Pfeil nach unten

Minister besucht Neubau Energiewendetag der Stadtwerke

Bereits gute Tradition ist der Energiewendetag der Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen. Dabei bekommen die  neugierigen Gäste kompakt Antwort auf alle Fragen rund um die Energieversorgung – und wie diese ökologischer und nachhaltiger werden kann. Ein Thema, das immer wichtiger wird.

OB Klenk, Minister Untersteller und Stadtwerke-Mitarbeiter Dreja stehen vor dem neuen Stadtwerke-Gebäude
In unserem Bild: Oberbürgermeister Roland Klenk, Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller und Matthias Dreja, Leiter Abteilung Versorgung der Stadtwerke Leinfelden-Echterdingen | Foto: Bergmann

So ging es am vergangenen Samstag vor allem darum, wie in der Zukunft geheizt werden wird. Fachkundige  Referenten gaben einen Überblick über vorhandene und neue Techniken und Systeme und gingen auf Wärmepumpenanlagen ein. Neugierige Blicke zog natürlich der moderne Neubau der Stadtwerke an der Benzstraße auf sich. Von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Franz Untersteller.

Der Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft war am Vormittag lange zu Gast in Leinfelden und  besichtigte mit Oberbürgermeister Roland Klenk und dem Leiter der Abteilung Versorgung der Stadtwerke LE, Matthias Dreja, die Energiezentrale des Gebäudes, in dem Geothermie, Wärmepumpe, Lüftung und Kühlung das ganze Jahr über für angenehme Temperaturen sorgen – und das mit wenig Energieaufwand. „Es geht darum, Energie sichtbar zu machen und den Akteuren die Gelegenheit zu geben, sich zu präsentieren“, betonte Untersteller die Bedeutung der Energiewendetage. Denn die Spanne zwischen der alten und neuen „Energiewelt“ werde immer
geringer.

Klenk sprach bei der Verabschiedung des Ministers von einem „guten Termin“. Untersteller habe sich nicht nur für die kommunale Energieversorgung und das Stadtwerkegebäude interessiert, sondern auch viele Hinweise zur kommunalen Energieplanung gegeben.