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OB Roland Klenk begrüßt 40.000. Einwohner

Florian Ebert ist fünf Jahre, kommt aus Stuttgart-Heumaden und ist von dort im März in den Stadtteil Leinfelden gezogen. Er ist der 40.000. Einwohner von Leinfelden-Echterdingen. Den Sprung über die neue Einwohner-Rekordmarke nahm OB Klenk zum Anlass, ihn zusammen mit seinen Eltern Alexandra und Bastian Ebert ins Rathaus einzuladen.

„Ein herzliches Willkommen!“, begrüßt der Verwaltungschef die junge sympathische Familie und überreicht ihr sogleich die neu konzipierte „Willkommenstasche für Neubürger“.

„Das ist unsere Begrüßungstasche, die haben wir jetzt gerade kreiert – ein zeitlicher Zufall, und Sie sind die Ersten, die sie bekommen“, so Klenk. In der blau-gelben Stofftasche sind alle wichtigen städtischen Broschüren und Flyer enthalten, mit Infos zu wichtigen Anlaufstellen und Adressen, Programmheften zu Kultur, Ausstellungen, Festen, Events und Ratgebern und jede Menge Freizeittipps. Auch ein Stadtplan, eine Parkscheibe, ein Wertgutschein der Volkshochschule und ein Geschirrtuch mit LE-Logo sind Teil des Willkommenspakets.

„Für mich ist dies Rückkehr in die Heimat“, sagt Familienvater Bastian Ebert über den neuen Wohnort LE. „Ich bin in Echterdingen aufgewachsen. Meine Eltern wohnen hier, inzwischen in Leinfelden. Es hat sich familiär ergeben, dass wir hier eine Wohnung kaufen konnten“. Nach acht Jahren in der Heimat seiner Frau, in Heumaden, sei LE für sie Neuland. Alexandra Ebert zeigt sich jedoch sehr zufrieden, ganz besonders was die Kindergarten- und Schulsituation hier angeht: „Wir haben uns im Vorfeld schon erkundigt und uns gefreut, dass wir nicht länger warten mussten. Wir haben gleich einen Kindergartenplatz bekommen. Hier hat das alles reibungslos geklappt“, freut sich Florians Mutter.

„Also die Infrastruktur ist schon sehr gut, besser als vorher“, betont Ebert. Seine Frau ergänzt: Auch die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sei hier optimal gelöst. „Es war mir auch sehr wichtig, dass in der Stadt ein S-Bahn-Anschluss und die Busverbindungen vorhanden sind.“ Von der Fahrtzeit zum Arbeitsplatz – beide arbeiten beim Regierungspräsidium in Vaihingen – habe man sich verbessert. Auch das Sportangebot findet sie gut, es gebe zahlreiche Möglichkeiten, sich auszutoben, sagt Alexandra Ebert, und auch vom Einkaufen her „bin ich angenehm überrascht, es gibt alles, was man braucht“.