgesetzgeber in § 56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes einen Entschädigungsanspruch für betreuende Eltern mit betreuungsbedingtem Verdienstausfall geschaffen hat. Dieser Zahlungsanspruch ist nach § 56 Abs. 5 IfSG grundsätzlich über den Arbeitgeber abzuwickeln, der das verauslagte Geld von der zuständigen Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt des jeweiligen Landkreises) erstattet bekommt. Auch Selbstständigen und Freiberuflern steht ein entsprechender Anspruch zu. Bedauerlicherweise dürfen wir Ihnen diese Regelungen lediglich benennen, jedoch aus Rechtsgründen keine Beratung im Einzelfall vornehmen.

Keine April- und Mai-Entgelte
Um Sie in dieser schwierigen Situation wenigstens ein bisschen zu entlasten, hat die Stadt LE die Betreuungs- bzw. Verpflegungsentgelte für April und Mai ausgesetzt. Außerdem wird geprüft, inwieweit die nach einer Wiederöffnung der Kitas vorgesehenen Pädagogischen Tage bzw. Schließtage unbedingt notwendig sind und ob eine Betreuung auch während der Ferien für dringend erwerbstätige Eltern ermöglicht werden kann.

Bei Rückfragen können Sie sich mit Frau Krebs, Tel. 1600-335, i.krebs@le-mail.de, oder Frau Schierle-Wenger, Tel. 1600-301, r.schierle-wenger@le-mail.de, in Verbindung setzen.

29. April: OB Klenk: „Wir alle müssen Verantwortung übernehmen“

Seit Montag gilt in Baden-Württemberg beim Einkaufen, in Bussen und Bahnen die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Oberbürgermeister Roland Klenk eine Maskenpflicht bei Besprechungen, während des Aufenthalts in Gemeinschaftsräumen und bei Terminen mit Kunden angeordnet; alle Beschäftigten haben je zwei waschbare Masken erhalten. Nur wer alleine im Büro sitzt, darf das „ohne“ tun.

„Wir alle müssen Verantwortung übernehmen. Mit einer Mund-Nasen-Maske kann man das Risiko minimieren, andere anzustecken. Wenn auch Ihr Gegenüber eine Maske trägt, sind wiederum Sie vor einer möglichen Ansteckung besser geschützt – das ist unser gemeinsames Ziel“, sagt OB Klenk. „Wichtig ist, trotz Maske die Abstandsregeln einzuhalten!“ Neben den nicht-medizinischen Alltagsmasken können Schals oder Tücher genutzt werden. Es gibt aber auch viele Menschen in unserer Stadt, die Masken in vielerlei Farben und Muster nähen. Anbieter und Suchende von selbst genähten Masken bringt die Aktion #LEhilft unseres Pflegestützpunktes zusammen. Anbieter von selbstgefertigen Masken finden Sie außerdem auf dem Online-Marktplatz www.myle.de.“ 
Ihr Roland Klenk

28. April: Stadt veröffentlicht Corona-Plakat

„Gemeinsam gegen Corona“ heißt ein Plakat mit Informationen über Hygiene- und Verhaltensregeln sowie Hilfsangebote, Telefonhotline und E-Mail-Adressen, das die Stadt in einer neuen Version im nächsten Amtsblatt und hier als PDF-Download (1,7 MB) veröffentlicht. Auch auf der Startseite unter „Top-Links“ kann das PDF herunterladen werden.

28. April: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 111 gestiegen (Stand 28.4.). Davon sind 86 wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

27. April: Digitale Angebote von IntegrationLE

Auch in Zeiten von Corona ist das ehrenamtliche Team von IntegrationLE erreichbar, nun allerdings digital:

  • „Kleine Pause vom Alltag beim internationalen Frauentreffen“ (Do., 9.45-10.15 Uhr): Zoom-Konferenz über Handy oder Computer. Infos und Anmeldung integration.le@web.de
  • „Wir bleiben in Kontakt und freuen uns über E-Mails“: integration.le@web.de und Nachrichten über Integration.le bei Telegram
  • „Newsletter in Leichter Sprache“: Jede Woche neue Informationen und auch etwas zum Schmunzeln: Anmeldung zum Newsletter über integration.le@web.de

Aktuelle Informationen und Tipps in Leichter Sprache zur IT-Sicherheit und zum Umweltschutz finden Sie unter www.it-sicherheit-ganz-leicht.de und www.umweltschutz-ganz-leicht.de

27. April: Ab heute gilt die Maskenpflicht beim Einkauf, in Bus und Bahn

In Baden-Württemberg gilt ab 27. April eine Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr. Das Landeskabinett hat sich auf eine Pflicht zum Tragen von sogenannten Alltagsmasken verständigt. Mund und Nase müssen bedeckt sein. Neben den einfachen, nicht-medizinischen Masken können auch Schals oder Tücher sowie selbst genähte Stoffmasken verwendet werden.

24. April: Information zu Schulstart und Notbetreuung

Ab 4. Mai beginnt der Schulbetrieb zunächst mit den Abschlussjahrgängen. Das städtische Schulamt schafft dafür in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen, den Schulsekretariaten sowie den Hausmeistern und Reinigungskräften die notwendigen Voraussetzungen. Die Schulen, die Verwaltung sowie die Elternbeiräte stehen dazu in gutem Kontakt zueinander und informieren kontinuierlich auch zur begleitenden Notbetreuung die Eltern. Im Bereich der Kindertagesstätten wurde durch einen Elternbrief über die erweiterten Voraussetzungen für die Notbetreuung und die entsprechende Platzvergabe informiert. Bei Rückfragen steht Frau Schierle-Wenger, Tel. 1600-301, r.schierle-wenger@le-mail.de, zur Verfügung. Tagesaktuelle Informationen gibt es auf der Homepage des Kultusministeriums.

23. April: Stadtbücherei und Archiv öffnen wieder

In der kommenden Woche kann man bei der Stadtbücherei LE ausgeliehene Medien zurückgeben – aber noch nicht ausleihen! Die zurückgegebenen Medien gehen zunächst in „Quarantäne“. Die Mahngebühren sind bis zum 12. Mai ausgesetzt. Diese Öffnungszeiten gelten ab 28.4. bis auf Weiteres:

  • Leinfelden: Di 15-19h, Mi 15-18h, Do 10-13h, Fr 15-18h
  • Echterdingen: Di 10-13h, Mi 9-13h, Do 15-19h, Fr 15-18h

Am 5. Mai startet dann wieder der Ausleihbetrieb, allerdings mit reduzierter Besucherzahl (30 in Leinfelden, 20 in Echterdingen), und es gibt keine Möglichkeiten für einen längeren Aufenthalt im Haus.

Das Stadtarchiv wird ab 4. Mai wieder öffnen. Besuche sind nur nach telefonischer Terminabsprache möglich. Für beide Einrichtungen gilt die Einhaltung der üblichen Abstands- und Hygieneregeln (Mund-Nasen-Masken). Mehr Infos lesen Sie auf der Seite der Stadtbücherei.

23. April: Virtueller Rundgang durch die Spielkartenwelt

Noch sind Museen und Kulturorte geschlossen – so auch das Stadtmuseum in Echterdingen. Doch die schönsten Exponate der dortigen Ausstellung „Spielen(d) genießen“ kann man bei einem virtuellen Rundgang entdecken, bei dem das Deutsche Spielkartenmuseum einen Eindruck von der Historie und Vielfalt der Spielkarten gibt: vom „Stuttgarter Kartenspiel auf Goldgrund“ (Faksimile, Original 1430 im Landesmuseum Stuttgart) bis „Bacchus“ (Hannelore Heise, 1974).

23. April: Landesregierung erlässt sechste Rechtsverordnung

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Donnerstag, 23. April  2020. Hier geht es zur „Sechsten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung“ (125,3 KB)

22. April: Neue Version der Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices ist da

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die überarbeitete, 9. Version der Übersicht als PDF-Download. (414,8 KB) 

22. April: Informationen zum Schulstart und zur Notbetreuung

Ab Montag, 4. Mai, beginnt der Schulbetrieb zunächst mit den Abschlussjahrgängen. Das städtische Schulamt schafft dafür aktuell in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen, den Schulsekretariaten sowie den Hausmeistern und Reinigungskräften die notwendigen Voraussetzungen an den Schulen.

Die Schulen, die Verwaltung sowie die Elternbeiräte stehen dazu in gutem Kontakt zueinander und informieren die Eltern kontinuierlich auch zur begleitenden Notbetreuung. Im Bereich der Kindertagesstätten wurde durch einen Elternbrief über die erweiterten Voraussetzungen der Notbetreuung und die entsprechende Platzvergabe informiert.

Bei Rückfragen steht Frau Schierle-Wenger, Tel. 1600-301, E-Mail: r.schierle-wenger@le-mail.de, zur Verfügung. Tagesaktuelle Informationen können auch direkt auf der Webseite des Kultusministeriums abgerufen werden.

22. April: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 108 gestiegen (Stand 22.4.). Davon sind 66 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

22. April: Auch einfache Masken helfen

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat auf ihrer Webportal Tipps gesammelt und beschreibt, wie man mit relativ geringem Aufwand seine eigene Schutzmaske herstellen kann. Hierzu gibt es Nähanleitungen, Schnittmuster – und Videos zeigen den richtigen Umgang mit den Masken. Hier geht's zur Seite „Auch einfache Masken helfen“.

21. April: Landesregierung BW beschließt Maskenpflicht ab 27. April.

Ab kommenden Montag müssen beim Einkaufen und im ÖPNV Masken getragen werden. Dies hat gestern die Landesregierung Baden-Württemberg entschieden. Mehr dazu erfahren Sie hier: zur Seite der Landesregierung.

21. April: Stadtwerke LE starten Crowdfunding-Aktion

„Jetzt mitmachen! Gemeinsam gegen Corona“, lautet die Devise bei den Stadtwerken Leinfelden-Echterdingen, die mit „SWLE Crowdfunding“ nun eine Plattform und damit die Möglichkeit geschaffen haben, gemeinsam Existenzen und Einrichtungen zu unterstützen. Wie dies genau funktioniert, erfährt man auf der Internetseite der Stadtwerke und in einer Anzeige, die diese Woche auch im städtischen Amtsblatt abgedruckt wird.

20. April: Stadt Leinfelden-Echterdingen erlässt Allgemeinverfügung

In Ergänzung zur Rechtsverordnung der Landesregierung Baden-Württemberg vom 17.3.2020 – in der Fassung vom 17.4.2020 – erlässt die Stadt Leinfelden-Echterdingen gemäß Infektionsschutzgesetz und Polizeigesetz Baden-Württemberg für das Stadtgebiet eine neue Allgemeinverfügung. Zum Download der kompletten Allgemeinverfügung als PDF (79,5 KB)

20. April: Feuerwehr LE spielt in der Corona-Krise auf Drehleiter Musik

„In guten und in schlechten Zeiten. Wir sind für Euch da!“, ist die Botschaft der Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen, die am vergangenen Ostermontag in allen Stadtteilen Musikgrüße an die Bürgerinnen und Bürger gesendet hat. Hoch oben, auf der Drehleiter und über alle Dächer von LE hinweg, erklang ein Saxophon-Solo mit Ludwigs van Beethovens „Ode an die Freude“ und dem Kirchenlied „Amazing Graze“. Jetzt ist das Video dazu fertiggestellt und kann auf dem YouTube-Kanal der Feuerwehr LE angesehen werden. Hier geht’s direkt zum Videoclip.

17. April: Landesregierung erlässt neue, fünfte Rechtsverordnung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Freitag, den 17. April  2020. Hier geht es zur „Fünften Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung“ (91,4 KB).

17. April: Geflüchtete in Quarantäne – Vorsichtsmaßnahme des Landkreises

Die durch die Corona-Pandemie bedingte Situation schlägt sich auch in Flüchtlingsunterkünften nieder. Zwei Bewohner der städtischen Anschlussunterbringung in der Steinbeisstraße 15 in Oberaichen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, sowie deren Kontaktperson hat die Stadtverwaltung in die Unterkunft an der Filderstraße in Musberg verlegt. Dies ist zurzeit das einzige Gebäude, in dem mehrere Personen entsprechend der Quarantäneverordnung untergebracht werden können. Die beiden dortigen Wohnungen wurden kürzlich in Obdachlosenunterkünfte umgewandelt und standen deshalb noch leer.

Mitarbeiter des Amts für soziale Dienste sind in täglichem Kontakt mit den Bewohnern. Ein Sicherheitsdienst kontrolliert die Unterkunft und stellt damit sicher, dass sich die Bewohner an die vorgeschriebene Quarantäne halten. Da zurzeit die Kindertagesstätte geschlossen ist, besteht keinerlei Ansteckungsgefahr durch die in der darüberliegenden Unterkunft lebenden infizierten Personen. Sobald der Betrieb in der Kindertagesstätte wieder anläuft, wird die Stadt die Situation neu bewerten. Die Unterkünfte selbst werden von außen über eine neu angebrachte Treppenanlage erreicht, sodass der Kindergarten ohnedies nicht betreten wird. Andere Unterkünfte in der Stadt sind nach derzeitigem Stand wegen ihrer Größe oder Lage nicht geeignet, um Geflüchtete oder Obdachlose für die Dauer ihrer Quarantäne aufzunehmen.

Auf Anordnung des Gesundheitsamtes des Landkreises wurden alle 35 verbliebenen Bewohner in der Steinbeisstaße 15 als Vorsichtsmaßnahme unter Quarantäne gestellt. Auch in diesem Fall kontrolliert ein Sicherheitsdienst rund um die Uhr, dass die Anordnung eingehalten wird. Die dortigen Bewohner werden ebenfalls durch Mitarbeiter des Amts für soziale Dienste versorgt und betreut. Wertvolle Unterstützung leisten dabei Mitglieder des DRK Ortsvereins sowie Helfer der Fildertafel. Zum Schutz der Bewohner wie auch der Bevölkerung wurde das Gebäude eingezäunt. Das soll einerseits verhindern, dass die Bewohner das Gebäude verlassen und damit gegen die Quarantäneverordnung verstoßen. Andererseits wird damit unterbunden, dass Unbefugte ins Gebäude gelangen.

17. April: Einkaufshilfe auch für alle in Quarantäne

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen hat einen  Einkaufsdienst organisiert für all diejenigen, die derzeit besser zuhause bleiben sollten. Gehören Sie zur Risikogruppe? Ja, wenn sie über 60 Jahre alt sind, wenn Sie chronisch krank sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben. Dann sollten Sie zurzeit nicht mehr selbst einkaufen gehen! Zusätzlich können sich nun auch Bürgerinnen und Bürger, die in Quarantäne sind, an das Team wenden, auch für sie wird eingekauft. Die Abwicklung erfolgt kontaktlos, und die Bezahlung auf Rechnung

Es gibt viele Helferinnen und Helfer, die Sie gerne unterstützen. Anruf genügt – das Team im Amt für soziale Dienste klärt mit Ihnen alles Nötige. Kontakt in beiden Fällen: Amt für soziale Dienste, Pflegestützpunkt, pflegestuetzpunkt@le-mail.de, Nadja Hefele, Tel. 1600-229, Sabine Schmitz, Tel. 1600-251

17. April: US-Übungsgelände: für Corona-Ausflüge tabu

Nicht auf das militärische Übungsgelände der US Army in Böblingen dürfen CoronaSpaziergänger, Radfahrer und Jogger, die derzeit dort vermehrt unterwegs sind. Der Standortübungsplatz wurde den US-Streitkräften vom Bund zur ausschließlichen Nutzung überlassen. Schilder verweisen auf das Betretungsverbot und die Gefahr für Leib und Leben. Der Übungsplatz ist zudem als FFH-Gebiet (Flora Fauna Habitat) auf europäischer Ebene als Schutzgebiet ausgewiesen. Das Musberger Sträßle hingegen kann genutzt werden und ist generell für die Öffentlichkeit zugänglich.

16. April: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigten Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 102 gestiegen (Stand 16.4.). Davon sind 57 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

16. April: Corona-Einschränkungen – Bund und Länder beschließen Lockerung

Bund und Länder haben sich am Mittwoch auf eine schrittweise Lockerung der Einschränkungen geeinigt. Die wesentlichen Punkte:

  • Geschäfte mit einer Größe von maximal 800 Quadratmetern dürfen ab Montag, 20.4., wieder öffnen. Dazu zählen auch, unabhängig von der Größe, Auto- oder Fahrradhändler sowie Buchhandlungen. Friseurbetriebe können ab dem 4. Mai den Betrieb wieder aufnehmen. Für alle Ladenöffnungen gelten strenge Hygienevorschriften und Abstandsregelungen!
  • Der Schulbetrieb soll ab dem 4. Mai eingeschränkt beginnen.
  • Kitas bleiben bis mindestens zum 4. Mai geschlossen.
  • Gastronomie-Betriebe bleiben geschlossen, ausgenommen sind Lieferservices.
  • Großveranstaltungen bleiben bis voraussichtlich zum 31. August untersagt.
  • Die derzeit geltenden Einschränkungen für persönliche Kontakte werden bis mindestens einschließlich 3. Mai beibehalten.

Die Details der Beschlüsse werden in einer Landesverordnung bekanntgemacht.

15. April: Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices aktualisiert

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die überarbeitete, 8. Version der Übersicht als PDF-Download. (474,1 KB)

15. April: Bundesregierung aktualisiert online mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Die Bundesregierung hat ihre mehrsprachigen Informationen zum Coronavirus aktualisiert.
Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sind mehrsprachige Informationen

  • zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen,
  • Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,
  • zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,
  • Leitlinien von Bund und Ländern zur Beschränkung sozialer Kontakte,
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen,
  • zu weiteren Maßnahmen der Bundesregierung.

Eine weitergehende wichtige Neuerung ist eine „Kurzinformation zum Ausdrucken“. Diese richtet sich vor allem an Menschen, die weniger online sind. Sie dient als niedrigschwellige Ansprache und verweist auf die genaueren Informationen auf der mehrsprachigen Website.

Die Dateien sollen in 18 Sprachen auf der Website der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung abrufbar sein, und werden ab heute kontinuierlich in folgenden Sprachen eingestellt: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja und Albanisch.

15. April: Task Force „Stationäre Pflegeeinrichtungen“

Das Sozialministerium Baden-Württemberg wird eine Task Force „Stationäre Pflegeeinrichtungen“ einrichten mit dem Ziel, den Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen fortlaufend zu sichern und soweit wie möglich zu verbessern – auch im Hinblick auf zu gegebener Zeit erfolgende Lockerungen der einschränkenden Maßnahmen. Aufgabe der Task Force soll es sein, konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln und aufzuzeigen. Der Gemeindetag ist Teil dieser Task Force.

14. April: Sonderparkrecht für Pflegedienste

Mit einem Erlass ermöglicht das Verkehrsministerium unbürokratische Ausnahmegenehmigungen für Sonderparkrechte ambulanter Pflegedienste. „Da gegenwärtig viele Menschen zu Hause bleiben bzw. im Homeoffice arbeiten, sind Parkplätze in Wohngebieten teilweise stärker genutzt als sonst. Die Sonderparkregelungen sollen die Pflegedienste entlasten“, so Verkehrsminister Winfried Hermann. Damit soll sichergestellt werden, dass die pflegerische Versorgung zuhause weiterhin aufrechterhalten werden kann.

Das Land befreit ambulante Pflege- und Betreuungsdienste zur Wahrnehmung ihrer Tätigkeit von folgenden Vorschriften der Straßenverkehrsordnung:

  • vom Verbot des Parkens im eingeschränkten Haltverbot oder in Haltverbotszonen
  • vom Verbot der Benutzung von Fußgängerzonen
  • vom Verbot des Parkens außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen in verkehrsberuhigten Bereichen
  • vom Verbot des Parkens auf Bewohnerparkplätzen.

Die Ausnahmegenehmigungen sind auf jeweils maximal zwei Stunden pro Parkvorgang begrenzt. Als Nachweis ist eine Parkscheibe zu verwenden. Die Ausnahmeregelungen gelten zunächst bis 14. Juni.

14. April: Neu: myle-Kleinanzeigen für private Nutzer

Auf Leinfelden-Echterdingens Online-Marktplatz myle.de können Privatpersonen ab sofort kostenlos Kleinanzeigen aufgeben und damit Gebrauchtes, etwas zum Verschenken oder – wie zum Beispiel in der aktuellen Coronakrise – auch Hilfe anbieten. Die Registrierung ist kostenfrei, gewerbliche Anzeigen sind nicht gestattet. Alle Anzeigen werden auf Einhaltung der myLE-Nutzungsbedingungen (AGB) geprüft und binnen eines Tages online geschaltet. Die Laufzeit einer Anzeige beträgt maximal vier Wochen.

9. April: Ostergruß von Oberbürgermeister Roland Klenk

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,auch wenn es dieses Mal ungewohnt anders sein wird, so wünsche ich Ihnen allen dennoch ein frohes und vor allem gesundes Osterfest.Ostern war auch für mich immer ein Fest der Begegnung und eine Gelegenheit, den beginnenden Frühling im Freien zu genießen. In diesem Jahr wird das alles etwas anders sein. Eine Ausnahmesituation – doch der Schutz der Menschen geht vor. Wenn wir jetzt diszipliniert durchhalten, werden wir diese entbehrungsreiche Zeit auch gut überstehen.

Ich denke in diesen Tagen aber auch an all jene, die erhöhten Belastungen ausgesetzt sind und ohne die es nicht geht: Beschäftigte in den Gesundheits-, Rettungs- und Pflegediensten, Verkaufspersonal, Post- und Paketboten, Polizei oder unseren gemeindlichen Vollzugsdienst.Und, nicht zuletzt, sind da noch die vielen Ehrenamtlichen, die in unserer Aktion ‚LE hilft‘ jene unterstützen, die sich im Moment nicht selbst versorgen können. All diesen Menschen gilt mein herzlicher Dank. Bleiben Sie gesund!“Ihr Roland Klenk

9. April: An Karfreitag und Ostersonntag bleiben Lebensmittelgeschäfte geschlossen

An Karfreitag und Ostersonntag bleiben in Baden-Württemberg mit Beschluss des Landes alle Geschäfte geschlossen. Die Corona-Verordnung, wonach nicht zu schließende Einrichtungen wie Lebensmitteleinzelhandel und Supermärkte an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 18 Uhr geöffnet sein dürfen, wurde dazu entsprechend geändert. Mittlerweile habe sich gezeigt, dass der Handel von der Öffnungsregelung ohnedies nur wenig Gebrauch mache, auch um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ruhetage zu ermöglichen, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

9. April: Anordnung nach dem Infektionsschutzgesetz

Das Landratsamt Esslingen erlässt für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen eine Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung von Personen, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind und deren Kontaktpersonen zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus: zum PDF-Download mit allen Details (810 KB)

9. April: Tafelladen wieder geöffnet

Der Tafelladen des Kreisdiakonieverbands in Echterdingen (Tübinger Straße 21) hat wieder geöffnet: Di., Do., Fr. 14-17 Uhr. An Gründonnerstag, 9.4., und Karfreitag, 10.4., ist geschlossen. Es werden nur gepackte Lebensmitteltüten angeboten und nur Lebensmittel ausgegeben. Kleiderspenden können aktuell nicht angenommen werden. Bei Bedarf werden die Lebensmittel an Tafelkunden geliefert. Info und Bestellung unter Tel. 907 745-12.

8. April: Bestätigte Infektionen

Die Zahl der bestätigen Corona-infizierten Personen in Leinfelden-Echterdingen ist auf 85 gestiegen  (Stand: 8.4.). Davon sind 35 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahlen geben lediglich die auf Corona positiv getesteten Personen wieder! Da viele Infizierte keine Symptome zeigen bzw. nicht getestet sind, liegt die Dunkelziffer nach Schätzung der Virologen um ein Vielfaches höher.

8. April: Wer näht Mundschutz?

Inzwischen wird von Virologen auch einfacher, selbstgefertigter Mundschutz empfohlen. Wer näht die Stoffteile, wer spendet oder verkauft Mundschutz? „LE hilft“ möchte Anbieter und Suchende zusammenbringen. Bitte melden unter: Tel. 1600-251, -229.

8. April: Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices liegt in aktualisierter, 7. Version vor

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die Übersicht aktualisiert (7. Version): zum Download der Übersichtstabelle (469,4 KB)!

7. April: Trotz leerer Straßen: Tempolimit beachten!

Das Fahrzeugaufkommen hat sich wegen der Beschränkungen durch die Corona-Verordnung reduziert. Manchen verleitet die ungewohnte freie Fahrt jedoch zu überhöhter Geschwindigkeit. Geschwindigkeitsmessungen werden weiterhin durchgeführt. Beachten Sie die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist und Bußgeldverfahren vermieden werden.

6. April: Feucht- und Desinfektionstücher, Küchen- und Zeitungspapier gehören nicht in die Toilette

Angesichts der aktuellen Corona-Situation appellieren die Stadtwerke LE, Kanalisation und Klärwerke nicht zu überfordern und daher folgende Dinge nicht über die Toilette zu entsorgen:

  • Feuchttücher
  • Desinfektionstücher
  • Küchenkrepp
  • Windeln
  • Zeitungspapier
  • oder weitere Hygieneprodukte wie Wattepads, Einmal-Handschuhe, Kondome, etc.

Diese Stoffe sind reißfest und lösen sich nicht im Wasser auf, sie verstopfen die Kanalisation und die Abwasserpumpen der Kläranlagen. Dies kann im schlimmsten Fall zu einem Rückstau führen und zum Problem für alle Anwohner werden. Deshalb bitten die Stadtwerke alle Bürgerinnen und Bürger: Nur Toilettenpapier, auch spezielles, feuchtes Toilettenpapier über die Toilette entsorgen!

3. April: Keine Brennholzversteigerung

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Krise kann die für das Frühjahr geplante Brennholzversteigerung in Leinfelden-Echterdingen leider nicht stattfinden. Deshalb werden die Flächenlose und das aktuell noch nicht aufgearbeitete Brennholz lang vermutlich erst bei einer Versteigerung im Spätsommer verkauft. Das verkaufsfertige Brennholz lang kann ab sofort bestellt werden. Eine schriftliche Bestellung ist zwingende Voraussetzung für den Verkauf. Das Bestellformular finden sie unter: www.landkreis-esslingen.de/start/service/brennholz

Nachdem der Holzeinschlag weitgehend beendet ist, werden wir versuchen, die Bestellungen soweit möglich zu bedienen. Der aktuelle Preis für Brennholz lang beträgt bei Buche und Hainbuche 65 €/fm, für sonstiges Laubholz 52 €/fm. Bitte schicken Sie Ihre Bestellung ausgefüllt wenn möglich per E-Mail an forstrevier.leinfelden-echterdingen@lra-es.de oder per Post an Forstrevier Leinfelden-Echterdingen, August-Lämmle-Straße 34, 72658 Bempflingen.

2. April: Sport für Kids und Schüler

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes hat neben Tipps für die Schularbeit zu Hause auch digitale Sportangebote auf seiner Website, unter anderem Challenges mit dem DFB.

2. April: ÖPNV-Schülertickets

ÖPNV-Schülertickets sollten nicht gekündigt werden. Das Land hat eine Ausgleichsregelung für die nicht genutzten Schülertickets angekündigt.

2. April: Öffentliche Toiletten in LE

Öffentliche Toiletten in Leinfelden-Echterdingen sind an den S-Bahnhöfen wieder geöffnet. Auf den Friedhöfen sind sie während den Trauerfeiern offen.

2. April: Grillen und Picknick

Grillen und Picknick im Freien sind verboten. Im häuslichen Bereich ist Grillen erlaubt, wenn ausschließlich die zum Hausstand gehörenden Personen daran teilnehmen.

2. April: Die Polizei warnt: Betrüger mit Corona-Enkeltrick unterwegs

Die Coronakrise nehmen Trickbetrüger zum Anlass, den „Enkeltrick“ mit neuen Lügen anzuwenden und ältere Menschen um ihr Geld zu bringen. Kriminelle geben sich als Angehörige aus, die sich mit dem Virus infiziert hätten und Geld für die Behandlung benötigen würden. Boten holen daraufhin das Geld persönlich ab. Die Polizei warnt vor diesen betrügerischen Telefonanrufen: „Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte! Fordern Sie Anrufer grundsätzlich auf, den Namen des Enkels oder der Nichte selbst zu nennen. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Namen zu erraten!“

Auch vor anderen angeblichen Helfern wird gewarnt. Bevor man Hilfe von fremden Personen annimmt, die man nicht persönlich kennt, sollte man sich immer rückversichern, wer diesen Helfer geschickt hat, rät die Polizei. Wem etwas komisch vorkommt, der kann jederzeit bei der Polizei nachfragen: im Polizeiposten Leinfelden, Tel. 9037 70, Mo-Fr 7-19 Uhr, oder im Revier Filderstadt, Tel. 709 13 rund um die Uhr.

2. April: Tafelladen wieder geöffnet

Der Tafelladen des Kreisdiakonieverbands in Echterdingen (Tübinger Straße 21) hat wieder geöffnet: Di., Do., Fr. 14-17 Uhr. An Gründonnerstag, 9.4., und Karfreitag, 10.4., ist geschlossen. Es werden nur gepackte Lebensmitteltüten angeboten und nur Lebensmittel ausgegeben. Kleiderspenden können aktuell nicht angenommen werden. Bei Bedarf werden die Lebensmittel an Tafelkunden geliefert. Info und Bestellung unter Tel. 907 745-12.

2. April: OB Roland Klenk: „Unterstützen Sie unsere Geschäfte, Märkte und Gastronomie“

Corona infiziert auch die Wirtschaft. Die Geschäfte sind geschlossen, ebenso Cafés und Restaurants. Viele Betriebe fürchten um ihre Existenz. Doch die Betreiber sind kreativ geworden und bieten neben dem Onlinehandel nun auch vermehrt die telefonische Bestellung mit Abhol- oder Lieferservice.

Oberbürgermeister Roland Klenk appelliert deshalb an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, dem örtlichen Fachhandel und der Gastronomie die Treue zu halten: „Unterstützen Sie unsere lokalen Unternehmen, damit es sie auch nach Corona noch gibt! Nutzen Sie den Service, Ihre Waren und Dienstleistungen online oder telefonisch zu ordern und liefern zu lassen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt hat eine Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices zusammengestellt. Firmen, die hier noch nicht aufgeführt sind, mögen sich gerne bei der Wirtschaftsförderung, marketing@le-mail.de oder Tel. 1600-801, melden.“

Hier geht es zur Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices (Vers. 5, 2.4.2020) 

1. April: Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices liegt in aktualisierter, 5. Version vor

Die Stadt will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Jetzt gibt es die Übersicht aktualisiert (5. Version): zum Download der Übersichtstabelle! (436,7 KB) (425,1 KB)

31. März: Corona-Informationen in mehreren Sprachen

Informationen zum Coronavirus auf Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Russisch, Polnisch und Italienisch bietet das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg auf seiner Internetseite an.

31. März: Landesregierung erklärt online die Corona-Verordnung in leichter Sprache

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen, erklärt die Landesregierung auf ihrer Internetseite die auf die sogenannte Corona-Verordnung basierenden Regeln und Verhaltensweisen in leichter Sprache. Hier geht es direkt zur Seite der Landesregierung.

31. März: Wirtschaftsförderung LE: Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices aktualisiert

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung erstellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren. Die städtische Wirtschaftsförderung hat die Übersicht erneut aktualisiert. Zum Download der Übersichtstabelle! (425,1 KB)

28. März: Landesregierung erlässt neue, dritte Rechtsverordnung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Samstag, den 28. März 2020. Hier geht es zur „Dritten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung“ (99,9 KB) (80,4 KB) vom 28. März 2020.

27. März: Aktuelle Informationen zum ÖPNV

Die S-Bahn fährt im Halbstundentakt, Stadtbahnen fahren nach Sonntagsfahrplan. SSB-Busse fahren montags bis samstags nach dem Samstagsfahrplan, Regionalbuslinien nach dem Ferienfahrplan. Die Nachtbusverkehre am Wochenende finden nicht statt. Die vordere Tür bleibt bis auf Weiteres geschlossen und es werden in den Bussen keine Tickets verkauft. Die geltenden Fahrpläne stehen auf den Internetseiten der Verkehrsbetriebe:

27. März: Kein Kindergartenbeitrag für April

Die Kindergarten-Entgelte für April 2020 müssen nicht bezahlt werden, sie werden also nicht abgebucht.

27. März: Gottesdienst online

Die Kirchen haben online eine Vielzahl an Angeboten für junge und alte Menschen, darunter Video-Gottesdienste, aber auch Einkaufshilfen. Nähere Informationen lesen Sie in der Amtsblatt-Ausgabe Nr. 13 (27.3.2020) (11,6 MB) ab Seite 16.

26. März: Keine Abschlagszahlung

Die Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen bieten ihren gewerblichen Kunden an, die Abschlagszahlung für Strom und Gas auf Wunsch zu stunden. Kontakt: www.stadtwerke-le.de

26. März: Öffentliche Toilettenanlagen geschlossen

Die öffentlichen Toilettenanlagen im Stadtgebiet, auch auf den Friedhöfen sowie die „nette Toilette“, sind geschlossen.

26. März: Oberbürgermeister Roland Klenk: „Stunden Sie unserem Gewerbe die Miete!“

Zahlreiche Unternehmen müssen ihre Tätigkeit derzeit einstellen und Kurzarbeit anmelden. Viele Selbstständige bangen um ihre Existenz. Bund und Land haben einen Schutzschirm für die Wirtschaft gespannt, unter anderem werden finanzielle Soforthilfen zur Verfügung gestellt. Ob diese ausreichen werden, ist noch unklar.

Oberbürgermeister Roland Klenk appelliert deshalb an Vermieter, ihre gewerblichen Mieter temporär zu entlasten: „Die Fixkosten der Selbstständigen und Betriebe laufen weiter, und ein wesentlicher Kostenfaktor sind die Mieten. Setzen Sie deshalb ein Zeichen der Solidarität und stunden Sie die Mieten! Auch die Stadt Leinfelden-Echterdingen wird dies tun und damit mit gutem Beispiel vorangehen. Wir wollen, dass es auch nach Corona noch unseren vielfältigen Einzelhandel und unsere Gastronomiebetriebe gibt!“

25. März: Wirtschaftsförderung LE stellt Übersicht von lokalen Bestell- und Bringservices zusammen

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen will lokalen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Zu diesem Zweck hat die Wirtschaftsförderung für Facheinzelhändler und Fachdienstleister in LE eine Online-Sammlung zusammengestellt. Ziel ist es, die Treue als Kundinnen und Kunden für die Fachgeschäfte und -betriebe über diese Krise zu bewahren.

Für Sie als Kunde: Bitte schauen Sie vor einer Bestellung stets auch auf der jeweiligen Homepage Ihres Unternehmens nach, welche Services dort angeboten werden. Sofern Sie Ihren Lieblingshändler oder -dienstleister hier nicht finden, schauen Sie dennoch auf dessen Internetseite.

Für Sie als Anbieter: Bitte achten Sie zusammen mit Ihren Kunden auf die gebotene Sorgfalt in Bezug auf Hygiene. Halten Sie Abstand! Die Bezahlung sollte möglichst bargeldlos geschehen (per Rechnung, Gutscheinkarte oder Geldübergabe im Umschlag, mit einem Körbchen etc.). Falls Sie Daten ändern oder ergänzen wollen: bitte schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an marketing@le-mail.de. Die Liste ist ausschließlich für in LE ansässige Betriebe geöffnet und erweiterbar.

Die Wirtschaftsförderung ist bemüht, diese Übersicht aktuell zu halten. Eine Gewähr dafür, dass die Daten richtig und vollständig sind, kann sie aber nicht geben. Die Daten sind in alphabetischer Reihenfolge nach dem Angebot gelistet. Dieses Angebot gilt für die Dauer der Gültigkeit der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung).

25. März: Virtueller Rundgang durch die Galerie Altes Rathaus Musberg

Die Galerie Altes Rathaus muss wegen der Corona-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Trotzdem besteht die Möglichkeit, die derzeitige Ausstellung mit Malerei, Druckgraphiken und Skulpturen von CHC Geiselhart zu sehen. Mittels einer 360°-Kamera lässt sich die Ausstellung interaktiv besuchen. Dabei können die Ausstellungsbesucher virtuell von Raum zu Raum gehen, einzelne Exponate heranzoomen und Texte zu den Kunstwerken lesen. Hier geht's zur virtuellen Ausstellung.

25. März: Schutzausrüstung für das medizinische Personal benötigt

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken im Landkreis Esslingen und der Rettungsdienste, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Einrichtungen im Landkreis Esslingen brauchen Unterstützung. Sie leisten bei der Versorgung von Corona-Patienten und der Vorbereitung auf eine sehr angespannte Versorgungslage derzeit Außergewöhnliches. Oberste Priorität hat der Schutz des Personals, um eine möglichst optimale und dauerhafte Versorgung der Patienten gewährleisten zu können.

Bei den täglich weiter anwachsenden Fallzahlen zeichnet sich bereits in wenigen Tagen ein Engpass an Atemschutzmasken (FFP-2 oder 3) und medizinischer Schutzkleidung sowie Nitril-Handschuhen ab, da bereits zugesagte Lieferungen auf dem Transportweg hängen und sich verzögern werden. Der Landkreis bittet Unternehmen, die Atemschutzmasken oder Schutzkleidung zur Verfügung stellen können, sich unter folgender Mail-Adresse zu melden: info@medius-kliniken.de.

24. März: OB Klenk: „Nutzen Sie unseren Einkauf-Service!“

Oberbürgermeister Roland Klenk ermutigt besonders die älteren Bürgerinnen und Bürger: „Nutzen Sie unseren Einkauf-Service #LE hilft!“: „Nutzen Sie den tollen Service, den die Einkaufshelferinnen und -helfer in unserer Stadt anbieten, und lassen Sie sich Lebensmittel und andere Dinge für den täglichen Bedarf nach Hause bringen. Den vielen Ehrenamtlichen, die sich in diesen schwierigen Zeiten tatkräftig und engagiert für ihre Nachbarn und Mitbürger einsetzen, gilt mein herzlichster Dank!“

Der Pflegestützpunkt führt Listen mit Anfragen und Angeboten und stellt den Kontakt her: Nadja Hefele, Tel: 1600-229, Sabine Schmitz, Tel: 1600-251, per E-Mail: pflegestuetzpunkt@le-mail.de

24. März: Stadt hat spezielle CORONA-FAQ-Seite mit Fragen und Antworten eingerichtet

Auf der eigens eingerichteten Seite CORONA-FAQ bündelt die Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen alle Fragen, die Leinfelden-Echterdingens Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Coronavirus beschäftigt, und bietet einen Überblick mit Antworten sowie Tipps und Ansprechpartnern zu relevanten Stellen bzw. Ämtern und Behörden. Hier geht's direkt zur CORONA-FAQ-Seite.

23. März: Corona-Hotline für Unternehmen beim Wirtschaftsministerium BW

Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 40 200 88 kann man mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag, Kontakt aufnehmen. Auch per E-Mail ist dies möglich: bei Informationen zur Corona-Verordnung unter coronaverordnung@wm.bwl.de, bei Informationen zur Soforthilfe Corona unter finanzierungen@wm.bwl.de

23. März: Stadt informiert über Twitter-Kanal der Feuerwehr LE

Im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen steht das Social-Media-Team der Feuerwehr LE in engem Austausch mit der Stadtverwaltung und dem Verwaltungsstab zur aktuellen Corona-Lage. Informationen der Stadt sowie weitere, meist behördliche Informationen, werden daher zeitnah auf dem Twitter-Kanal der Feuerwehr veröffentlicht. Angemeldete Twitter-Nutzer können der Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen unter @FeuerwehrLE folgen. Aber auch über das Internet bekommen Userinnen und User die aktuellen Corona-Infos unter der Adresse https://twitter.com/FeuerwehrLE.

23. März: Großer Zuspruch bei #LEhilft

Die Hilfsbereitschaft in LE ist groß. Bei der Stadtverwaltung sind mittlerweile zahlreiche Angebote von Privatpersonen eingegangen, die für ihre Mitmenschen ehrenamtlich einkaufen wollen. Wer Hilfe braucht, kann sich gerne beim Pflegestützpunkt melden: Nadja Hefele, Tel.: 1600-229, Sabine Schmitz, Tel.: 1600-251, E-Mail: pflegestuetzpunkt@le-mail.de. Geben Sie diese Info auch an Personen weiter, die kein Internet haben.

Weitere Initiativen bieten ähnliche Angebote wie Einkaufen und zusätzlich Gassi gehen. Die Kontaktdaten bekommen Sie beim Pflegestützpunkt.

#LEhilft-Plakat zum Ausdrucken für den Aushang (217,8 KB)

23. März: Landesregierung beschließt Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 23. März 2020. Hier geht es zur „Zweiten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung“ (80,4 KB) vom 22. März 2020.

19. März: Stadt schaltet ab sofort Corona-Hotline

Bei Fragen zum neuartigen Coronavirus können sich Bürgerinnen und Bürger sowie Handel und Gewerbe ab sofort unter der Telefonnummer 0711 1600-719 an eine extra eingerichtete Hotline der Stadt Leinfelden-Echterdingen wenden. Die Corona-Hotline ist erreichbar: montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr. Darüber hinaus können Bürger ihre Fragen auch per E-Mail an CoronaHotline@le-mail.de richten. 

18. März: Aktualisierte Allgemeinverfügung der Stadt

Bauhofmitarbeiter sperren Spielplatz mit Absprerrband
Foto: Stadt

Mit Wirkung ab Mittwoch, 18.3., erlässt die Stadt Leinfelden-Echterdingen folgende Allgemeinverfügung, die bis auf Weiteres gilt: Allgemeinverfügung der Stadt Leinfelden-Echterdingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) (55,4 KB)

17. März: Aktualisierte Verordnung der Landesregierung

Am Dienstag, 17.3., ist die aktualisierte Rechtsverordnung des Landes in Kraft getreten: Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) (48,3 KB)

17. März: Rathäuser in Leinfelden-Echterdingen geschlossen

Rathauseingang mit Hinweisschild „Geschlossen“
Foto: Stadt

Die Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen ist seit Dienstag, 17. März, für den regulären Publikumsbetrieb geschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei unaufschiebbaren Anliegen vorab telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren.

10. März: Telefon-Hotline eingerichtet für Corona-Abstrichzentren

Der Landkreis teilt inzwischen mit, dass wegen des großen Andrangs mit Wartezeiten von mehreren Stunden gerechnet werden muss. Deshalb bittet die Kreisverwaltung, nur nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bzw. den Hausärzten die Coronaabstrichzentren anzufahren. Seit Dienstag, 10. März, können sich alle Einwohner des Landkreises Esslingen unter der Telefon-Hotline 0711 3902-41966 über die Voraussetzungen für die Nutzung der Coronaabstrichzentren informieren. Erreichbar ist die Hotline von Montag bis Mittwoch zwischen 8 und 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.

9. März: Corona-Abstrichzentren nach dem Drive-in-Prinzip

Coronavirus-Abstrichzentrum auf Messegelände: Autos in Warteschlage, Autofahrer wird ein Abtrich entnommen
Foto: Bergmann

Seit Montag, 9. März, können Einwohner des Landkreises Esslingen auf telefonische Weisung ihres Hausarztes (also mit Berechtigung – man benötigt einen Code!), mit dem PKW zu den Corona-Abstrichzentren nach Nürtingen und zur Messe Stuttgart in Leinfelden-Echterdingen fahren und einen Abstrich nehmen lassen. Alle Detailinformationen dazu entnehmen Sie den aktuellen Informationen auf der Internetseite des Landkreises Esslingen sowie der zugehörigen Pressemitteilung:

Hygiene- und Verhaltenstipps

Vorsorglich informiert die Stadt Leinfelden-Echterdingen über Vorsichts- und Schutzmaßnahmen und verweist dabei auf die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Diese einfachen Hygienemaßnahmen sind auch mit Blick auf die derzeitige Grippewelle hilfreich.

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen: Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtig sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände. Berührung von Augen, Nase und Mund vermeiden.
  • Hust- und Niesetikette beachten: Nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens 1-2 Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten: Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.
  • Räume häufig und intensiv lüften

Downloads

FAQs: Häufig gestelle Fragen zum neuartigen Coronavirus

Bürger-Hotline des Landesgesundheitsamts

Bei Fragen zum neuartigen Coronavirus können sich Bürgerinnen und Bürger auch unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart wenden. Erreichbar ist die Hotline montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr.

Wichtige Institutionen