Pfeil nach unten

Elfriede Frank-Stiftung: Weihnachtsspendenaufruf 2018

In Leinfelden-Echterdingen gibt es seit über 25 Jahren die Elfriede Frank-Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen aus unserer Stadt finanziell zu unterstützen, die unverschuldet in Not geraten sind. Die hierfür benötigten Gelder erhält die Stiftung aus Erträgen des Stiftungsvermögens und durch Spenden.

Bei der Auswahl der zu unterstützenden Bürgerinnen und Bürger arbeitet die Stiftung eng mit dem Amt für soziale Dienste, den christlichen Kirchengemeinden und karitativen Organisationen aus unserer Stadt zusammen. So ist – vorwiegend zur Weihnachtszeit, aber auch im laufenden Jahr – unbürokratische Hilfe und Unterstützung möglich.

In den vergangenen Jahren wurden jeweils mehr als 20.000 Euro ausgeschüttet, im letzten Jahr nahezu 24.000 Euro. Der Betrag ist überwiegend durch Spenden aufzubringen. Größere jährliche Zuwendungen erhält die Stiftung von der Enkelin der Gründerin Elfriede Frank und von dem Leinfeldener Unternehmen ROTO FRANK AG, das Elfriede Frank mitbegründet hat. Ebenso wichtig sind Spenden der Bevölkerung und der örtlichen Vereine.

Alle für die Stiftung tätigen Personen tun dies ehrenamtlich. Wir versichern Ihnen, dass die Spenden zu 100 Prozent und ausschließlich den bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zugutekommen.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das:
Konto der BW-Bank
IBAN: DE95 6005 0101 0002 6660 40
BIC: SOLADEST600

Für Spenden bis 200 Euro erkennt das Finanzamt die steuerliche Abzugsfähigkeit anhand der Bankbelastung an. Für Spenden über 200 Euro erhalten Sie unaufgefordert eine Spendenbescheinigung.

Die Namen der Spender werden im neuen Jahr in einer der ersten Ausgaben des Amtsblatts und online ohne Angabe des Betrages veröffentlicht.

Helfen auch Sie mit zu helfen!

Vielen Dank und eine gesegnete Weihnachtszeit.

Und so kann die Stiftung helfen

Frau Y: Für die 32-jährige, alleinerziehende und geringfügig Beschäftigte Frau Y ist die einmalige, weihnachtliche Zuwendung eng damit verknüpft, sich außer der Reihe etwas leisten und die (Weihnachts-)Wünsche ihrer Kinder auch tatsächlich erfüllen zu können. Allein schon die Ausgaben, die mit dem notwendig gewordenen Umzug in eine größere Wohnung und die Investition in neue Möbel verbunden waren, haben die finanziellen Ressourcen von Frau Y. nahezu vollständig aufgebraucht und ihr am Jahresende keinen Handlungsspielraum mehr gelassen. Daher wird die Weihnachtsspende als ein ganz besonderes Geschenk empfunden, das die Haushaltskasse etwas auffüllt und Möglichkeiten bietet, die sonst nicht verwirklicht werden könnten.

Frau Z: 64 Jahre alt, auf Sozialleistungen angewiesen. Ihr gesundheitlicher Zustand wird seit einiger Zeit immer schlechter und sie muss lernen mit mehreren Krankheiten zurechtzukommen. Unter anderem droht sie in den nächsten Jahren ihr Augenlicht zu verlieren. Eine Spende würde ihr ermöglichen die zusätzlich anfallenden Kosten für Fahrten zu Arztbesuchen und Medikamente, die von der Kasse nicht übernommen werden, aufzubringen.