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Baumspende: Linde soll Klimawandel trotzen

Zusammen mit Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell haben Christiane Meßner und Urs Müller-Meßner vom Büro Kienleplan einen von dem Planungsbüro gestifteten Baum gepflanzt.

Drei Personen mit Schaufeln bei der Baumpflanhzung
Foto: Bergmann

Die Linde der Sorte Brabant wird nun vor dem Sportpark Goldäcker in die Höhe wachsen und einmal Schatten spenden. Das Gewächs wurde bewusst ausgesucht, soll es doch mit den veränderten Klimabedingungen wie Trockenheit und Hitze ganz gut zurechtkommen. Zudem bieten die Blüten des Baumes wertvolle Nahrung für Insekten, darunter auch Bienen.

Dr. Kalbfell dankte im Namen der Stadt den beiden Vertretern des Büros  – das an der Sanierung der Historischen Mitte sowie dem Bau der Mobilitätspunkte beteiligt ist – herzlich für die Baumspende. „Im Mittelalter wurden Pestbäume gepflanzt“, zog Müller-Meßner einen Vergleich und ergänzte, dass die derzeitige Corona-Pandemie der Ausgangspunkt für die Spende gewesen sei.