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Ein Buch bewegt LE

Mit Lesungen und Musik auf dem Neuen Markt in Leinfelden wurde die Veranstaltungsreihe „Ein Buch bewegt LE“ eröffnet. Bis zum 18. Mai reihen sich literarische Veranstaltungen rund um das Buch „Gehen. Ging. Gegangen“ von Jenny Erpenbeck, in dem die Autorin das Thema Flüchtlingsschicksale aufgreift.

Ansicht eines Bücherregals in der Stadtbücherei
Foto: Bergmann

Das Ziel des Literaturprojekts: Es sollen möglichst viele Menschen generationenübergreifend angeregt werden, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und sich auszutauschen.

Man wolle „die Flüchtlinge in der Stadt sichtbar machen“, so der Vorsitzende der Bürgerstiftung LE, Prof. Dr. Edelbert Vees. Veranstalter von „Ein Buch bewegt LE“ sind die Bürgerstiftung in Kooperation mit der Volkshochschule, Buchhandlung Seiffert, dem Amt für soziale Dienste, mit den Schulen sowie der ev. und kath. Kirchengemeinden.

Der Verweis in dem Roman auf die deutsche Geschichte und die DDR erinnerten daran, dass es auch bei der Wiedervereinigung einen Integrationsprozess gegeben habe, der „noch nicht ganz abgeschlossen ist“, sagte Bürgermeister Dr. Carl-Gustav Kalbfell.  

  • Vom 9. April bis 18. Mai gibt es Vorträge, Lesungen und einen Literaturgottesdienst zu Buch und Thema.

Flyer "Ein Buch bewegt LE" (168,8 KB)