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Zwei neue Fahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr LE Mehr Sicherheit für die Bürgerschaft

Die Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen hat in der vergangenen Woche zwei neue Fahrzeuge in Dienst genommen – eines als Austausch, eines als Ergänzung. Die Abteilung Echterdingen verfügt nun über ein neues Löschgruppenfahrzeug LF10, das zweite Löschfahrzeug im Löschzug der Abteilung.

Die zwei neuen Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr LE mit Mannschaft und OB Klenk auf der Drehleiter
Foto: Bergmann

Aufgrund der Ausrüstung und der Mannschaftsstärke von bis zu neun Feuerwehrleuten kann mit „Florian LE2/42“ ein weites Aufgabenspektrum von der Türöffnung bis hin zur Brandbekämpfung abgedeckt werden. Der Landkreis hat sich an der Anschaffung des rund 389.000 Euro kostenden Fahrzeugs mit 92.000 Euro beteiligt. 

In der Garage der Abteilung Leinfelden steht seit einigen Tagen das neue Drehleiterfahrzeug. Die Arbeitshöhe der Drehleiter erreicht bei einer Entfernung von zwölf Metern zum Objekt immer noch eine Höhe von 23 Metern und erreicht mit einem teleskopierbaren Gelenk auch unzugängliche Bereiche wie Balkone. Dank der Niederbauweise von „Florian LE 1/33 kann auch in engen Gassen oder unter Brücken manövriert werden. 

Die Stadt ließ sich die Anschaffung 817.500 Euro kosten, wobei es einen Zuschuss vom Landkreis in Höhe von 254.000 Euro gab. Stadtbrandmeister Wolfgang Benz dankte Oberbürgermeister Roland Klenk sowie dem Gemeinderat, dass die neuen Fahrzeuge beschafft werden konnten. 

„Der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt stehen nun neue, hochwertige Fahrzeuge für den Schutz der Bürgerschaft zur Verfügung“, sagte Klenk und dankte den Feuerwehrleuten, dass sie für die Menschen in der Stadt und darüber hinaus da seien. „Es ist für uns alle ein gutes Gefühl, dass Sie trotz der Corona-Krise in voller Mannschaftsstärke zur Verfügung stehen“, so der Oberbürgermeister. Ihm sei klar, dass der Aufwand groß ist, um die neuen Fahrzeuge zu beherrschen. 

„Der Gemeinderat wird es an nichts fehlen lassen, was die Feuerwehr braucht“, versicherte Klenk.