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Ein Haus mit Geschichte

Seit der grundlegenden Sanierung 1993 beherbergt das Leinfelder Haus ein Heimatmuseum. Erbaut wurde es 1570 als Bauernhaus. Später war es Gasthaus, danach Wohnhaus. Heute können Sie im Leinfelder Haus alte Handwerkstradition der Schuhmacher und Schreiner sowie frühe Exponate der industriellen Produktion des ortsansässigen Unternehmens Bosch bewundern.



Oder Sie drücken wieder die Schulbank, vor Tintenfass und Kreidetafel, und schauen sich die Trachten, Ortsbilder und Urkunden aus der Patengemeinde Schmiedshau (Slowakei) an. Bilder, Dokumente und Objekte informieren über die Partner- und Patenschaften der Stadt Leinfelden-Echterdingen.

Betreut wird das Leinfelder Haus vom Kulturförderkreis Leinfelden, gemeinsam mit dem Wander- und Heimatverein Leinfelden. Beide Vereine haben in liebevoller Kleinarbeit die Kulturgüter gesammelt und für die Dauerausstellung aufbereitet. Zudem organisieren sie jährlich mehrere Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen.

1. Samstag im Monat: 19–22 Uhr
Bei Sonderausstellungen: Samstag, 14–18 Uhr


  • S-Bahnlinien S2 und S3, Stadtbahn U5: Haltestelle „Leinfelden“
  • Buslinien 35 und 38: Haltestelle „Neuer Markt“