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Bestens gerüstet für den Katastrophenfall

Leinfelden-Echterdingen rüstet für den Ernstfall: Das Ordnungsamt hat fünf mobile Sirenen des Typs „Mobela 150-DII“ angeschafft. 

Personengruppe vor einem Feuerwehrhaus
V.l.n.r: Stadtkommandant der Feuerwehr Frank Luz, Katastrophenschutz-Beauftragte Katharina Lerch, BM Dr. Carl-Gustav Kalbfell und Alexander Erdmann, Gemeindevollzugsdienst. | Foto: Bergmann

Diese können per Magnet auf dem Dach der Fahrzeuge von Gemeindevollzugsdienst oder Feuerwehr befestigt werden. Mit den Sirenen kann man sowohl verschiedene aufgezeichnete Sirenensignale wie Feueralarm, Warnung der Bevölkerung oder Evakuierung abspielen, als auch Durchsagen per Mikrofon machen.

Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell betont: „Mit der Investition in diese Hinweisgeber in Höhe von rund 26.000 Euro leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung von LE“. Im besten Fall müsse man die Sirenen natürlich nie verwenden, sagt Kalbfell. „Wir sind froh, die technischen Mittel nun zu haben – und noch froher, wenn wir sie nie einsetzen müssen.“