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Bilderleiste Außenanlagen Sportpark Goldäcker

Ein wettkampftaugliches Ensemble

Über insgesamt 16.755 Quadratmeter Freisportflächen erstreckt sich der neue Sportpark Goldäcker. Der erste Spatenstich war am 6. Juni 2002: Im ersten Bauabschnitt wurden das Kunstrasenspielfeld mit 96 x 62 Meter Spielfläche samt Flutlichtanlage und Ballfangwänden bis Ende 2002 fertig gestellt; bis Frühjahr 2003 folgten eine 100-Meter-Laufbahn und eine Weitsprunganlage. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer gibt es 460 Stehplätze sowie rund 230 Sitzplätze auf Tribünen. Die Baukosten für die 6430 Quadratmeter Kunstrasenfläche und weitere 875 Quadratmeter mit leichtathletischen Anlagen lagen bei 1,048 Mio. Euro.

Am Westrand des Sportparks ist im zweiten Bauabschnitt 2007/2008 eine 6760 Quadratmeter große Naturrasenfläche entstanden. Die reine Spielfeldfläche misst 100 x 63 Meter und wird von einer Flutlichtanlage auf sechs Masten mit zwölf Flutern beleuchtet. Eine offene Tribüne mit rund 700 Stehplätzen westlich des Spielfeldes sowie weitere 460 Stehplätze am Spielfeldrand ermöglichen eine gute Sicht auf die sportlichen Wettkämpfe.

2690 Quadratmeter umfasst das Kunstrasen-Kleinspielfeld, das im Norden an das Stadion angrenzt. Das Übungs-und Trainingsfeld ist 60 x 40 Meter groß und wird von einer Flutlichtanlage mit vier Flutern abends ins rechte Licht gerückt. Die Hochsprunganlage und die vorerst provisorische Kugelstoßeinrichtung runden das Sportangebot nach Norden hin ab. Die Kosten des zweiten Bauabschnitts liegen bei 2,036 Mio. Euro.

Bildleiste Sportpark Goldäcker Außenanlagen im Bauzustandn

Erschließung

Nach Fertigstellung der Sporthalle wird der Hainbuchenweg wieder zur  Hauptachse für den Fuß- und Fahrradverkehr zwischen den beiden Stadtteilen. Die nördlich der Anlage, parallel zur Leinfelder Straße verlaufende Zufahrt dient zur Erschließung der Stellplätze und der Sporthalle. Rund 50 befestigte Stellplätze stehen für den Dauerbetrieb zur Verfügung, hinzu kommen weitere 145 Schotterrasenparkplätze. Für Busse stehen befestigte Stellflächen östlich des Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasiums bereit.

Die Parkplatz- und Festplatzflächen aus Schotterrasen sorgen für eine umweltschonende Infrastruktur durch weitestgehende Minimierung von versiegelten Flächen. Das Regenwasser wird durch Rückführung von Dränwasser zur Beregnung der Sportrasenflächen genutzt. Die Versickerungs- und Rückhaltesysteme helfen bei der Minimierung von Hochwasserspitzen aus den Verkehrs- und Sportflächen. Das überschüssige Sickerwassers wird unter wasserwirtschaftlichen Gesichtspunkten in den Wegnestgraben zum Kätherlesbrunnen abgeleitet.

Wir dokumentieren den Baufortschritt in den Fotoimpressionen.

Außenanlagen Sportpark im Bau

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