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Bürgerstiftung stellt neue Auflage des Skulpturenführers vor Spannende Wege zur Kunst

Vor genau zehn Jahren hat die Bürgerstiftung einen Wegweiser zu den im öffentlichen Raum aufgestellten Kunstwerken herausgegeben. „Unter freiem Himmel – Skulpturen in Leinfelden-Echterdingen“ führte nicht nur eine große Zahl von Kunstwerken auf, sondern lieferte auch Erklärungen zu den Arbeiten und den Künstlern.

Vier Personen halten jeweils eine Broschüre in der Hand
OB Roland Klenk (links) und Peter Löwy (rechts, Leiter Amt für soziale Dienste) dankten Prof. Dr. Edelbert Vees (2. v. r.) und Hans Glökler von der Bürgerstiftung für die Aktualisierung des Skulpturenführers. | Foto: Bergmann
Cover des neuen Skulpturenführers

Seit der Erstauflage hat sich einiges verändert. Ein paar Kunstwerke sind hinzugekommen, andere stehen nun an einem neuen Standort. Grund genug für Prof. Dr. Edelbert Vees und Hans Glökler von der Bürgerstiftung Leinfelden-Echterdingen, sich zusammen mit der Kunsthistorikerin Cornelia Buder und dem Fotografen Günter Hanel an eine Neuauflage  des Skulpturenführers zu machen.

Darin werden über 30 Arbeiter sowie die dahinterstehenden Künstler ausführlich beschrieben. „Die Skulpturen sind etwas Besonderes, nicht jede Stadt hat so viele Kunstwerke unter freiem Himmel“, betonte Vees. Die Arbeiten würden beim Gang durch die Stadt zum Nachdenken anregen. „Sie helfen auch dabei, sich wohlzufühlen und sich mit LE zu identifizieren“, ergänzte der Vorsitzende des Stiftungsvorstands.

Roland Klenk dankte der Bürgerstiftung für die Neuauflage des  Skulpturenführers. „Es ist schön, etwas in der Hand zu haben“, sagte der Oberbürgermeister und bekannte, beim Durchblättern des 104 Seiten starken Büchleins immer wieder Unbekanntes zu entdecken.

  • Die zweite und aktualisierte Neuauflage  von „Unter freiem Himmel – Skulpturen in Leinfelden-Echterdingen“ ist zum Preis von zehn Euro bei den Buchhandlungen Ebert (Echterdingen, Hauptstraße 60) und Seiffert (Leinfelden, Neuer Markt 3) erhältlich. Ab dem Frühjahr sind außerdem kostenlose Führungen zu den Skulpturen geplant. Schon jetzt bekommt man Infos, indem man mit seinem Smartphone die an den Kunstwerken angebrachten QR-Codes scannt.