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IKG bis Jahresende mit Netzwerk ausgestattet

Die Digitalisierung der Schulen ist der Stadtverwaltung sehr wichtig. Die Stadtwerke haben das Immanuel-Kant-Gymnasium (IKG), das Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium (PMHG), die Immanuel-Kant-Realschule (IKR) und die Ludwig-Uhland-Schule (LUS) bereits an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen.

Steckerende von Netzwerkkabeln
Foto: volff/Adobe Stock

Nun soll das Netzwerk an den Schulen nach und nach eingerichtet werden. Begonnen wird wegen der großen Zahl der Schülerinnen und Schüler am IKG. Nach dem einstimmigen Beschluss im Gemeinderat erfolgt nun die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen. Ein Baubeginn ist für Mitte des Jahres vorgesehen.

Die Fertigstellung ist – bei reibungslosem Ablauf – für Ende 2021 geplant. Viele der weiterführenden Bildungseinrichtungen werden erst in den kommenden Jahren saniert. Deshalb soll ein paralleles Netz an den Schulen aufgebaut werden, das zumindest teilweise nach der Sanierung wiederverwendet werden kann. Ziel ist, die Räume in den Schulen flächendeckend zu vernetzten. Hierzu müssen in jedem Raum Datendosen zum Anschluss an das Schulnetzwerk installiert werden. Dabei wird auch an Präsentationsmöglichkeiten mit Beamer, Projektionsfläche, Datenkamera, Flachbildschirmen und interaktiven und digitale Tafeln gedacht.

Die Fertigstellung ist – bei reibungslosem Ablauf – für Ende 2021 geplant. Viele der weiterführenden Bildungseinrichtungen werden erst in den kommenden Jahren saniert. Deshalb soll ein paralleles Netz an den Schulen aufgebaut werden, das zumindest teilweise nach der Sanierung wiederverwendet werden kann. Ziel ist, die Räume in den Schulen flächendeckend zu vernetzten. Hierzu müssen in jedem Raum Datendosen zum Anschluss an das Schulnetzwerk installiert werden. Dabei wird auch an Präsentationsmöglichkeiten mit Beamer, Projektionsfläche, Datenkamera, Flachbildschirmen und interaktiven und digitale Tafeln gedacht.

Für den Ausbau des WLAN wird inklusive eines Sicherheitspuffers mit Kosten in Höhe von etwas mehr als 1,2 Millionen Euro gerechnet. Im Rahmen des Förderprogrammes „DigitalPakt Schule“, das den Aufbau und die Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden und den Ausbau von WLAN zum Ziel hat, stehen der Stadt Leinfelden-Echterdingen 1,37 Millionen Euro zur Verfügung. Die Stadt als Schulträger muss sich mit mindestens 20 Prozent an den förderfähigen Kosten beteiligen. Um dieses Förderbudget auszuschöpfen, wäre daher der Ausbau von zwei Schulen voranzutreiben und ein Förderantrag für diese zu stellen.