Ergebnisse und Handlungsempfehlungen zur Situation des Einzelhandels in LE
"Wir haben einige aufschlussreiche Ergebnisse bekommen, die für den Einzelhandel und für die Stadt neue Perspektiven eröffnen", erklärte Oberbürgermeister Roland Klenk bei der Präsentation der Einzelhandelsstudie am 10. Dezember 2002. "In allen vier Stadtteilen gibt es eine sehr gute Nahversorgung." Besonders bemerkenswert sei die außerordentlich hohe Kaufkraftbindung: "Waren des täglichen Bedarfs werden zu fast 100 Prozent in Leinfelden-Echterdingen gekauft", so Oberbürgermeister Klenk.
Eine Besonderheit der Leinfelden-Echterdinger Einzelhandelsuntersuchung war die Befragung von Beschäftigten und Pendlern; normalerweise wird der Einzelhandel nur im Zusammenhang mit der Wohnbevölkerung untersucht: Rund 18 000 Menschen pendeln regelmäßig zur Arbeit nach Leinfelden-Echterdingen, doch nur eine Minderheit der Beschäftigten kaufe am Arbeitsort ein. "Hier liegt ein großes Potential für unseren Einzelhandel", sagte Erster Bürgermeister Ignac Vamos. In der Zukunft gefragt seien vor allem neue Bestell- und Liefermöglichkeiten. Ziel der Stadtentwicklung sei aber nicht, dass sich der Einzelhandel verstärkt in den Gewerbegebieten ansiedele.
Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen (32 Seiten) haben wir als pdf-Datei formatiert.
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