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Neue Ausgabe von viaLE ist da Von Corona bis Kunsthub

Auch in Leinfelden-Echterdingen ist Corona allgegenwärtig – und selbstverständlich wird darüber im neuen „viaLE“ berichtet. Zum Beispiel über das Aus für die nahezu gesamte Flughafen-Gastronomie wie die Traditionsunternehmen wie das „Red Baron“ oder das „top air“. Wie es weitergeht? Weiß noch niemand.

Zeitschriften-Cover mit Frau in Steuobstwiesen
Grafik: Günthner

Der Pandemie geschuldet ist es auch, dass Passagierflugzeuge plötzlich Fracht statt Fluggäste transportieren und auf dem benachbarten Messegelände beliebte Leitmessen gänzlich digital über die Bühne, besser gesagt über den Bildschirm gehen. Trotzdem beschäftigt sich die neue Ausgabe des Stadtmagazins ganz bewusst nicht ausschließlich mit Corona-Nachrichten, – es soll gezeigt werden, dass das Leben nicht der Pandemie gehört.

So geht es um die frühlingshafte Natur im Schönbuch, die sich mit wertvollen Tipps wunderbar erwandern lässt. Hinzu kommen zwei neu Flyer – einer davon stellt den eigens für „viaLE“ entwickelten Rundweg um LE vor. Einen Boom erleben derzeit die Hofläden. Beste Ware, die zum Teil direkt vom benachbarten Acker kommt – das lockt. Beliebter denn je ist auch „home gardening“, oder, normal geschwätzt: Gärtnern auf dem heimischen Balkon. Das bringt Frische(s) auf den Tisch und macht gute Laune – genauso wie die Kräuterwanderungen, bei denen es manch eher ungewöhnliches Kraut zu entdecken gibt.

Ein Lob gebührt den vielen Unternehmen in LE, die tapfer dem Virus trotzen – so wie der Sicherheitssysteme-Hersteller Euchner, der gerade erst wieder einen Neubau in Angriff genommen hat. Trotzig stemmt sich auch die Kunst, die ja eigentlich traurige Zeiten durchlebt, gegen Corona. So zeigte sich „Kunst bewegt LE“ wenigstens in den Schaufenstern der teilnehmenden Geschäfte sowie im Internet. Außerdem feierte der Kunstpreis „Kunsthub“ seine Premiere. Die aus Südkorea stammende Preisträgerin wird m Interview vorgestellt. Auch ein Thema im Stadtmagazin: Der Ehapa-Verlag, der jahrzehntelang in LE-Stetten residierte und bis 2001 die deutsche Heimat von Micky  aus, Goofy, Donald Duck und Co war.