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Unsere Schullandschaft: Bildungschancen für alle

Grundschulen in LE

Mit fünf Grundschulen (Eichbergschule, Goldwiesenschule, Schönbuchschule, Zeppelinschule und Lindachschule) sowie einer Grund- und Werkrealschule (Ludwig-Uhland-Schule) müssen die jüngsten Schülerinnen und Schüler nur kurze Schulwege zurücklegen. Im Rahmen der „verlässlichen Grundschule“ wird an allen Grundschulen eine Schülerbetreuung vor und nach dem Unterricht mit Mittagstisch angeboten.

Weiterführende Schulen

Die weiterführenden Schulen – eine Werkrealschule, eine Realschule und zwei Gymnasien – ermöglichen Flexibilität und eine individuelle Wahl des Bildungswegs. Die Werkrealschule Ludwig-Uhland-Schule kooperiert mit den Jugendeinrichtungen in allen Stadtteilen. Schülerinnen und Schüler sollen so auch  über den Unterricht hinaus aus Freizeitaktivitäten wählen können, und Jugendliche beispielsweise durch ein Bewerbungstraining unterstützt werden.

Die Ludwig-Uhland-Schule im Stadtteil Leinfelden wird im Werkrealschulbereich als gebundene Ganztagesschule (Klasse 5–10) geführt. Während der Mittagspause können die Schülerinnen und Schüler in der Mensa Mittagessen gehen. Im Anschluss folgen verschiedene pädagogische Freizeitangebote oder Unterricht.

An den beiden Gymnasien und der Immanuel-Kant-Realschule bekommen die Schülerinnen und Schülern ein Mittagessen, das von ehrenamtlich tätigen Kocheltern vor Ort frisch zubereitet wird. Das Immanuel-Kant-Gymnasium im Stadtteil Leinfelden bietet als offene Ganztagesschule an drei Tagen in der Woche eine kreative Mittagspause und Hausaufgabenbetreuung. Im Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium im Stadtteil Echterdingen können die Schülerinnen und Schüler über Mittag in der Schüleroase entspannen oder vielfältigen Aktivitäten nachgehen.

Schulen für individuelle Förderung

In der Lindach-Förderschule und der Sprachheilschule Esslingen werden lernbehinderte und sprachbehinderte Kinder und Jugendliche ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend gefördert und ausgebildet. Hinzu kommt die Freie aktive Schule auf den Fildern, eine staatliche genehmigte Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule in freier Trägerschaft, die nach den Prinzipien demokratischer Bildung arbeitet. Alle Schulen in städtischer Trägerschaft nehmen am Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg teil und eröffnen ein breites Spektrum an außerunterrichtlichen Aktivitäten. Alle Schulen finden Sie in unserer Übersichtskarte Bildungsangebote.

Schülerzahlen

Im Schuljahr 2014/2015 besuchen insgesamt 3.830 Schülerinnen und Schüler eine Schule in Leinfelden-Echterdingen. 1.275 Kinder gehen zur Grundschule, 216 Kinder und Jugendliche sind auf der Werkrealschule, 45 besuchen die Förderschule. Die Realschule besuchen 685 Schülerinnen und Schüler. 1.600 Kinder und Jugendliche gehen auf eines der beiden Gymnasien.

Die Übergangsquoten von den Grundschulen auf die weiterführenden Schulen verzeichnen einen deutlichen Trend zugunsten der Gymnasien: Auf die Werkrealschule wechseln 4 % der Schülerinnen und Schüler. Zur Realschule wechselten 35 % der Kinder eines Jahrgangs. Zu den Gymnasien wechseln 61 % der Schülerinnen und Schüler.

Kreative Pause am Immanuel-Kant-Gymnasium (IKG)

Immer mehr Familien sind darauf angewiesen, dass ihre Kinder mittags gut versorgt sind. 2004 wurde mit der „Kreativen Pause“ ein Projekt des Stadtjugendrings Leinfelden-Echterdingen ins Leben gerufen, das seitdem ein wichtiger Bestandteil des ganztägigen Betriebs am IKG in Leinfelden geworden ist.

Von Montag bis Mittwoch (jeweils 12–14 Uhr) können Schülerinnen und Schüler der Unterstufe aus verschiedenen Kreativ-, Spiel- und Bewegungsangebote wählen. Treffpunkt ist ein großer Raum im Mensa-Untergeschoss, die Sporthalle oder – bei entsprechendem Wetter – die Kletterwand im Schulhof.

Das abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Programm richtet sich stets nach den Interessen der Schülerinnen und Schüler. Betreut wird die „Kreative Pause“ von einem Team des Stadtjugendrings, in dem sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendhauses AREAL und des TSV Musberg engagieren. So stehen den IKGlern über den gesamten Tag pädagogisch geschulte Ansprechpartner mit Tat und Tat zur Seite.

Schüleroase am Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium (PMHG)

Am PMHG wurde 2008 die „Schüleroase“ gestartet. Damit hat die Stadt den ohnehin auf hohem Niveau betriebenen Bildungs- und Betreuungsinitiativen ein weiteres wichtiges Element hinzugefügt: Schülerinnen und Schüler werden auch in der Mittagspause von pädagogischem Fachpersonal qualifiziert betreut.

An drei Tagen in der Woche verbringen rund 100 Schülerinnen und Schüler in den eigens für diesen Zweck mit Möglichkeiten zur Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung  ausgestatten Räumen ihre unterrichtsfreie Zeit. Neben dem Freizeitangebot nutzen täglich rund 80 Schülerinnen und Schüler in der Mittagspause die Hausaufgabenbetreuung, die Schulleiter Wolfgang Krause als Kern des Angebots sieht. Untergebracht ist die Schüleroase im Untergeschoss des Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasiums. Das Projekt wurde in das Jugendleiterprogramm des Landes aufgenommen.

Die Schüleroase wird in Kooperation mit dem Stadtjugendring Leinfelden-Echterdingen betrieben. Als Projektleiterin ist die Dipl.-Sozialpädagogin Kerstin Schwarzkopf aktiv. Vom Stadtjugendring werden ältere Schülerinnen und Schüler als ehrenamtliche Betreuer geworben und ausgebildet. Den Betreuerinnen und Betreuern macht das so viel Spaß, dass sie sich bereits auch bei anderen Aktivitäten des Jugendrings engagieren. Damit künftig noch mehr Bewegung in die unterrichtsfreie Zeit der Schülerinnen und Schüler kommt, wird auch eine Kooperation mit den Sportvereinen angestrebt.

Gesamtelternbeirat (GEB)

Vorsitzende 
Silke Quass
Telefon: 0711 64 91 600
E-Mail: silke.quass@gmx.de  
Stellvertretender Vorsitzender 
Johannes Lieb
E-Mail: schoenbuchschule.lieb@gmail.com
Mehr Informationen des GEB finden Sie unter: http://geb-leinfelden-echterdingen.info